Samstag, 30. April 2011

Viagra für libysche Soldaten: Vergewaltigungsvorwürfe gegen Gaddafi-Regime

Viagra für libysche Soldaten - Vergewaltigungsvorwürfe gegen Gaddafi-Regime: Vergewaltigungen sind immer schlimm, in einer arabisch-islamischen Kultur kommt sie aber der gesellschaftlichen Ächtung gleich, für die vergewaltigte Frau. Diesen Umstand scheint das Regime von Diktator Muammar al-Gaddafi eiskalt auszunutzen, um Terror über das eigene Volk zu bringen.

Berichte über systematische Vergewaltigungen gab es schon länger. Nun sind die USA offenbar an Informationen gelangt, die belegen, dass Gaddafi seine Truppen mit Viagra versorgen lässt, damit diese die Vergewaltigungen durchführen können.

Entsprechendes äußerte die US-Botschafterin bei den vereinten Nationen Susan Rice nach Angaben von Teilnehmern bei einer Sitzung hinter verschlossenen Türen. Damit sollte belegt werden, dass es die Nato mit einem grausamen Gegner zu tun hat und der Einsatz daher notwendig sei. Eine Quelle für die Informationen sei allerdings nicht genannt worden.

Sollte sie aber zutreffen, wären sie der letzte Beweis dafür, dass Gaddafi weg muss. Dem Diktator geht es nicht um Libyen sondern nur um den Erhalt seiner Macht. Dabei ist er offenbar auch bereit alle Mittel auszuschöpfen. Unter diesem Gesichtspunkt halte ich es auch für möglich, dass er seine Senfgas-Vorräte doch noch einsetzen wird.

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