Samstag, 16. April 2011

GDL beendet 48-Stunden-Streik bei Privat-Bahnen - Chaos bleibt

GDL beendet 48-Stunden-Streik bei Privat-Bahnen - Chaos bleibt: Während die Verhandlungen der Gewerkschaft Deutscher Lokführer, kurz GDL, mit der Deutschen Bahn erfolgreich waren, stellen sich die privaten Bahn-Unternehmen noch immer quer.

Die Privatbahnen sind noch immer nicht zu Gesprächen mit der GDL bereit und müssen demnach unter den Konsequenzen leiden, zuletzt ein Streik über 48 Stunden. Dieser letzte Streik ging in der vergangenen Nacht zu ende, doch das verursachte Chaos bleibt auch weiterhin.

"Es wird einige Zeit dauern, bis die Züge wieder da sind, wo sie hingehören", so Michael Krienke, stellvertretender GDL-Bezirksvorstand in Frankfurt/Main. Im Laufe des Tages soll sich die Situation jedoch wieder entspannen, sodass die Züge letztlich wieder nach Fahrplan unterwegs sein werden.

Sollte jedoch in den kommenden Tagen und Stunden kein Angebot der Privatbahnen an die GDL erfolgen, werde es in der kommenden Woche garantiert zu neuen Streiks kommen, hieß es bereits jetzt. Die GDL fordert einen einheitlichen Tarifvertrag für die 26.000 Lokführer Deutschlands. Für die rund 20.000 Beschäftigten bei der Deutschen Bahn ist das bereits geglückt.

Die Verhandlungen mit den Privatunternehmen sind jedoch schon lange ins Stocken geraten, sodass weitere Streiks geplant sind, sollten keine Gespräche geplant sein.

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