Mittwoch, 27. Juli 2011

Vergiftete Frikadellen: Mordversuch an Ehemann scheitert

Vergiftete Frikadellen: Mordversuch an Ehemann scheitert: Ein Mann aus Duisburg hat den Mordversuch seiner Ehefrau überlebt. Die dreifache Mutter hatte versucht, ihren Mann mit vergifteten Frikadellen umzubringen, scheiterte jedoch.

Bereits im April versuchte die 31-jährige, ihren Ehemann umzubringen. Als dieser von einer einmonatigen Montagetätigkeit zurückkam, servierte sie ihm zahlreiche Frikadellen und frisch gebrühten Kaffee. Was er allerdings nicht ahnen konnte: die Frikadellen waren mit Schlaftabletten zubereitet und im Kaffee befanden sich noch einmal Schmerztabletten.

Der Ehemann überlebte den Anschlag auf sein Leben, klagte jedoch über Magen-Darm-Probleme und Herzrasen. Zudem hatte er mit großer Müdigkeit zu kämpfen. Obwohl die Untersuchung beim Arzt keine großen Auffälligkeiten zeigte, wandte sich der Mann an die Polizei, die im Zuge der Ermittlungen noch diverse vergiftete Frikadellen im Müll entdeckte.

Wie sich nun herausstellte, hätte die Menge der Tabletten tatsächlich zum Tod des Mannes führen können. Ermittlungen ergaben, dass die Frau vor der Rückkehr ihres Ehemannes im Internet gesucht hatte, wie man einen Menschen möglichst schnell töten könne. Nun sitzt sie in Untersuchungshaft. Seit Mai hatte die 31-jährige mit einem anderen Mann zusammengelebt.

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