Sonntag, 29. Mai 2011

Jugendlicher überlebt 15.000 Volt-Stromschlag - Gefährliche Mutprobe

Jugendlicher überlebt 15.000 Volt-Stromschlag - Gefährliche Mutprobe: Ein 16-jähriger Jugendlicher hat am Samstag auf dem Bahnhof Schwerte einen Stromschlag von 15.000 Volt überlebt. Mit einem Rettungshubschrauber wurde er ins Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei berichtet, war der Jugendliche auf einem Rangiergleis auf einen Kesselwaggon geklettert. Zwar berührte er die Stromleitung nicht, kam dieser jedoch sehr nahe, sodass sich ein sogenannter Lichtbogen bildete. Dieser fuhr mit einer Spannung von 15.000 Volt durch den Körper des Jungen.

Vier seiner Freunde im Alter von 13 bis 18 Jahren beobachteten die Kletterei vermutlich vom Boden aus und wurden ebenfalls verletzt. Sie wurden vor allem durch den Lichtbogen geblendet und stehen unter Schock. Der 16-jährige Kletterer fiel nach dem Schlag ins Gleisbett und blieb dort reglos liegen.

Ein Rettungshubschrauber brachte den Jugendlichen mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus. Der Bahnhof musste daraufhin für über eine Stunde gesperrt werden. Es kam zu Verspätungen im Zugverkehr.

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