Montag, 25. Juli 2011

Nafissatou Diallo bricht Schweigen: Angebliches Vergewaltigungsopfer will Strauss-Kahn im Gefängnis sehen

Nafissatou Diallo bricht Schweigen - Angebliches Vergewaltigungsopfer will Strauss-Kahn im Gefängnis sehen: Der Fall von Dominique Strauss-Kahn ist mittlerweile zu einem echten Krimi geworden. Es gibt große Zweifel an der Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers. So habe sich dieses in Befragungen widersprochen. Außerdem bestehen augenscheinlich dubiose Kontakte zu Personen, die mit der Drogenszene in Verbindung stehen.

Jetzt hat Nafissatou Diallo ihr Schweigen gebrochen und gleich zwei lange Interviews gegeben. Gegenüber dem Magazin 'Newsweek' und dem TV-Sender 'ABC' schilderte sie ihre Sicht der Dinge.

"Ich will ihn im Gefängnis sehen. [...] Ich will, dass er weiß, dass es Orte gibt, an denen ihm seine Macht, sein Geld nichts nützt. [...] Wir sind arm, aber wir sind rein. Ich denke nicht an Geld", erklärte sie.

Wie die 100.000 Dollar, die Ermittler angeblich auf ihrem Konto fanden, zu diesen Aussagen passen, erklärte sie nicht. Außerdem gehe ich davon aus, dass sie für die Interviews eine gewisse Aufwandsentschädigung erhielt.

Den angeblichen Tathergang schilderte sie ebenfalls. Sie habe sich zweimal durch den Ruf "Housekeeping" angekündigt. Da keine Reaktion darauf erfolgte, dachte sie, dass das Zimmer leer sei. Als sie die Tür öffnete soll Dominique Strauss-Kahn plötzlich nackt vor ihr gestanden haben. Er habe ihr an die Brüste gegriffen und die Tür zugeschlagen. Danach sei sie auf Bett geworfen worden, wo Strauss-Kahn den Versuch unternommen haben soll, sie zum Oral-Sex zu zwingen.

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