Sonntag, 8. Mai 2011

Chinesen wild auf iPad 2: Panik bei Verkaufsstart in Peking

Chinesen wild auf iPad 2 - Panik bei Verkaufsstart in Peking: Eigentlich gelten Chinesen wie auch Angehörige anderer asiatische Völker ja als äußerst zurückhaltend und höflich. Diese Charaktereigenschaften haben offenbar auch Grenzen. Eine solche Grenze ist wohl beim iPad 2 zu finden, wie aus einem Bericht bei den Kollegen von appleinsider.com hervorgeht.

Als das iPad 2 am letzten Freitag seinen Verkaufsstart im Reich der Mitte feierte, war der Andrang so groß, dass eine massive Sicherheitstür dem Druck der Massen nicht standhielt. Vor einem Apple-Store in Peking bildete sich eine lange Schlange. In den hinteren Reihen hatte man offenbar Angst, kein iPad 2 mehr zu bekommen und begann zu schieben.

Durch den Druck ging besagte schwere Glastür kaputt. Dabei sollen sechs Menschen durch Splitter verletzt worden sein. Diese mussten anschließend in einem Krankenhaus behandelt werden.

Der betroffene Store musste daraufhin von Sicherheitskräften vorübergehend geschlossen werden. Danach konnte der Verkauf des iPad 2 in geordneten Bahnen weitergehen.

So amüsant diese Meldung auf den ersten Blick auch wirken mag, die Sache ist nur so lange lustig, bis ein Mensch ums Leben kommt. Spätestens seit der Loveparade-Katastrophe wissen wir, was bei einer solchen Panik passieren kann. Daher verbuche ich das ganze unter dem Punkt, "wenn der Hype zu groß wird".

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