Donnerstag, 21. Juli 2011

Willi Lemke: Nur Geld ausgeben, dass eingenommen wird!

Willi Lemke - Nur Geld ausgeben, dass eingenommen wird!: Der finanzielle Rahmen beim SV Werder Bremen wird auch weiter eng bemessen bleiben. Daran konnte auch der Krisengipfel zwischen Manager Klaus Allofs und Aufsichtsratschef Willi Lemke nichts ändern.

Der Aufsichtsratchef stellte klar, dass "auch weiterhin nur das Geld ausgegeben" werde, das eingenommen wird. Damit erteilte er den Forderungen von Trainer Thomas Schaaf und Geschäftsführer Klaus Allofs nach weiteren Verstärkungen eine klare Absage. Die beiden hatten sich Geld für Verstärkungen in der Defensive gewünscht, weil mit in Sebastian Boenisch, Per Mertesacker, Naldo, Sebastian Prödl und Mikael Silvestre fünf Abwehrspieler ausfallen.

"Wir haben hart, aber konstruktiv diskutiert. Da die Einnahmen aus der Champions League fehlen, ist die finanzielle Ausstattung gegenüber der Vorsaison, wo wir durch diese Einnahmen und den Özil-Transfer Gewinn erwirtschaftet haben, deutlich verringert", erklärte Lemke.

Unter diesen Voraussetzungen wird es für Bremen allerdings sehr schwer, in der kommenden Saison den Sprung ins internationale Geschäft zu schaffen. Auf lange Sicht wäre dann sogar der Abschied des bisherigen Erfolgsduos aus Schaaf und Allofs möglich.

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