Dienstag, 24. Mai 2011

Vulkanausbruch Grimsvötn: Aschewolke zieht nach Deutschland

Vulkanausbruch Grimsvötn - Aschewolke zieht nach Deutschland: Was Experten noch gestern für eher unwahrscheinlich hielten, ist nun offenbar doch eingetreten. Die Aschewolke des am Wochende ausgebrochenen Vulkans Grimsvötn zieht wohl doch nach Deutschland.

Der Deutsche Wetterdienst erklärte, dass die Aschewolke am Dienstag-Abend die deutsche Küste erreichen werde. Die Konzentration dürfte dann zwischen 0,2 und 2,0 Milligramm je Kubikmeter Luft betragen. Flüge seien unter diesen Bedingungen nur noch unter strenger Aufsicht möglich, hieß es.

In der Nacht auf Dienstag und am Morgen gab es durch die Aschewolke bereits Störungen auf schottischen Flughäfen. Die britische Luftverkehrsbehörde NATS teilte mit, dass es an den Airports von Glasgow und Edinburgh zu Behinderungen gekommen sei. Desweiteren rechne man ebenfalls in Aberdeen und Inverness mit Problemen. Außerhalb Schottlands soll es aber keine Beeinträchtigungen geben.

British Airways kündigte in der Folge an bis zum Dienstagnachmittag keine Flüge nach London abzufertigen. Reisende müssen sich hier also auf Wartezeiten einstellen. Ob dieses Szenario auch Deutschland wieder treffen wird, lässt sich noch nicht mit Bestimmtheit sagen. Es liegt allerdings im Bereich des möglich. Darauf sollten sich Flugreisende einstellen.



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