Sonntag, 21. März 2010

Horst Köhler für höhere Benzin-Preise - Schockierende Forderung des Bundespräsidenten

Horst Köhler für höhere Benzin-Preise - Schockierende Forderung des Bundespräsidenten: Was Bundespräsident Horst Köhler nun fordert, schockt wohl jeden Autofahrer, denn dieser fordert nun noch höhere Benzinpreise. Der Sinn, der hinter dieser Forderung steht, ist natürlich schnell erkennbare, denn höhere Sprit-Preise sollen die Deutschen dazu bewegen, ihr Auto öfters mal stehen zu lassen, was wohl zwangsläufig passieren würde. Doch die Benzinpreise an Deutschlands Tankstellen steigen derzeit schon ins Unermessliche, über 1,46 Euro pro Liter Super musste man vergangene Woche bezahlen und im Hinblick auf Ostern und die Ferien dürfte sich an den Preisen nicht viel ändern, sie könnten höchstens noch ein wenig ansteigen.

Und gerade jetzt kommt Horst Köhler mit seiner Forderung der Erhöhung der Benzinpreise, denn die deutsche Wirtschaft müsse sich auf ein umweltverträgliches Wachstum umstellen. Eigentlich eine gute Idee, die Wirtschaft so umzustellen, dass sie dem Planeten nicht mehr derart schadet, doch trifft der Bundespräsident mit der Erhöhung der Benzinpreise wohl den empfindlichsten Nerv der Deutschen. Für alle Menschen, die sich die höheren Sprit-Preise nicht leisten können, sagte Köhler, würde man dann einen sozialen Ausgleich mit staatlichen Mitteln finden können, also eine noch größere steuerliche Belastung für die Deutschen. Gleichzeitig sieht er auch keinen Spielraum, die Steuern zu senken, das Thema, um das sich CDU und FDP nun schon Monate lang streiten.

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8 Meinungen:

Anonym hat gesagt…

Absolute Frechheit. Aber so sind die Politiker vergessen ganz schnell wer sie gewählt hat.. wie in den Ritterzeiten..lasst das Volk ausbluten. Alleine der Spruch..wer sich den hohen Spritpreis nicht leisten kann bekommt sozialen Ausgleich..was ist das denn für ein Mist?? Bekommen die dann gebrauchte Fahrräder?? Es darf doch nichts kosten denke ich .. Herr Köhler ..sie können klug schnacken..sie bezahlen ja auch kein Sprit.. sondern wir das Volk zahlen das sie bequem in ihrem Mercedes spazieren fahren können, falls sie es vergessen haben !!!!!!

Anonym hat gesagt…

Hallo Ihr Politiker!
Welche Sorgen und Nöte der kleine Bürger hat,habt Ihr längst aus den Augen verloren.
Ihr lebt in eurer eigenen selbstgemachten, abgehobenen Welt.
Warum schwört Ihr eigentlich immer noch, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, wenn Ihr das Volk in dem Moment wenn Ihr gewählt seit vergesst.
Nun möchte der Herr Köhler die Pendler, die auf ihr Auto angewiesen sind um täglich in die Arbeit zu kommen, durch erhöhte Spritpreise noch mehr belasten. Jemand der ungleich mehr für seine (Un)-Taten einsteckt als der kleine Mann.Politiker kennen halt kein Schamgefühl.

Stefan Laszczyk hat gesagt…

Hallo Ihr Kommentatoren!
mal den Ball gaaanz flach halten, ok?

Ich habe als Antwort auf Eure Kommentare einen eigenen Blogbeitrag verfaßt. Lest ihn Euch bitte durch und denkt mal nach.

http://www.stefan-laszczyk.de/bundespraesident-koehler-benzin-sollte-teurer-sein-recht-so

Gruß Stefan

Anonym hat gesagt…

Köhler hat vollkommen recht. Sieht man sich den realen Benzinpreis an, dann ist die Steigerungsrate gegenüber wesentlich essentielleren Dingen wie Lebensmittel geradezu lächerlich. Schaut euch doch einmal die verstopften Straßen an. Ich weiß, es ist ein weites Feld - aber: erst einmal nachdenken, dann aufregen

Anonym hat gesagt…

Sind hier eigentlich nur welche unterwegs die zu Hause sitzen. Jemand der täglich viele viele Kilometer zur Arbeit mit dem Auto fahren MUß, weil es keine andere Möglichkeit gibt, denkt mit Sicherheit etwas anders. Die Spritpreise sind schon hochgenug, natürlich nur für die die auch fahren müssen. Tja Herr Köhler sollen jetzt alle die zur Arbeit müssen ihre Arbeit aufgeben nur weil sie sich den Benzin nicht mehr leisten können. Oder ist es jetzt so das man arbeiten geht um sich leisten zu können auf Arbeit zu fahren.
Was wird noch alles auf die Autofahrer abgeladen. Weiß eigentlich ein Politiker wie ein kleiner hier unten rumwurschtelt. Ich beführchte fast nicht.

Anonym hat gesagt…

An Stefan.. Ich glaube jeder der hier ein Kommentar schreibt denkt auch nach, nicht nur Du !!! Und jeder hat das Recht sein Kommentar hier reinzusetzen ob es Dir oder Anonym gefällt.
Ich stimme Dir auf jeden Fall zu , dass für die Umwelt was gemacht werden muß. Nur wen trifft er denn mit erhöhten Benzinpreisen ? Doch größtenteils diejenigen die gar keine wirkliche Alternative zum Auto haben.Die Pendler.. Jeder der kann, weicht schon automatisch auf öffentliche Verkehrsmittel aus, ein Auto ist sauteuer, dazu kommen noch Steuern und Versicherung darauf noch die horrenden Spritpreise. Wer kann das noch alles verdienen? Nicht jeder ist selbständig und verdient mehr als der normale Arbeiter/Angestellter. Neben Millionen von Pendlern, trifft er auch den kompletten Warenverkehr auf den Strassen und damit dann eben jeden von uns. Damit wird wieder alles teurer und die kleinen Logistikunternehmen oder Taxizentralen haben gar keine Chance mehr.
Wenn Herr Köhler die Menschen in den öffentlichen Nahverkehr treiben will, dann sollten doch diese wesentlich günstiger und praktikabler werden. Billige Zugfahrten, bessere Nahverkehrsnetze als den armen Autofahrern diese Notwendigkeit noch weiter zu verteuern. Ich glaube alle würden etwas für die Umwelt tun solange es bezahlbar ist. Und was bezahlbar ist... da bin ich dabei..
Frage mich grad..was tun die Politiker eigentlich für die Umwelt ..nicht nur schlau reden, Koffer voll Geld mitnehmen und verteilen und eine Tagung nach der anderen führen (was das alles kostet ) ;)

Anonym hat gesagt…

Ich bleibe dabei: Ökosteuer auf Benzin deutlich erhöhen, und damit gerne den öffentlichen Nahverkehr subventionieren. Es gibt etliche Möglchkeiten, den privaten Benzinverbrauch einzuschränken, bspw. auch über Fahrgemeinschaften, wenn ÖNV nicht verfügbar ist.

Anonym hat gesagt…

Das soll doch wohl ein Scherz sein oder? Fahrgemeinschaften sind ja sehr praktisch, wenn man in der nähe einer Stadt lebt. Nur was machen die Leute die unmögliche Arbeitszeiten haben und nicht nahe der Stadt wohnen. Sollen die dafür bestraft werden? Natürlich ist die Umwelt wichtig sagt auch keiner was anderes aber es gibt soviel was geändert werden kann. Bus und Bahn ist auch nicht überall verfügbar. Wenn dann fahren vielleicht aller paar Stunden mal welche. Was sollen dann Autofahrer tun also die Pendler. Hunderte Kilometer mit dem Rad radeln, weil sie sich den Sprit nicht mehr leisten können. Ich finds einfach nur furchtbar wenn schon wieder den Pendlern in die Tasche gegriffen wird. Sollen doch die Politiker mal bei sich anfangen.Ich möchte mal einen Politiker sehen der mit dem Radl auf Arbeit fährt.

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