Dienstag, 31. Mai 2011

Geflügelpest: 30.000 Tiere wegen Tierseuche getötet

Geflügelpest: 30.000 Tiere wegen Tierseuche getötet: Inzwischen weiß man gar nicht mehr, was man noch essen kann. Die meisten Deutschen machen bereits einen großen Bogen um Gurken, Tomaten und Salat, weil sie Angst vor EHEC haben und nun ist auch das Geflügel nicht mehr sicher.

Aus Angst vor der Ausbreitung der Geflügelpest in Ostwestfalen wurden bereits 30.000 Tiere vorsorglich getötet. Bis Dienstagabend sollen weitere 30.000 hinzu kommen, gab die Kreisverwaltung am Montag bekannt. Nach ersten Angaben seien vier Betriebe an fünf Standorten von der Geflügelpest betroffen.

Bei den erkrankten Tieren wurde allerdings nicht der gefährliche Erreger H5N1 nachgewiesen, die so genannte Vogelgrippe, die vor einigen Jahren bereits zu schweren Erkrankungen bei Menschen führte.

Bis zum Dienstag gilt vor allem im Süden des Kreises ein strenges Transportverbot für Geflügel, um die Auswirkungen der Geflügelpest so gering wie nur möglich zu halten. Im gesamten Kreis gebe es Geflügel in einer Menge von 3,5 Millionen.

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