Mittwoch, 3. August 2011

Klose-Chef Claudio Lotito erhält Stadionverbot in eigenem Stadion

Klose-Chef Claudio Lotito erhält Stadionverbot in eigenem Stadion: Seit der Wechsel von Nationalstürmer Miroslav Klose zu Lazio Rom feststeht, fragen sich Beobachter, ob Klose mit seinem Engagement bei Lazio wirklich glücklich werden wird. Der ehemalige italienische Meister gilt wegen seiner Fans als einer der skandalträchtigsten Clubs in der ohnehin schon skandalträchtigen italienischen Profiliga.

Nun scheint sich langsam zu bewahrheiten, was viele nach dem Wechsel dachten. Lazio Rom hat seinen ersten Skandal, seit Miroslav Klose bei dem Verein unterschrieben hat. Lazio-Präsident Claudio Lotito ist mit einem zweimonatigen Stadionverbot für das Olympiastadion in Rom belegt worden. Somit darf er bei den Heimspielen seines Vereins nicht anwesend sein.

Hintergrund der "Verbannung" ist ein Streit mit dem italienischen olympischen Komitee CONI, das Eigner des Stadions ist. Lotito soll CONI-Präsident Gianni Petrucci beleidigt haben. Neben dem Stadionverbot wurde noch eine Geldstrafe von 30.000 Euro gegen Lotito persönlich und eine Geldstrafe von 50.000 Euro gegen den Verein verhängt.

Lotito hatte dem nationalen olympischen Komitee Italiens wegen den Mietkosten für das Olympiastadion in Höhe von 2 Millionen Euro pro Saison Erpressung und Wucher vorgeworfen. Für Miroslav Klose kann man an dieser Stelle wohl nur hoffen, dass Lazio nicht ganz aus dem Stadion fliegt.

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