Dienstag, 17. Mai 2011

Strauss-Kahn bleibt hinter Gittern - Freilassung auf Kaution abgelehnt

Strauss-Kahn bleibt hinter Gittern - Freilassung auf Kaution abgelehnt: Der Chef des Internationalen Währungsfonds, IWF, Dominique Strauss-Kahn, wird auch weiter hinter Gittern bleiben müssen. Nach seinem angeblichen Versuch, ein Zimmermädchen zu vergewaltigen, wurde abgelehnt, ihn gegen eine Kaution freizulassen.

Eine New Yorker Richterin lehnte am Montag die Entlassung aus der Haft ab. Es bestehe Fluchtgefahr und so bleibt Strauss-Kahn weiter in Haft, obwohl er 1 Million Euro und das Tragen von elektronischen Fußfesseln angeboten hatte. Die nächste Anhörung wird am Freitag stattfinden, bis dahin bleibt der IWF-Chef mindestens in Haft.

Strauss-Kahn wird vorgeworfen, er habe sich ein Zimmermädchen in sein New Yorker Hotelzimmer bestellt und sei, als diese das Zimmer betrat, nackt aus dem Bad gekommen. Daraufhin habe er versucht, sie zu vergewaltigen und zum Oralsex zu zwingen. Auch erste medizinische Untersuchungen bestätigen die Vorwürfe, wie es heißt.

Dominique Strauss-Kahn hält hingegen daran fest, unschuldig zu sein. Er beteuert zudem, ein Alibi zu haben. Zur Tatzeit sei er nicht im Hotel gewesen, sondern hätte längst ausgecheckt und sei mit seiner Tochter essen gegangen. Ob dem wirklich so war, muss nun geprüft werden.

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