Montag, 1. August 2011

Zu Tode gezockt: Jugendlicher stirbt an Blutgerinnsel in der Lunge

Zu Tode gezockt: Jugendlicher stirbt an Blutgerinnsel in der Lunge: In England hat sich ein 20-jähriger buchstäblich zu Tode gezockt. An erster Stelle stand bei ihm seine Xbox, doch dass ihm dies noch einmal zum Verhängnis werden sollte, hatte er wohl nicht erwartet.

Kurz nach einem seiner 12-Stunden Spiele-Marathons sei der 20-jährige plötzlich zusammengebrochen, als er sich nach einer Packung Kaugummi bücken wollte. Schon zuvor hatte er über Schmerzen in der Brust geklagt. Chris starb an einer Lungenembolie, denn wenn man sich rund 12 Stunden nicht bewegt, so wie der 20-jährige bei seinen Xbox-Sessions, können sich Blutgerinnsel bilden, welche schließlich zu einer Lungenembolie führen können.

"Chris hat für seine Xbox gelebt, aber ich hätte nie gedacht, dass das gefährlich für ihn sein könnte. Man glaubt doch, dass die Spiele einem nicht schaden können. Kinder im ganzen Land spielen sie oft sehr lange am Stück, ohne zu ahnen, dass das tödlich sein kann", so sein Vater, der den Herstellern keine Schuld gibt, jedoch andere Eltern warnen möchten.

Ob Chris wirklich nur durch das vermehrte Xbox-Spielen die Lungenembolie bekam oder ob auch andere Vorerkrankungen im Spiel waren, ist nicht bekannt.

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