Sonntag, 24. Juli 2011

Sicherheitslücke in Macbook-Akkus entdeckt

Sicherheitslücke in Macbook-Akkus entdeckt: Der Computer-Experte Charlie Miller will eine Sicherheitslücke in Zusammenhang mit den Akkus von Apples MacBooks gestoßen sein. Mit dem entsprechenden Wissen, wie man einen solchen Akku anspricht, und einem Passwort sei es möglich, diesen zu manipulieren.

Unter anderem sei es ihm gelungen, den Akku in einen defekten Zustand zu versetzen. Der Schlüssel für diesen Hack ist offenbar ein Passwort, welches Apple bereits bei älteren Baureihen verwendete und seitdem nicht verändert hat.

Dies würde beispielsweise die Möglichkeit bieten, ein MacBook durch einen Akku-Tausch mit Schadcode zu infizieren. Da sich der Akku allerdings in vielen Fällen nicht einfach wechseln lässt, ist die praktische Bedrohung durch diese Sicherheitslücke wohl eher gering.

Es gibt sogar Berichte, wonach es über diese Methode möglich ist, den Akku zur Explosion zu bringen. Dem widersprach Entdecker Charlie Miller via Twitter aber bereits. Er schrieb: "Articles about my BH talk (Battery hacking) showing up today in the press. Note: I didn't blow up anything and don't know how to."

MacBook-Akku-Hack

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