Dienstag, 26. April 2011

Toter Julien: Vater gesteht Mord mit dem Hammer

Toter Julien: Vater gesteht Mord mit dem Hammer: Am vergangenen Samstag ging er der Polizei ins Netz. Birk D. soll seinen Sohn Julien erschlagen haben und war plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Die Leiche des 12-jährigen hatte man im Keller seiner Berliner Wohnung gefunden, den Vater selbst nahm man in Düsseldorf fest.

Streifenpolizisten beobachteten am Samstagnachmittag, wie ein Mann im Düsseldorfer Hafengelände versuchte, über einen Zaun zu klettern. Da es dort in der vergangenen Zeit vermehrt Einbrüche gegeben hatte, kontrollierte man ihn und nahm ihn schließlich fest.

Inzwischen hat Birk D. den Mord an seinem Sohn Julien gestanden. Er hat zugegeben, seinen zwölfjährigen Sohn mit einem Eisenhammer umgebracht zu haben. Von hinten soll er ihm gegen den Kopf geschlagen haben. Dann habe er die Leiche seines Sohns in den Keller gelegt, stellte ein Bettteil davor und kaufte sich dann ein Zugticket nach Düsseldorf.

Während der Vater behauptet, er habe Julien im Streit getötet, nachdem dieser eine Computer-Maus kaputt gemacht hatte, vermutet die Polizei, der Mord an seinem Sohn sei geplant gewesen. "Wir gehen nicht von einer Spontantat aus, sondern glauben, dass der Beschuldigte die Tat geplant hat", gibt Staatsanwalt Holger Freund bekannt.

In den kommenden Tagen soll Birk D. auch nach Berlin gebracht werden.Wegen "Mord aus Heimtücke" wurde bereits Haftbefehl gegen ihn erlassen.

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