Mittwoch, 20. April 2011

Felix Magath kritisiert Vorgänger beim VfL Wolfsburg

Felix Magath kritisiert Vorgänger beim VfL Wolfsburg: Im Jahr 2009 holte Felix Magath mit dem VfL Wolfsburg überraschend die Meisterschaft. Nach der Saison wechselte er nach zum FC Schalke 04, doch nachdem es in dieser Saison einfach nicht mehr rund lief zwischen Trainer und Mannschaft wurde Magath bei Schalke entlassen und mit offenen Armen wieder in Wolfsburg aufgenommen.

Dort hatte sich inzwischen einiges getan. Vom deutschen Meister 2009 war nichts mehr übrig, im Tabellenkeller und abstiegsgefährdet setzte man all seine Hoffnungen in Felix Magath, der schon einmal Unmögliches mit Wolfsburg geschafft hatte und die Meisterschaft holte.

Nun geht es um den Klassenerhalt. Magath selbst ist fest davon überzeugt, diesen zu schaffen, auch wenn der rettende 15. Platz noch vier Punkte entfernt ist. "Ich rechne mit dem Klassenerhalt. Mir ist es egal, ob auf direktem Weg oder über die Relegation", so der Trainer. Und so ist er auch überzeugt, es ohne die Relegation schaffen zu können.

Doch der Weg dahin ist nicht leicht. In der Mannschaft hat sich einiges getan, seit Felix Magath zu Schalke wechselte. Nun übt er Kritik an den Trainern, die Wolfsburg inzwischen trainierten, ohne genaue Namen zu nennen, schließlich waren es drei Trainer: Lorenz-Günther Köstner (Januar 2010 - Juni 2010), Steve McClaren (Juli 2010 - Februar 2011) und Pierre Littbarski (Februar/März 2011).

"Man wollte wohl erfolgreiche Arbeit verändern. Warum man allerdings etwas Intaktes verändern wollte, entzieht sich meiner Kenntnis", wundert sich Magath. "Bis heute fehlt es an Geschlossenheit und Mannschaftsgeist. Aber genau das ist für Erfolg wichtig!" sagte er gegenüber der Bild.

Nun gilt es die schwierige Mission zu Ende zu bringen und in der kurzen Zeit zu versuchen, doch noch den Klassenerhalt zu schaffen.

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