Montag, 9. Mai 2011

Sexy Cora: Streit um protzigen Grabstein mit Engelsstatue

Sexy Cora: Streit um protzigen Grabstein mit Engelsstatue: Am 20. Januar diesen Jahres verstarb Carolin Wosnitza, besser bekannt als Sexy Cora. Die 23-jährige hatte sich ein weiteres Mal unter's Messer gelegt, um ihre Brüste vergrößern zu lassen, doch bei der Operation kam es zu Komplikationen, in deren Folge die junge Frau starb.

Sexy Cora führte ein aufregendes Leben. Sie drehte zahlreiche Pornos, wurde durch ihren Einzug ins Big Brother-Haus richtig bekannt und auch nach ihrem Tod lässt man sie nicht in Ruhe. Am vergangenen Samstag trafen sich ihre Angehörigen auf dem Friedhof in Ohlsdorf am Grab Sexy Coras, um den Grabstein zu enthüllen: eine Engelsstatue von rund zwei Metern mit einer roten Glaskugel in der Hand. Das protzige Stück soll etwa 15.000 Euro gekostet haben.

Doch das Grab erregt nun eine Menge Ärger und die Friedhofsleitung möchte, dass der Grabstein wieder abgerissen wird. Anstoßpunkte sind zwei Bilder an den Seiten des Steins, die Sexy Cora zeigen. Friedhofssprecher Lutz Rehkopf erklärt, was stört: "Es geht darum, dass das Foto mit moderner Computerlaser-Technik aufgebracht wurde. Das entspricht nicht den Grabmal-Richtlinien." Entsprechend müssen die Granitplatten weg!

Sexy Coras Witwer Tim ist entsprechend nicht begeistert: "Der Friedhof hat mir ein Ultimatum gesetzt", so der 25-jährige. Nun droht er mit Widerstand: "Notfalls stelle ich Wachen auf, damit niemand Hand an den Grabstein legt." Wer weiß, welches Ende die traurige Geschichte nehmen wird...

Ihr wollt immer auf dem Laufenden bleiben? Dann abonniert doch einfach unseren kostenlosen RSS-Feed oder verfolgt uns bei Facebook.

2 Meinungen:

Anonym hat gesagt…

Lieber reporter ,
Cora starb nicht aufgrund von Komplikationen bei einer Brust - op sondern Ärztepfusch in Kombination mit Unterlassener Hilfeleistung.

Dies sollte mittlerweile doch in jeder Dorfgazette angekommen sein.

Alexandra hat gesagt…

Ich dachte, "Komplikationen" wäre eine nettere Umschreibung. Ob das andere bisher wirklich nachgewiesen ist, weiß ich nämlich noch nicht.

Kommentar veröffentlichen

Bitte schickt euren Kommentar nur einmal ab. Bedenkt, dass bei uns jeder Kommentar eine Moderation durchläuft. Kommentare mit rechtswidrigen Inhalten, Beleidigungen und offensichtliche Werbung werden nicht freigeschaltet.

Ansonsten würden wir uns freuen, wenn ihr auch auf unserer Facebook-Fanpage mitdiskutiert.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...