Sonntag, 12. Juni 2011

Winfried Kretschmann öffnet Tür für schwarz-grüne Bündnisse

Winfried Kretschmann öffnet Tür für schwarz-grüne Bündnisse: Ob das der FDP gefallen wird? erst gestern warnte Generalsekretär Christian Lindner die Union davor, sich mit den Grünen einzulassen und heute muss er im Tagesspiegel lesen, wie baden-württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sich quasi an die Union anschleicht.

Mit dem Atomausstieg habe Bundeskanzlerin Merkel "eine wesentliche Hürde" für schwarz-grüne Bündnisse aus dem weg geräumt, so Kretschmann. "Die Verlängerung der Laufzeiten hat unüberbrückbare Gräben aufgerissen, die werden nun wieder eingeebnet", sagte der MP weiter.

Mit Blick auf die kommenden Bundestagswahl erklärte Kretschmann: "Wir gehen selbstbewusst mit dem eigenen Programm in den Wahlkampf. Sollen sich doch die anderen an uns abarbeiten". Er sprach sich gegen eine Koalitionsaussage aus. Diese Aussage kann man auch als Absage an die SPD deuten, sich zeitig festzulegen.

Bezüglich der Bundeskanzlerin erklärte er, dass Angela Merkel trotz aller gerechtfertigter Kritik großen Respekt verdiene für ihre Wende bei der Atompolitik. "Ich kann mich in ihre Rolle versetzen. Das ist eine schwierige Kehrtwende, mit der sie innerparteilich ein hohes Risiko eingeht", so Kretschmann.

Wenn ich mir diese Aussagen jetzt nochmal genau anschaue, dürften sie wohl auch der SPD nicht passen...

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