Donnerstag, 31. März 2011

Eisbär Knut hatte Wasser im Kopf: Zoo-Liebling starb an Hirndefekt

Eisbär Knut hatte Wasser im Kopf: Zoo-Liebling starb an Hirndefekt: Es ist knapp zwei Wochen her, da starb der Liebling des Berliner Zoos. Eisbär Knut begann plötzlich auf einem Felsen zu taumeln und fiel dann in den Wassergraben seines Geheges.

Hunderte Zoo-Besucher sahen den Tod Knuts mit an, der bisher ein Rätsel darstellte. Knut wurde nur vier Jahre alt, anders als seine Eisbär-Kollegen, die in Gefangenschaft bis zu 30 Jahre alt werden.

Nun liegen die Ergebnisse der Obduktion vor, die besagen, dass Knut an einem tödlichen Hirndefekt starb. Der Eisbär litt an einer Erweiterung der Hirnwasserkammern. Demnach hatte Knut einen sogenannten Wasserkopf. Dieses Ergebnis widerlegt auch die Vermutungen, dass der Eisbär an einer hohen Stressbelastung oder einem Gen-Defekt verstarb.

Der Berliner Zoo möchte von den Obduktionsergebnissen bisher noch nichts wissen. Bernhard Blaszkiewitz, Chef des Berliner Zoos, sagte: "Ich kann einen Wasserkopf weder bestätigen noch dementieren. Mir und auch dem Institut liegen noch keine endgültigen Ergebnisse vor."

Wer noch einmal eine Einschätzung zu Knuts Tod sehen möchte, sollte sich das folgende Video anschauen:


Nun wird noch diskutiert, ob Eisbär Knut ausgestopft und ausgestellt werden soll, oder nicht.

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