Freitag, 1. Juli 2011

Dominique Strauss-Kahn vor Entlastung: Zweifel an Aussage des angeblichen Opfers

Dominique Strauss-Kahn vor Entlastung - Zweifel an Aussage des angeblichen Opfers: Ist Dominique Strauss-Kahn am Ende doch unschuldig? Wie die 'New York Times' in ihrer Freitagsausgabe berichtet, kommen bei der Anklage immer größere Zweifel am angeblichen Opfer auf.

So soll die aus Guinea stammende Frau nicht nur bei ihrem Asylantrag gelogen haben. Es gebe auch Hinweise darauf, dass sie in Geldwäsche- und Drogen-Geschäfte verwickelt ist, berichtet das Blatt unter Berufung auf zwei namentlich nicht genannte Strafverfolger.

Desweiteren habe die Frau bei den Vernehmungen in den letzten Wochen wiederholt gelogen. Auch die Verbindung zu einem in Haft sitzenden Mann schmälert ihre Glaubwürdigkeit. Mit diesem soll sie noch am vermeintlichen Tattag besprochen haben, wie man aus den Vorwürfen gegen Dominique Strauss-Kahn Geld machen könne.

Der Staatsanwalt Cyrus Vance soll deshalb gegenüber dem Gericht bereits eingeräumt haben, dass es große Probleme mit dem Fall gebe und dieser sogar kurz vor dem Zusammenbruch stehe.

Die 32-jährige Frau hatte Strauss-Kahn vorgeworfen sie am 14.Mai zu Oralsex gezwungen zu haben. Noch am selben Tag wurde der Franzose verhaftet. In der Folge musste er seinen Amt als IWF-Chef aufgeben. Seine Ambitionen auf das Präsidenten-Amt in Frankreich musste er ebenfalls begraben.

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