Mittwoch, 30. März 2011

Rot-Grün legt in Wahltrend auf Bundesebene weiter zu, Linkspartei schwächelt

Rot-Grün legt in Wahltrend auf Bundesebene weiter zu, Linkspartei schwächelt: Im wöchentlich veröffentlichten Wahltrend des Meinungsforschungsinstitutes Forsa im Auftrag des Magazins 'Stern' und des TV-Senders RTL konnte Rot-Grün offenbar schon im Vorfeld des Wahlerfolgs in Baden-Württemberg profitieren.

Demnach legten die Grünen einen Prozentpunkt in der Wählergunst zu. 21 Prozent der Befragten würden sich derzeit für diese Partei entscheiden. Die SPD liegt hingegen weiter bei 25 Prozent. Wenn am kommenden Sonntag gewählt würde, käme Rot-Grün demnach auf 46 Prozent.

Damit liegt man weiter deutlich vor dem bürgerlichen Lager. Schwarz-Gelb kommt derzeit gemeinsam nur auf 38 Prozent. CDU und FDP konnten ihre Umfragewerte der Vorwoche halten und liegen derzeit bei 33 bzw. 5 Prozent.

Großer Verlierer der Erhebung ist die Linkspartei. Sie stürzt auf den schlechtesten Umfragewert seit der Fusion von WASG und PDS im Jahr 2007. Nur noch 8 Prozent würden sich derzeit für die Linkspartei entscheiden. Das ist ein Punkt weniger als in der Vorwoche und der zweite Verlust eines Prozentpunktes in Folge. Andere Parteien würden demnach ebenfalls auf 8 Prozent kommen.

Trotz der gestiegenen Zahlen würde diese vom 21. bis 25. März 2011 repräsentativ mit 2503 Befragten durchgeführte Umfrage keine Mehrheit für Rot-Grün ergeben. Möglich wäre hier eine große Koalition oder ein Schwarz-Grünes Bündnis.

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