Freitag, 18. Februar 2011

Menowin Fröhlich: Wegen Kopfnuss gegen Helmut Werner noch länger als 313 Tage in Haft?

Menowin Fröhlich - Wegen Kopfnuss gegen Helmut Werner noch länger als 313 Tage in Haft?: Hart Zeiten für Fans von Menowin Fröhlich. Nachdem der DSDS-Vize am Mittwoch im Dortmunder Stadtteil Wellinghofen festgenommen und in die JVA Dortmund gebracht worden ist, von wo er in der kommenden Woche nach Darmstadt in die JVA gebracht werden soll, könnte sich seine Haftstrafe demnächst einem Bericht der Ruhrnachrichten zu Folge noch über die 313 Tage hinaus verlängern.

Demnach soll die Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Verfahren gegen Menowin eingeleitet haben. Dabei geht es wohl um den vermeintlichen Kopfstoß gegen seinen ehemaligen Manager Helmut Werner vom 3.Juli 2010.

Aus der Anklageschrift zitierte Gerichtssprecher Stefan Rathgeber auf Anfrage der Ruhrnachrichten: "Mit einem plötzlichen Kopfstoß soll der Beschuldigte dem Opfer eine stark blutende Wunde am linken Auge zugefügt haben". Laut Rathgeber war dieses Verfahren auch ein Punkt, der in die Entscheidung zur Widerrufung der Bewährung einbezogen wurde.

Sollte Menowin tatsächlich wegen der Attacke auf Werner der Prozess gemacht werden, könnte sich die Haftstrafe noch einmal verlängern. In diesem Fall muss man wohl davon ausgehen. dass er mehr als ein Jahr im Gefängnis sitzen wird.

Ich bin mir allerdings sicher, dass die Fans, die heute noch zu Menowin halten, auch eine Verlängerung der Haft hinnehmen würden. Das Problem dabei ist, dass diese Fanzahl nicht ausreichen wird, um eine Single auf Platz 1 der Charts zu befördern.

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4 Meinungen:

Anonym hat gesagt…

Soviel zu den Behauptungen seiner Fans es gibt keine weiteren Anklagen mehr und es sei alles fallengelassen ;)

Da kommt noch so einiges nach. Wir wissen ja, die Mühlen der Justiz mahlen ziemlich langsam!

Die Zechprellerei in der Schweiz z.B, oder die 64.000,- Schadensersatzklage des Veranstalters. Und so einiges andere dass wir evtl gar nicht mitbekommen haben

Oli hat gesagt…

@ Anonym 15:02 Uhr - Jap, gut möglich. Wobei die Sache mit dem Schadensersatz doch eher zivilrechtlich ist und daher eigentlich keinen Einfluss auf die Strafe haben dürfte, oder?

Anonym hat gesagt…

In der Schweiz ist Zechprellerei ein Straftatbestand (Art. 149Vorlage:Art./Wartung/ch-Suche StGB) und mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe bedroht.

Oli hat gesagt…

@ Anonym 16:08 Uhr - Ich kann mich jetzt irren, aber das ist es sicherlich auch in Deutschland. Mir gings um zivilrechtliche Ansprüche, weil irgendwelche Konzerte nicht gehalten wurden oder so.

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