Dienstag, 7. Juni 2011

Bornheim: Gerichtsvollzieher sprengt sich in die Luft

Bornheim: Gerichtsvollzieher sprengt sich in die Luft: Am frühen Dienstagmorgen hat es in Bornheim-Widdig eine Explosion gegeben. In dem kleinen Ort flog ein ganzes Haus in die Luft und brannte daraufhin aus. Von dem Hausbesitzer selbst fehlt derzeit noch jede Spur. Vermutlich wurde er unter den Trümmern seines Hauses verschüttet.

Aktuell sucht die Feuerwehr mit Spürhunden nach dem Mann, welcher laut Express ein früherer Gerichtsvollzieher sei. Er habe seinen Job verloren, da er Geld unterschlagen haben soll. Der Mann hatte große finanzielle Probleme, daher sollte das Haus im Wert von 210.000 Euro heute zwangsversteigert werden.

Nach aktuellen Angaben deutet alles darauf hin, dass der ehemalige Gerichtsvollzieher geplant hatte, sich mit seinem Haus in die Luft zu sprengen. Nun ist von dem Haus nicht mehr viel übrig. Nachbarn berichten, der Mann habe aus Geldnöten einzelne Zimmer an Arbeiter vermietet habe, die auf Montage waren.

Noch ein pikantes Detail nannten die Nachbarn. In dem Haus in Bornheim sollen vermehrt Swinger-Club-Treffen stattgefunden haben.

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2 Meinungen:

Michael Pliester hat gesagt…

Ein Mann vom Fach der schon sehr genau wusste was er tat, und vor allem gegen wen - und: richtig so. Ich hätte das unter diesen Umständen ebenso gemacht. Und wer da ein Täter ist und zu was, das ist erstens noch gar nicht raus, und wird wohl, wie ich die Justiz kenne, auch nicht heraus gelassen soweit das möglich ist. Denn was kaum jenmandem bewusst ist: die machen das da alle so weswegen der wohl seinen Job verloren hatte. Wer sich auskennt in dieser Branche weiß doch: die Justiz selbst ist die doch bundesweit größte Verbrecherbande die es hier überhaupt gibt. Und er hier zog die richtige Konsequenz sich von denen nicht auch noch ausrauben zu lassen, so wie er selbst es im richterlichen Auftrag und unter deren (da noch) Schutz es ja über wohl 14 Jahre lang bei anderen betrieben hatte. Mich wundert da eher, dass solches nicht viel öfter so passiert.

Alexandra hat gesagt…

Es ist interessant, auch diese Sicht einmal zu erleben. Doch eigentlich ist es doch gut, dass es nicht öfters passiert, schließlich geht es möglicherweise um ein Menschenleben und auch zahlreiche andere wurden dabei gefährdet.

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