Freitag, 15. Juli 2011

Familiendrama in Saarbrücken: Kind möglicherweise verhungert

Familiendrama in Saarbrücken: Kind möglicherweise verhungert: Der Fall der toten 36-jährigen Frau und ihres zweijährigen Sohnes aus Saarbrücken gibt Rätsel auf. Die Leichen waren in dieser Woche in der Wohnung der Frau gefunden worden, nachdem den Nachbarn bereits ein starker Verwesungsgeruch aufgefallen war.

Nun wird geprüft, woran beide starben. Die Leichen wurden obduziert, doch einen wirklichen Hinweis auf die Todesursache des Kindes scheint es nicht zu geben. Aufgrund der fortgeschrittenen Verwesung der Körper habe die Obduktion keine Hinweise darauf gegeben, wie sie starben.

Der zweijährige Junge sei jedoch stark abgemagert gewesen zu sein. Daher geht man aktuell davon aus, dass der Junge verhungert sein könnte und sich die Mutter daraufhin das Leben nahm. Ein Polizeisprecher betonte jedoch, dass es sich dabei ausschließlich um eine Vermutung handelt und nicht gesichert ist. Nun sollen Gewebeproben der Leichen untersucht werden.

Bei der Mutter geht man davon aus, dass sie sich mit Gift das Leben nahm. Die Nachbarn berichteten, sie hätten die Frau und ihr Kind bereits seit Wochen nicht mehr gesehen.

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