Dienstag, 2. August 2011

Bombenalarm auf Usedom: Polizei gibt Entwarnung

Bombenalarm auf Usedom: Polizei gibt Entwarnung: Am Montag hatte es auf der Insel Usedom Bombenalarm gegeben. An der Eingangstür eines Ferienhauses war ein Sprengkörper installiert, welcher sich jedoch bald als Attrappe herausstellte. Es handelte sich um eine nicht scharfe Übungskonstruktion, welche von Unbekannten in Lütow angebracht wurde.

Am Montagmittag hatte der Eigentümer des Hauses den mit Draht befestigten Sprengkörper an der Klinke der Haupteingangstür entdeckt. Er informierte die Polizei und bald beschäftigten sich Spezialisten mit der mutmaßlichen Bombe. Als sie diese zerlegt hatten, konnten sie endlich Entwarnung geben.

Der Sprengkörper war mit Übungsmasse gefüllt und auch der Zünder der Bombe war nicht funktionsfähig. Hätte der Sprengkörper allerdings funktioniert, hätte dieser im Umkreis von 20 Metern erhebliche Schäden anrichten können.

Nun ermittelt die Polizei, um den Täter und die Hintergründe der Tat ausfindig zu machen. Spekulationen zufolge stehe die Tat in Zusammenhang mit einem seit Monaten laufenden Streit über einen geplanten Parkplatz.

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