Samstag, 16. April 2011

Mord in Krailling: DNA-Spuren belasten Onkel von Sharon und Chiara

Mord in Krailling: DNA-Spuren belasten Onkel von Sharon und Chiara: Drei Wochen nach dem Mord an den beiden Mädchen Sharon und Chiara in Krailling verdichten sich die Hinweise immer mehr, dass der Onkel der Kinder die grausame Tat begangen hat.

Die Auswertung neuer DNA-Spuren belasten den Onkel immer mehr. An mehreren Stellen konnte das Erbmaterial des Mannes nachgewiesen werden. Laut Staatsanewalt habe sich der Tatverdacht gegen den Onkel deutlich verhärtet.

Der Onkel streitet die Tat jedoch ab. Er behauptet, die gefundenen Blutspuren stammen von einem früheren Zeitpunkt. Er habe die Familie zwei Wochen vor dem Mord besucht und Nasenbluten bekommen. Dabei seinen wohl Rückstände geblieben.

Es gilt als nahezu sicher, dass der Onkel Sharon und Chiara umgebracht hat. Mit einem Messer wurden die Kinder erstochen, mit einer Hantel brutal erschlagen. Am nächsten Morgen entdeckte die Mutter, die nachts arbeiten war, ihre getöteten Kinder in ihren Betten.

Doch das Motiv gibt den Ermittlern noch immer ein Rätsel auf. Ein möglicher Erbstreit wird vor allem in den Medien diskutiert. Dies prüfen die Ermittler derzeit noch, denn der Festgenommene äußert sich nicht mehr zu den Anschuldigungen.

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2 Meinungen:

Anonym hat gesagt…

Und was ist mit dem Strick, mit dem angeblich eins der Mädchen gewürgt wurde? Dieser sollte doch auch DNS des Mörders enthalten?

Wo ist die Kleidung des angeblichen Täters?

War die Tat tatsächlich geplant?

Thomas S. ist kurz nach der Tat zur Arbeit gefahren (Postbote). Die Kollegen müssten doch festgestellt haben, dass er sich merkwürdig benimmt?

Wie soll Thomas S. in seinem Gesundheitszustand diese "Wuttat" vollbracht haben, ohne zusammenzubrechen?

Alexandra hat gesagt…

Von einem Strick weiß ich nichts. Ich denke die restlichen Fragen kann ich dir nicht beantworten, das würde allein auf Spekulation beruhen.

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