Samstag, 16. Juli 2011

Apple zahlt wegen Locationgate-Skandal eine Million Won an Südkoreaner

Apple zahlt wegen Locationgate-Skandal eine Million Won an Südkoreaner: Vor einigen Wochen herrschte vor allem im Internet große Aufregung. Zwei findige iDevice-Nutzer hatten entdeckt, dass das iPhone selbst bei ausgeschalteten Ortungsdiensten Bewegungsprofile seines Nutzers aufzeichnet und als Datei auf den PC überträgt. Daraus entwickelte sich der sog. Locationgate-Skandal.

Apple bemühte sich um Schadensbegrenzung und stellte den vermeintlichen Fehler relativ schnell mit einem Firmware-Update ab. Danach glätteten sich die Wogen wieder ziemlich schnell.

Ganz überstanden war die Geschichte für Apple damit aber noch nicht, wie ein Beispiel aus Südkorea zeigt. Dort sei es wegen des Skandals zu eine Schadensersatzzahlung an den Anwalt Kim Hyung-suk in Höhe von einer Million Won durch die dortige Apple-Niederlassung gekommen. In den Ruin wird Apple der Betrag sicherlich nicht führen, selbst wenn es zu einer Klagewelle kommt. Eine Million Won sind umgerechnet ungefähr 670 Euro.

Die Kanzlei des Anwalts will jetzt weiteren Apple-Kunden die Möglichkeit zur Klage geben. Aus diesem Grund hat man sogar eine eigene Website eingerichtet, über die sich Betroffene bezüglich ihrer Ansprüche informieren können. Die Seite soll in den letzten Tagen aufgrund der großen Nachfrage schlecht zu erreichen gewesen sein.

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