Freitag, 15. April 2011

Wermelskirchen: Achtjähriger ertrinkt in Angelteich

Wermelskirchen: Achtjähriger ertrinkt in Angelteich: Ein tragischer Unfall hat sich im rheinland-pfälzischen Wermelskrichen ereignet. Beim Spielen fiel ein Achtjähriger in einen Angelteich.

Die Polizei versuchte, das Geschehen zu rekonstruieren. Demnach betraten der Junge und ein Freund das Gelände nach der Schließung um 16 Uhr und fühlten sich von den Fischen im Wasser magisch angezogen. So versuchten sie offenbar Forellen in Ufernähe mit der Hand zu fangen.

Doch der Achtjährige fiel plötzlich in den Angelteich und ging sofort unter, weil das kalte Wasser an dieser Stelle 1,60 Meter tief war. Sein neunjähriger Freund hatte keine Chance ihm zu helfen, rannte aus Angst weg und schlug auch nicht Alarm.

Wenig später entdeckte ein Zeuge einen reglosen Körper im Wasser treiben. Der Junge wurde herausgefischt, reanimiert und ins Krankenhaus nach Remscheidt gebracht. Von da aus brachte man ihn wenig später in die Kinderklinik nach Köln, wo die Ärzte um das Leben des Jungen kämpften.

Doch der Achtjährige stirbt, man konnte nichts mehr für ihn tun, als seine Vitalfunktionen versagen. Man geht davon aus, dass es sich um einen Unglücksfall handelt, weswegen die Kripo die Ermittlungen einstellte.

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