Donnerstag, 12. Mai 2011

Eishockey-WM: Deutschland ist raus, 5:2-Niederlage gegen Schweden im Viertelfinale

Eishockey-WM - Deutschland ist raus, 5:2-Niederlage gegen Schweden im Viertelfinale: Der Traum ist geplatzt. Grund sich zu ärgern gibt es aber trotzdem nicht. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist gestern im Viertelfinale der Weltmeisterschaft an einer starken Mannschaft aus Schweden gescheitert.

Die Anzeigetafel zeigt letztendlich einen Spielstand von 5:2 an. Den Verlauf der Partie spiegelt dieser aber nicht wirklich wieder. Deutschland war ebenbürtig, vermochte es eben nur nicht in dem selben Maße die Chancen zu nutzen, wie es Schweden tat. Diesen Umstand kann man auf fehlende internationale Erfahrung oder die fehlende Coolness schieben, es ändert aber nichts.

Das Spiel ging denkbar schlecht los. Bereits nach 30 Sekunden lag Deutschland nach einem Treffer von Martin Thörnberg mit 0:1 im Rückstand. Alexander Barta egalisierte den Rückstand allerdings postwendend. Danach zeigte Deutschland, dass es sich vor keiner Mannschaft der Welt verstecken braucht.

Mit dem schnellen Ausgleich im Rücken startete man eine Druckphase auf das schwedische Tor. Hätte Keeper Viktor Fasth einen schlechteren Tag erwischt, Deutschland würde nun wohl im Halbfinale stehen. Mitten in die Drangphase schlugen die Schweden allerdings wieder zu in der 16.Minute traf Patrick Berglund.

Dieser Stich saß, dass konnte man vor allem im zweiten Drittel spüren. Kurz nach Wiederbeginn erhöhte Schweden in Person von Niklas Persson und Loui Eriksson auf 4:1. Die Vorentscheidung war damit gefallen. Man muss dem deutschen Team aber zu Gute halten, dass es trotzdem nicht aufgab und am Ende des Drittels durch einen Treffer von Michael Wolf noch einmal für leichte Spannung sorgte.

In der Mitte des letzten Spielabschnitts war es erneut Martin Thörnberg der ins deutsche Tor traf und damit für den Endstand von 5:2 sorgte.

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