Montag, 16. Mai 2011

IWF-Präsident Strauss-Kahn vor Karriere-Ende: Vorwurf der Vergewaltigung

IWF-Präsident Strauss-Kahn vor Karriere-Ende: Vorwurf der Vergewaltigung: Dominique Strauss-Kahn, der Präsident des Internationalen Währungsfonds, kurz IWF, steht vor seinem Karriere-Ende. Am Wochenende wurde wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung New York festgenommen.

Folgendes soll passiert sein: Strauss-Kahn habe sich ein Zimmermädchen zum Putzen in sein Hotelzimmer gerufen. Als die Frau das Zimmer betrat, soll der IWF-Chef nackt aus dem Bad gekommen sein und habe sich auf sie geworfen und sie zum Oralsex gezwungen. Dem Zimmermädchen gelang schließlich die Flucht und auch Strauss-Kahn soll sofort versucht haben zu entkommen. Die Polizei konnte ihn noch vor dem Start einer Air France-Maschine aus dem Flugzeug holen und festnehmen.

Es sind schwere Vorwürfe gegen Strauss-Kahn, die die Zukunft seiner Karriere in Frage stellen. Schließlich hatte er verkündet, bald seinen Posten als Präsident des IWFs abzugeben und Präsidentschaftskandidat der Sozialisten in Frankreich zu werden. Dafür wurden ihm die besten Chancen eingeräumt und er wäre aller Wahrscheinlichkeit nach im Mai kommenden Jahres gegen Nicolas Sarkozy angetreten.

Nun scheint es egal zu sein, ob sich die Vergewaltigungs-Vorwürfe bestätigen oder nicht, aus der Präsidentschaftskandidatur Strauss-Kahns dürfte nichts mehr werden. Überhaupt wird der Fortgang seiner Karriere stark in Frage gestellt.

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