Mittwoch, 27. Juli 2011

Deutsche arbeiten immer länger: Rente erst jenseits von 63 Jahren

Deutsche arbeiten immer länger - Rente erst jenseits von 63 Jahren: Die Deutschen arbeiteten im Jahr 2010 so lange wie noch nie. Dies berichtet die 'Bild'-Zeitung unter Berufung auf die Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund für das vergangene Jahr.

Demnach gingen Männer im letzten Jahr im Durchschnitt mit 63,8 Jahren in Rente. Ein Jahr zuvor hatte diese Zahl noch bei 63,5 Jahren gelegen. Auch die Frauen haben im bundesdeutschen Durchschnitt die Marke von 63 Jahren überschritten. In 2010 ging die Durchschnittsfrau mit 63,3 Jahren in Rente. Gegenüber dem Jahr 2009 entspricht dies einer Steigerung von 62,9 Jahren um 0,4 Jahre.

Weiterhin gibt es bei der Rente ein deutliches Ost-West-Gefälle. Während ostdeutsche Männer mit 62,9 Jahren in Ruhestand gehen, arbeiten ihre westdeutschen Kollegen noch ein Jahr länger. Erst mit 63,9 Jahren steht hier im Durchschnitt die Rente an. Bei Frauen ist das Bild ähnlich. Im Osten gehen Frauen mit 61,6 Jahren in Rente und im Westen mit 63,6 Jahren.

Wirklich überraschend ist diese Statistik nicht. Zum einen wurde das Renten-Alter angehoben und zum anderen wird unsere Gesellschaft immer Älter. Jüngere Generationen sind alleine nicht mehr in der Lage die nötigen Leistungen zu bringen. Dies hat zur Folge, dass auch immer ältere Menschen noch einen Beitrag leisten müssen. Allerdings muss auch klar sein, dass das nicht für immer gut gehen kann.

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