Samstag, 2. Juli 2011

Mordfall Mary-Jane: Freiwillige Speichelproben und Befragungen

Mordfall Mary-Jane: Freiwillige Speichelproben und Befragungen: Seit einer Woche ist die siebenjährige Mary-Jane aus dem thüringischen Zella-Mehlis tot. Sie kam am Freitag der vergangenen Woche vom Hort nicht nach Hause, ihre Mutter informierte die Polizei und es begann die Suche nach dem Mädchen.

Am nächsten Morgen folgte dann die schreckliche Gewissheit. Spaziergänger fanden die Leiche des Kindes in einem Bach, rund 1,5 Kilometer von zu Hause entfernt. Das Mädchen wurde umgebracht, doch von ihrem Mörder fehlt bisher noch jede Spur. Es gibt nur ein Phantombild von ihrem "zeitweiligen Begleiter", mit dem Mary-Jane am Freitag gesehen wurde.

Nun sollen Frauen und Männer aus dem Wohngebiet, in dem Mary-Jane mit ihrer Mutter gelebt hatte, freiwillig Speichelproben abgeben. Die Polizei möchte damit vorerst einen Massen-DNA-Test vermeiden. Zudem begannen am Freitag 20 Polizisten die Bewohner des Wohngebietes zu befragen.

Auch das Waldgebiet, in welchem die Leiche des Mädchens gefunden wurde, durchsuchten die Beamten noch einmal nach Spuren. Aus ganz Deutschland gingen bisher über 1000 Hinweise ein, die zur Lösung des Falles beitragen sollen.

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