Dienstag, 26. April 2011

Wartungsarbeiten am PSN dauern an: Kreditkartenbetrug soll zur Down-Time geführt haben

Wartungsarbeiten am PSN dauern an - Kreditkartenbetrug soll zur Down-Time geführt haben: Nach wie vor werden PlayStation-Spieler weltweit, die sich in das PlayStation Network einloggen wollen mit dem Verweis auf Wartungsarbeiten abgespeist. Sony selbst hält sich bedeckt mit Informationen darüber, wo das Problem liegt und wie lange die Behebung noch dauern wird.

Entweder weiß man selber noch nicht richtig was los ist, was ziemlich schlecht wäre, oder man will verhindern, dass sich Nachahmer am PSN zu schaffen machen. Zu dem zweiten Punkt würde auch der Bericht von eurogamer.net passen, wonach das PSN Opfer eines großangelegten Kreditkartenbetrugs geworden ist.

Demnach ist es einigen Hackern gelungen mit einer Custom-Firmware gefälschte Kreditkartennummern zu nutzen und so kostenpflichtige Inhalte aus dem PlayStation-Store für lau zu beziehen. eurogamer.net beruft sich bei seinem Bericht auf einen Eintrag bei reddit.com und das Gerücht, dass das PSN, kurz nachdem besagte Custom-Firmware im Netz zu finden gewesen ist, nicht mehr zu nutzen war.

An sich würde Geschichte schon ins Bild passen. Allerdings wäre es schon ein heftiger Schritt von Sony das PSN abzuschalten, weil man augenscheinlich die Kontrolle verloren hat. Wahrscheinlich sah sich Sony dazu gezwungen das PSN zu warten, weil das Geschäftsfeld über den PlayStation-Store zusammenbrechen drohte.

Ähnliches passierte vor einigen Jahren auch mit dem App-Store von Apple. Auch hier gibt es Techniken, die nicht legal sind, aber das kostenlose nutzen von kostenpflichtigen Apps aus dem App-Store ermöglichen. Daraus entstand auch das berühmte Katz-und-Maus-Spiel zwischen Apple und den Hackern.

Zu ähnlichem könnte es auch bei Sony kommen, sollte der Eurogamer-Bericht stimmen. Sony wird darauf bedacht sein, die Aushebelung des PlayStation-Stores mit Software-Patches zu verhindern. Hacker werden versuchen, dies zu umgehen.

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