Samstag, 7. Mai 2011

Wer wird Millionär: Pastor Alfred Mignon verschenkt 110.000 Euro bei Günther Jauch

Wer wird Millionär: Pastor Alfred Mignon verschenkt 110.000 Euro bei Günther Jauch: Das hat es bei Günther Jauchs Wer wird Millionär wohl noch nie gegeben. Während die meisten Kandidaten von tollen Reisen, schicken Autos oder ganz speziellen Extra-Wünschen träumen, hat ein Mann gestern fast alles von seinem 125.000 Euro-Gewinn verschenkt.

Der evangelische Pastor Alfred Mignon hatte es gestern auf den Kandidaten-Stuhl bei Wer wird Millionär geschafft und er hatte eine Mission: er wollte einer hochverschuldeten neunköpfigen Familie helfen und so arbeitete er sich von Frage zu Frage, bis er letztlich 125.000 Euro mit nach Hause nehmen konnte.

In der Show gab Alfred Mignon bereits bekannt: "Das Allerwichtigste für mich ist, dass ich einen Freund aus den Schulden rausholen muss. Er hat eine neunköpfige Familie. Wir reden von 80 000 Euro." Später verriet der Pastor der Bild allerdings, dass er seine großzügige Spende sogar auf 110.000 Euro erhöhte, weil die Familie noch tiefer in den Schulden steckte.

"Es ist ein Ehepaar mit sieben Kindern. Drei brachte die Mutter aus einer vorherigen Beziehung in die Familie mit und zwei der Vater. Dann bekamen sie noch Zwillinge. Als sie mir von ihren Sorgen erzählten, empfand ich es als meine Pflicht, diesen Menschen zu helfen", erklärt Mignon. Selbst hatte er nicht genug Geld, um ihnen zu helfen, sodass er die Teilnahme bei Wer wird Millionär als geeignete Lösung ansah.

"Der Familienvater ist durch eigenen Leichtsinn und fieses Verhalten von Kollegen überschuldet. Er ist Musiker, hat in einem Bläser-Ensemble mitgewirkt. Da haben sie ihn rausgedrängt. Aber da steckt sein ganzes Geld drin. Erst müssen die Schulden weg und dann will ich ihm helfen, sich zu rehabilitieren", so Mignon. Die Familie wird jedoch anonym bleiben, um sie vorerst vor den Gläubigern zu schützen. Für den Pastor selbst bleiben nun noch 15.000 Euro, die würden ihm als Altersvorsorge reichen, meint er.

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