Freitag, 1. Juli 2011

Wimbledon: Sabine Lisicki scheitert an Maria Scharapowa

Wimbledon - Sabine Lisicki scheitert an Maria Scharapowa: Der Traum vom Finale in Wimbledon ist für dieses Jahr zu Ende. Sabina Lisicki scheiterte im Halbfinale des wichtigsten Tennis-Turniers der Welt an der Russin Maria Scharapowa.

15 Jahre nach dem letzten Wimbledon-Erfolg von Steffi Graf unterlag die Berlinerin in der Vorschlussrunde mit 4:6, 3:6. Trotz der Niederlage wurde sie vom Publikum gefeiert, was wohl auch daran gelegen haben dürfte, dass das Spiel enger war, als es das Ergebnis erkennen lässt.

Gerade zu Beginn zeigte Lisicki, warum sie es bis in Halbfinale geschafft hatte. Die sichtlich überrumpelte Maria Scharapowa hatte dem Power-Tennis der Deutschen zu Beginn nur wenig entgegenzusetzen. Schnell stand es 3:0 für Lisicki.

Sogar im vierten Spiel hatte sie bereits eine Möglichkeit zum Break. Hätte sie diese genutzt, wäre das Match vielleicht anders ausgegangen. Stattdessen kippte die Partie völlig und Scharapowa war fortan am Drücker. Die große Turnierfavoritin ließ sich das Heft dann nicht mehr aus der Hand reißen.

Sabine Lisicki kann sich nun mit mehr als 300.000 Euro Preisgeld, einer Verbesserung in der Weltrangliste um mehr als 70 Plätze auf Rang 27 und der Gewissheit, dass sie in 2 oder 3 Jahren genügend Erfahrung gesammelt hat, um die entscheidenden Punkte auch gegen Maria Scharapowa zu machen, trösten

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