Mittwoch, 27. April 2011

Sammlung von Bewegungsdaten auf iPhone und iPad: Erste Klagen gegen Apple

Sammlung von Bewegungsdaten auf iPhone und iPad - Erste Klagen gegen Apple: Der Skandal um gesammelte Bewegungsdaten auf iPhone und iPad mit einer Firmware ab Version iOS 4.0 schlägt immer höhere Wellen. Während Apple beharrlich schweigt oder die ganze Geschichte in Person von Steve Jobs angeblich sogar komplett leugnet, haben erste iPhone-Besitzer den Konzern aus Cupertino in den USA verklagt.

Zwei Nutzer reichten bei einem Gericht im US-Bundesstaat Florida eine Sammelklage gegen Apple ein. Sie wollen damit erreichen, dass das Sammeln von Geo-Daten mit dem iPhone verboten wird. Außerdem sollen sie argumentieren, dass man ihnen beim Kauf nicht gesagt habe, dass derartige Daten gesammelt werden. Aus diesem Grund sollen sie den Kaufpreis zurück verlangen.

Sollten die beiden Männer vor Gericht Recht bekommen, könnte das Urteil eine Sogwirkung entfalten. Apple könnte sich plötzlich tausenden ähnlicher Forderungen gegenübersehen. Der Schaden für das Unternehmen wäre immens, wenn man allen diesen Nutzern ihr Geld zurückerstatten müsste.

Soweit sind wir aber noch gar nicht. Im Moment macht es sich Apple selber schwer, indem es zu den Vorwürfen einfach keine Stellung nimmt. So wird Gerüchten Raum eingeräumt, die dem Geschäft sicherlich nicht helfen werden. Man darf gespannt sein, wann sich Apple endlich äußern wird. Früher oder später wird der Zeitpunkt kommen.

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