Freitag, 1. April 2011

Claudia Heill begeht Selbstmord: Judoka stürzt sich aus 6. Stock eines Hauses

Claudia Heill begeht Selbstmord: Judoka stürzt sich aus 6. Stock eines Hauses: Keiner hatte etwas geahnt und niemand konnte es verhindern. Claudia Heill, Österreichs erfolgreichste Judoka, hat aller Wahrscheinlichkeit nach Selbstmord begangen, indem sie sich aus dem 6. Stock eines Hauses stürzte.

Im Jahr 2004 holte Claudia Heill bei Olympia in Athen noch die Silbermedaille, jetzt ist sie tot. Der Österreichische Judoverband meldete, dass sich die 29-jährige aus dem 6. Stock eines Hauses in Wien stürzte.

Die Umstände, die zu dem Sturz führten, sind bisher jedoch noch ungeklärt. Dennoch geht die Polizei davon aus, dass dieser ohne Fremdeinwirken geschah. Man fand jedoch auch keinen Abschiedsbrief.

ÖJV-Präsident Hans Paul Kutschera betonte noch einmal: "Claudia war ein lebensfroher Mensch, der viele Visionen hatte und ihr ganzes Leben dem Sport widmete. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie - Österreichs Judosport hat einen schweren Verlust erlitten. Eine Lücke, die nicht zu schließen ist. Wir werden Claudia stets in bester Erinnerung haben."

Der Verband betonte ebenfalls, dass niemand diese Verzweiflungstat Claudia Heills hätte erahnen können. Bei Olympia 2004 in Athen hatte sie Silber geholt, 2008 in Peking belegte sie den 5. Platz. Bei Europameisterschaften belegte sie den 2. und mehrfach den dritten Rang. Warum Judoka Claudia Heill so plötzlich aus dem Leben trat, weiß niemand.


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