Wollen die USA in Libyen einmarschieren? Truppenbewegungen in Nordafrika!: Mit einer gewissen Sorge habe ich heute den die Ticker der großen deutschen Online-Zeitungen zur Lage in Libyen verfolgt. Vor allem eine Nachricht, die nun vielleicht zwei Stunde alt ist, hat mich nachdenklich gemacht.
Die USA ziehen ihre Truppen rund um Libyen zusammen. Wie ein Sprecher des Pentagons mitteilte, würden Marine- und Luftwaffeneinheiten in Bewegung gesetzt. Offizielles Ziel der Maßnahme: Man wolle für eine höhere Flexibilität in der Region sorgen.
Auch wenn ich nicht glaube, dass Barack Obama die selben Fehler machen wird, wie sein Amtsvorgänger, komme ich derzeit nicht umhin, die Frage zu stellen, ob die USA tatsächlich in Libyen einmarschieren wollen? Ein solcher Schritt wäre mehr als kontraproduktiv und würde Extremisten in die Hände spielen.
Vor allem, weil das libysche Volk offenbar gar keine Einmischung von Außen will und schon gar keine militärische. Auf der eng mit dem Aufstand verbundenen Facebook-Seite der Libyan Youth Movement regt sich auch bereits Widerstand gegen die Truppenbewegungen der US-Armee. Dort heißt es laut SpOn: "Das ist der Fluch des Öls [...] Das libysche Volk wird keine militärische Intervention von außen dulden und keine ausländischen Militärbasen."
Ich hoffe inständig, dass die US-Regierung mit diesem Schritt lediglich den Druck auf Gaddafi erhöhen will. Ansonsten könnte Libyen zu einem neuen Irak werden, mit dem Unterschied, dass dieser Irak 2.0 quasi vor unserer Haustür liegt.
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Montag, 28. Februar 2011
7,5 Millionen Analphabeten in Deutschland? Uni Hamburg stellt neue Studie vor
7,5 Millionen Analphabeten in Deutschland? Uni Hamburg stellt neue Studie vor: Die Universität Hamburg hat heute in Berlin eine neue Studie vorgestellt, aus der hervorgeht, dass 7,5 Millionen erwerbsfähige Menschen in Deutschland nicht richtig lesen und schreiben können. 300.000 Menschen sind demnach vollständige Analphabeten.
Die Autorin der Studie, Anke Grotlüschen erklärte, dass weitere 2 Millionen Menschen nur einzelne Worte lesen oder schreiben könnten. 5,2 Millionen Menschen hätten Probleme kurze Texte zu lesen bzw. zu verfassen. Diese könnten aber mit einzelnen Sätzen umgehen.
Für die Studie mit dem Namen 'Leo.Level One Survey' wurden insgesamt 8.436 Menschen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren befragt und deren Antworten entsprechend ausgewertet.
Als erste Reaktion auf die alarmierende Studie kündigte Bildungsministerin Annette Schavan ein Grundbildungspakt an, das bis zum Juni auf den Weg gebracht werden soll. Dabei will die Ministerin Bund, Länder, Unternehmensverbände und Gewerkschaften einbinden. Ziel sei es die Qualität der Abschlüsse und den allgemeinen Wissensstand zu verbessern.
Desweiteren könne sich Schavan unter Umständen auch einen "Deutschtest für Deutsche" vorstellen.
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Die Autorin der Studie, Anke Grotlüschen erklärte, dass weitere 2 Millionen Menschen nur einzelne Worte lesen oder schreiben könnten. 5,2 Millionen Menschen hätten Probleme kurze Texte zu lesen bzw. zu verfassen. Diese könnten aber mit einzelnen Sätzen umgehen.
Für die Studie mit dem Namen 'Leo.Level One Survey' wurden insgesamt 8.436 Menschen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren befragt und deren Antworten entsprechend ausgewertet.
Als erste Reaktion auf die alarmierende Studie kündigte Bildungsministerin Annette Schavan ein Grundbildungspakt an, das bis zum Juni auf den Weg gebracht werden soll. Dabei will die Ministerin Bund, Länder, Unternehmensverbände und Gewerkschaften einbinden. Ziel sei es die Qualität der Abschlüsse und den allgemeinen Wissensstand zu verbessern.
Desweiteren könne sich Schavan unter Umständen auch einen "Deutschtest für Deutsche" vorstellen.
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John Galliano soll weitere Frau beleidigt haben
John Galliano soll weitere Frau beleidigt haben: Der britische Designer John Galliano ist eine ganze große Nummer im Mode-Business. Mit seinem extravaganten Stil arbeitete er für Christian Dior. Bis zum letzten Freitag, dann wurde er vorläufig suspendiert.
Der Grund dafür ist schnell erklärt. Dem 50-jährigen wird vorgeworfen, er habe ein französisches Paar beleidigt. Auf einer Pariser Bistro-Terrasse waren Galliano und das Paar aneinander geraten, woraufhin der Designer mit rassistischen und antisemitischen Äußerungen gepöbelt haben soll.
Nun allerdings werden neue Vorwürfe gegen den 50-jährigen laut. Eine Pariserin habe ebenfalls Klage gegen des Designer eingereicht. Auch sie soll von John Galliano mit antisemitischen Sprüchen beleidigt worden sein. Damals hatte sie den Vorfall auf die offensichtliche Trunkenheit des Designers zurückgeführt. Da nun jedoch der erneute Fall bekannt wurde, hat sie ihre Meinung geändert und sich ebenfalls gemeldet.
Am Montagnachmittag soll es in einer Pariser Polizeiwache zu einer Gegenüberstellung von John Galliano und dem beleidigten Ehepaar kommen.
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Der Grund dafür ist schnell erklärt. Dem 50-jährigen wird vorgeworfen, er habe ein französisches Paar beleidigt. Auf einer Pariser Bistro-Terrasse waren Galliano und das Paar aneinander geraten, woraufhin der Designer mit rassistischen und antisemitischen Äußerungen gepöbelt haben soll.
Nun allerdings werden neue Vorwürfe gegen den 50-jährigen laut. Eine Pariserin habe ebenfalls Klage gegen des Designer eingereicht. Auch sie soll von John Galliano mit antisemitischen Sprüchen beleidigt worden sein. Damals hatte sie den Vorfall auf die offensichtliche Trunkenheit des Designers zurückgeführt. Da nun jedoch der erneute Fall bekannt wurde, hat sie ihre Meinung geändert und sich ebenfalls gemeldet.
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DSDS 2011: Sarah Engels raus - Jetzt spricht die beste Sängerin
DSDS 2011: Sarah Engels raus - Jetzt spricht die beste Sängerin: Es war eine wirkliche Überraschung und am meisten war sie wohl selbst geschockt. Um 00.10 Uhr verkündete DSDS-Moderator Marco Schreyl, wer nach der ersten Mottoshow gehen muss. Entgegen aller Erwartungen traf es Sarah Engels, die wohl beste Sängerin im Feld. Sie hatte zuvor von der Jury wirklich gute Kritik bekommen und hatte selbst überhaupt nicht damit gerechnet, in der ersten Mottoshow rausfliegen zu müssen.
Nun hat sich Sarah Engels zu der Entscheidung der Zuschauer geäußert und in RTL-Punkt 6 über ihre DSDS-Zeit gesprochen. "Es war sehr schockierend für mich, ich hab eigentlich sehr gute Kritik bekommen von der Jury und hätte jetzt nicht unbedingt damit gerechnet, wirklich Samstag zu gehen und es war schon sehr schlimm. Vor allem, wenn man dann gesagt bekommt, 'Du warst heute Abend die Beste' und dann zu gehen, das ist schon echt schade gewesen." Woran es letztlich wirklich lag, dass sie gehen musste, weiß Sarah nicht. Ihr Streit mit Anna-Carina sei es ihrer Meinung nach nicht gewesen. Insgesamt hatten die Zuschauer wohl ein falsches Bild von der 18-jährigen, vermutet sie selbst.
Warum Konkurrentin Anna-Carina Woitschack in ihrem Einspieler sagte, sie hasse Sarah Engels, kann sie sich auch nicht erklären. So gut kannten sich beide nicht, hatten sich anfangs recht gut verstanden und bis zu dem Einspieler wusste Sarah auch nicht, dass sie gehasst wird.
Letztlich bereut Sarah Engels aber überhaupt nichts. Sie betont immer wieder, dass sie stets sie selbst war und sich nicht verstellt habe. Sie war immer ehrlich und ehrgeizig. Das hat den Zuschauern aber offenbar nicht gepasst.
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Nun hat sich Sarah Engels zu der Entscheidung der Zuschauer geäußert und in RTL-Punkt 6 über ihre DSDS-Zeit gesprochen. "Es war sehr schockierend für mich, ich hab eigentlich sehr gute Kritik bekommen von der Jury und hätte jetzt nicht unbedingt damit gerechnet, wirklich Samstag zu gehen und es war schon sehr schlimm. Vor allem, wenn man dann gesagt bekommt, 'Du warst heute Abend die Beste' und dann zu gehen, das ist schon echt schade gewesen." Woran es letztlich wirklich lag, dass sie gehen musste, weiß Sarah nicht. Ihr Streit mit Anna-Carina sei es ihrer Meinung nach nicht gewesen. Insgesamt hatten die Zuschauer wohl ein falsches Bild von der 18-jährigen, vermutet sie selbst.
Warum Konkurrentin Anna-Carina Woitschack in ihrem Einspieler sagte, sie hasse Sarah Engels, kann sie sich auch nicht erklären. So gut kannten sich beide nicht, hatten sich anfangs recht gut verstanden und bis zu dem Einspieler wusste Sarah auch nicht, dass sie gehasst wird.
Letztlich bereut Sarah Engels aber überhaupt nichts. Sie betont immer wieder, dass sie stets sie selbst war und sich nicht verstellt habe. Sie war immer ehrlich und ehrgeizig. Das hat den Zuschauern aber offenbar nicht gepasst.
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Unterhaltung
Judith Holofernes vs. Bild: Werbungs-Streit geht in die 2. Runde
Judith Holofernes vs. Bild: Werbungs-Streit geht in die 2. Runde: Sie ist eine der wenigen, die sich dagegen auflehnt. Judith Holofernes, Frontfrau der Band Wir sind Helden, ließ die Bild abblitzen, die die Sängerin für ihre Testimonails gewinnen wollte. Während Thomas Gottschalk, Philipp Lahm oder auch Til Schweiger an der Werbekampagne "Bild dir deine Meinung" mitgewirkt haben, war Judith Holofernes nicht bereit, für die Bild Werbung zu machen, egal ob ihre Meinung positiv oder negativ ist.
Judith Holofernes reagierte auf die Anfrage der Bild in einem offenen Brief, den sie auf der Band-Homepage veröffentlichte. "Ich glaub, es hackt!", konterte sie und erklärte in dem Brief ausführlich ihre Negativ-Meinung zur Bild. Die erste Runde ging demnach an die Sängerin. Nun allerdings schlägt die Bild zurück. Bekommt man keine kurze Einschätzung von Holofernes, nimmt man einfach den gesamten Brief. Diesen hat die Bild nun in der taz veröffentlicht. Ganz unten steht allerdings der Zusatz: "Danke für Ihre ungeschönte und unentgeltliche Meinung, Frau Holofernes."
Die Wir sind Helden-Sängerin zeigt sich recht unbeeindruckt und findet es "interessant, dass sich die taz dafür zur Verfügung stellt." Nun wäre es natürlich an Holofernes, erneut darauf zu reagieren, diese will allerdings keinen großen Wind darum machen und auch keine Klage gegen die Bild einreichen. "Ich hab auch keine Lust, da jetzt einen Fehdehandschuh aufzunehmen. Es ist ja doch das Berechenbarste, was sie machen konnten." Und so sieht die Sängerin die Aktion der Bild als "ziemlich lahmen Versuch, ein Rückspiel zu erzwingen, weil man aus der ersten Runde nicht besonders glorios hervorgegangen ist."
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Judith Holofernes reagierte auf die Anfrage der Bild in einem offenen Brief, den sie auf der Band-Homepage veröffentlichte. "Ich glaub, es hackt!", konterte sie und erklärte in dem Brief ausführlich ihre Negativ-Meinung zur Bild. Die erste Runde ging demnach an die Sängerin. Nun allerdings schlägt die Bild zurück. Bekommt man keine kurze Einschätzung von Holofernes, nimmt man einfach den gesamten Brief. Diesen hat die Bild nun in der taz veröffentlicht. Ganz unten steht allerdings der Zusatz: "Danke für Ihre ungeschönte und unentgeltliche Meinung, Frau Holofernes."
Die Wir sind Helden-Sängerin zeigt sich recht unbeeindruckt und findet es "interessant, dass sich die taz dafür zur Verfügung stellt." Nun wäre es natürlich an Holofernes, erneut darauf zu reagieren, diese will allerdings keinen großen Wind darum machen und auch keine Klage gegen die Bild einreichen. "Ich hab auch keine Lust, da jetzt einen Fehdehandschuh aufzunehmen. Es ist ja doch das Berechenbarste, was sie machen konnten." Und so sieht die Sängerin die Aktion der Bild als "ziemlich lahmen Versuch, ein Rückspiel zu erzwingen, weil man aus der ersten Runde nicht besonders glorios hervorgegangen ist."
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Unterhaltung
Hells Angel muss 9 Jahre in Haft nach Polizisten-Tod
Hells Angel muss 9 Jahre in Haft nach Polizisten-Tod: Das Urteil ist gefallen. Für neun Jahre muss das Mitglied der Hells Angels ins Gefängnis. Der 44-jährige Rocker hatte im vergangenen Jahr einen Polizisten erschossen.
Es war der 17. März 2010, als ein 44-jähriger Hells Angel zweimal durch die geschlossene Wohnungstür schoss und einen SEK-Polizisten traf, der daraufhin an seinen Verletzungen verstarb. Nun, fast ein Jahr nach der Tat, wurde der Hells Angel verurteilt. Wegen Totschlages, Nötigung und der versuchten räuberischen Erpressung wurde er schuldig gesprochen und zu einer Haftstrafe von neun Jahren verurteilt.
Im Prozess hatte der Hells Angel zugegeben, die tödlichen Schüsse abgefeuert zu haben. Doch er beteuerte, nicht gewusst zu haben, dass ein Polizist vor der Tür stand. Die Staatsanwaltschaft hingegen betonte, der Rocker sei sich der Macht der Waffe überaus bewusst gewesen: "Jeder, der sich mit Waffen auskennt, weiß, dass der Einsatz dieser Schusswaffe Menschen in größte Lebensgefahr bringt."
Der Rocker hatte im März vergangenen Jahres aus einer Distanz von 2,50 Metern geschossen. Er traf den Polizisten am linken Oberarm. Von dort aus drang der Schuss in den Brustkorb ein und der 42-jährige verblutete.
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Es war der 17. März 2010, als ein 44-jähriger Hells Angel zweimal durch die geschlossene Wohnungstür schoss und einen SEK-Polizisten traf, der daraufhin an seinen Verletzungen verstarb. Nun, fast ein Jahr nach der Tat, wurde der Hells Angel verurteilt. Wegen Totschlages, Nötigung und der versuchten räuberischen Erpressung wurde er schuldig gesprochen und zu einer Haftstrafe von neun Jahren verurteilt.
Im Prozess hatte der Hells Angel zugegeben, die tödlichen Schüsse abgefeuert zu haben. Doch er beteuerte, nicht gewusst zu haben, dass ein Polizist vor der Tür stand. Die Staatsanwaltschaft hingegen betonte, der Rocker sei sich der Macht der Waffe überaus bewusst gewesen: "Jeder, der sich mit Waffen auskennt, weiß, dass der Einsatz dieser Schusswaffe Menschen in größte Lebensgefahr bringt."
Der Rocker hatte im März vergangenen Jahres aus einer Distanz von 2,50 Metern geschossen. Er traf den Polizisten am linken Oberarm. Von dort aus drang der Schuss in den Brustkorb ein und der 42-jährige verblutete.
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News
Nach Niederlage gegen Dortmund: FC Bayern München will Mats Hummels zurück
Nach Niederlage gegen Dortmund - FC Bayern München will Mats Hummels zurück: Nach der bitteren Niederlage gegen Borussia Dortmund vom Samstag-Abend sind beim FC Bayern offenbar Begehrlichkeiten geweckt worden. Angeblich möchten die Bayern ihr Eigengewächs Mats Hummels zurück haben. Sinn machen würde der Wechsel. Die Bayern haben in dieser Saison massive Probleme auf der Position der beiden Innenverteidiger. Da würde ein Hummels, der eine bärenstarke Saison spielt, gut ins Bild passen.
Vor diesem Hintergrund dürfte es die Bayern-Verantwortlichen noch immer wurmen, Hummels 2008 erst nach Dortmund ausgeliehen und 2009 schließlich an den BVB verkauft zu haben. Trotzdem könnten die Münchner eine Chance haben, Hummels zurückzuholen. Laut 'tz' gibt es in dessen Vertrag nämlich eine Klausel, wonach Hummels 2012 für eine Ablöse von 8 Millionen Euro zurück nach München kommen könnte.
Hummels selbst schweigt sich zu den Gerüchten aus. Am Samstag nach dem Spiel sagte er gegenüber Sky: "Darüber wurde so viel geschrieben, dazu sage ich lieber nichts mehr." Ein Dementi sieht anders aus. Vielleicht auch deshalb will Dortmund den bis 2013 laufenden Vertrag mit dem 22-jährigen vorzeitig verlängern.
Geadelt wurde Mats Hummels jedenfalls schon mal von keinem geringeren als Oliver Kahn, der im ZDF-Sportstudio sagte: "Mats hat mich überzeugt. Ich habe mit ihm ja noch trainiert und da war das nicht immer so. Aber er ist ein hervorragender Verteidiger geworden, hat ein sehr gutes Auge. [...] Er hat eine hervorragende Perspektive. Hummels ist kopfballstark und robust. In der zentralen Verteidigung hatte die Bayern immer Kapazitäten, einen Kuffour, Linke, Andersson. Jetzt hat man Breno und Timoschtschuk, bei denen man nie weiß, was sie abliefern. Und Badstuber, der noch wacklig ist. Man hat sich im Zentrum selbst Probleme geschaffen."
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Vor diesem Hintergrund dürfte es die Bayern-Verantwortlichen noch immer wurmen, Hummels 2008 erst nach Dortmund ausgeliehen und 2009 schließlich an den BVB verkauft zu haben. Trotzdem könnten die Münchner eine Chance haben, Hummels zurückzuholen. Laut 'tz' gibt es in dessen Vertrag nämlich eine Klausel, wonach Hummels 2012 für eine Ablöse von 8 Millionen Euro zurück nach München kommen könnte.
Hummels selbst schweigt sich zu den Gerüchten aus. Am Samstag nach dem Spiel sagte er gegenüber Sky: "Darüber wurde so viel geschrieben, dazu sage ich lieber nichts mehr." Ein Dementi sieht anders aus. Vielleicht auch deshalb will Dortmund den bis 2013 laufenden Vertrag mit dem 22-jährigen vorzeitig verlängern.
Geadelt wurde Mats Hummels jedenfalls schon mal von keinem geringeren als Oliver Kahn, der im ZDF-Sportstudio sagte: "Mats hat mich überzeugt. Ich habe mit ihm ja noch trainiert und da war das nicht immer so. Aber er ist ein hervorragender Verteidiger geworden, hat ein sehr gutes Auge. [...] Er hat eine hervorragende Perspektive. Hummels ist kopfballstark und robust. In der zentralen Verteidigung hatte die Bayern immer Kapazitäten, einen Kuffour, Linke, Andersson. Jetzt hat man Breno und Timoschtschuk, bei denen man nie weiß, was sie abliefern. Und Badstuber, der noch wacklig ist. Man hat sich im Zentrum selbst Probleme geschaffen."
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Sport
Oscars 2011: Opossum Heidi liegt größtenteils richtig
Oscars 2011: Opossum Heidi liegt größtenteils richtig: In der vergangenen Nacht wurden in Los Angeles die Oscars 2011 verliehen. Schon lange wartet man auf diesen Tag, wenn die Film-Stars in hübschen Kleidern und schicken Anzügen über den roten Teppich laufen, ganz in der Hoffnung, selbst einen der begehrten Preise zu bekommen. Doch eigentlich brauchte sich niemand unnötige Hoffnungen zu machen, schließlich hatte Heidi, das schielende Opossum aus dem Leipziger Zoo, genau vorhergesagt, wer einen Preis bekommen würde.
Die Stunde der Wahrheit war also gekommen. Was taugte das schielende Opossum Heidi als Oscar-Orakel? Sollte sie Recht behalten oder war alles nur ein Schwindel? In drei Kategorien hatte sich das außergewöhnliche Tier bemüht, in die Zukunft zu schauen und die Gewinner vorherzusagen. Als besten Schauspieler benannte sie demnach Colin Firth, beste Schauspielerin sollte Natalie Portman werden und als besten Film nannte Heidi den Außenseiter "127 Hours".
Größtenteils sollte Heidi also wirklich Recht behalten. Colin Firth und Natalie Portman bekamen tatsächlich die Oscars als beste Schauspieler. Nur bei dem besten Film lag Heidi nicht richtig. Den Preis bekam "The King's Speech". Heidi ist als Orakel also nur mäßig tauglich.
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Die Stunde der Wahrheit war also gekommen. Was taugte das schielende Opossum Heidi als Oscar-Orakel? Sollte sie Recht behalten oder war alles nur ein Schwindel? In drei Kategorien hatte sich das außergewöhnliche Tier bemüht, in die Zukunft zu schauen und die Gewinner vorherzusagen. Als besten Schauspieler benannte sie demnach Colin Firth, beste Schauspielerin sollte Natalie Portman werden und als besten Film nannte Heidi den Außenseiter "127 Hours".
Größtenteils sollte Heidi also wirklich Recht behalten. Colin Firth und Natalie Portman bekamen tatsächlich die Oscars als beste Schauspieler. Nur bei dem besten Film lag Heidi nicht richtig. Den Preis bekam "The King's Speech". Heidi ist als Orakel also nur mäßig tauglich.
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Unterhaltung
Prinz Andrew: Sex-Skandal schockt England
Prinz Andrew: Sex-Skandal schockt England: Berühmte und einflussreiche Männer und ihre Sex-Skandale. Das ist wohl ein Thema für sich. Silvio Berlusconi hat es vorgemacht und scheint sich seiner Taten nicht zu schämen. Jetzt zieht allerdings ein Mitglied des englischen Königshauses nach und schockiert das ganze Land.
Es geht um ein Bild, welches Prinz Andrew, Sohn von Queen Elizabeth, mit einer jungen Frau zeigt. Er hat den Arm um ihre nackte Hüfte gelegt. Das Problem dabei ist nur, dass sie zu dieser Zeit erst 17 Jahre alt gewesen sein soll. Noch skandalöser ist die Tatsache, dass Prinz Andres die junge Frau über einen verurteilten Sex-Straftäter kennen gelernt haben soll.
Schon länger rätselt man über die zweifelhafte Freundschaft zwischen Prinz Andrew und Jeffrey Epstein. Dieser wurde wegen sexueller Übergriffe auf minderjährige Mädchen zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt. Aktuell sieht man die beiden Männer beim Spaziergang in New York.
Da sich nun aber die betreffende junge Frau zu den Tatsachen äußert, erreicht der Skandal wohl seinen Höhepunkt. Virginia Roberts ist heute 27 Jahre alt und erzählt, wie sie im Alter von nur 15 Jahren von Epstein "engagiert" wurde und er sie für "erotische Massagen einstellte". Mit dessen Freunden hatte sie Sex für Geld und so ließ er sie durch die ganze Welt fliegen. Unter anderem auch, weil sie Prinz Andrew treffen sollte.
Inwieweit Prinz Andrew in die Geschäfte seines Kumpels eingeweiht war, lässt sich nicht sagen. Und auch, wenn er möglichweise keinen sexuellen Kontakt zu der damals Minderjährigen hatte, ist für das britische Königshaus dennoch ein wahrer Sex-Skandal.
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Es geht um ein Bild, welches Prinz Andrew, Sohn von Queen Elizabeth, mit einer jungen Frau zeigt. Er hat den Arm um ihre nackte Hüfte gelegt. Das Problem dabei ist nur, dass sie zu dieser Zeit erst 17 Jahre alt gewesen sein soll. Noch skandalöser ist die Tatsache, dass Prinz Andres die junge Frau über einen verurteilten Sex-Straftäter kennen gelernt haben soll.
Schon länger rätselt man über die zweifelhafte Freundschaft zwischen Prinz Andrew und Jeffrey Epstein. Dieser wurde wegen sexueller Übergriffe auf minderjährige Mädchen zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt. Aktuell sieht man die beiden Männer beim Spaziergang in New York.
Da sich nun aber die betreffende junge Frau zu den Tatsachen äußert, erreicht der Skandal wohl seinen Höhepunkt. Virginia Roberts ist heute 27 Jahre alt und erzählt, wie sie im Alter von nur 15 Jahren von Epstein "engagiert" wurde und er sie für "erotische Massagen einstellte". Mit dessen Freunden hatte sie Sex für Geld und so ließ er sie durch die ganze Welt fliegen. Unter anderem auch, weil sie Prinz Andrew treffen sollte.
Inwieweit Prinz Andrew in die Geschäfte seines Kumpels eingeweiht war, lässt sich nicht sagen. Und auch, wenn er möglichweise keinen sexuellen Kontakt zu der damals Minderjährigen hatte, ist für das britische Königshaus dennoch ein wahrer Sex-Skandal.
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News
Mac OS X 10.7 Lion Entwicklung soll "heiße" Phase erreicht haben
Mac OS X 10.7 Lion Entwicklung soll "heiße" Phase erreicht haben: Neben iPhone, iPad, iOS und co. arbeitet Apple auch noch an anderen Entwicklungen, die vor allem das ehemalige Kerngeschäft des Elektronikkonzerns betreffen. Erst in der vergangenen Woche stellte man zum Beispiel neue MacBook Pros vor.
Nun gibt es auch neue Informationen zu Mac OS X 10.7 Lion, dessen Entwicklung mittlerweile in die "heiße" Phase eingetreten sein soll. Apple hat offenbar Vorabversionen der Software an Sicherheitsexperten verteilt, die die Software prüfen sollen. Außerdem stellte zum Beispiel Gizmodo einen Screenshot ins Internet, der die Nutzeroberfläche des Betriebssystems zeigen soll.
Der Screenshot wurde von einer nicht näher benannten Quelle geleaked. Diese Quelle lieferte dann auch gleich weitere Informationen zu Mac OS X 10.7 Lion. Demnach wird es für das neue Dock eine "Auto-Hide"-Funktion geben. Desweiteren ist eine Leiste für den direkten Zugang zum LauchPad im Gespräch. Außerdem sollen auf der rechten Seite der Nutzeroberfläche Icons angebracht sein, die nur bei einem Mouse-Over sichtbar werden.
Welche dieser Neuerungen sich tatsächlich in Mac OS X 10.7 Lion finden werden, lässt sich an dieser Stelle noch nicht absehen. Aber allein die Tatsache, dass es jetzt diese Infos gibt, spricht dafür, dass das Betriebssystem bereits in einigen Monaten erscheinen könnte.
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Nun gibt es auch neue Informationen zu Mac OS X 10.7 Lion, dessen Entwicklung mittlerweile in die "heiße" Phase eingetreten sein soll. Apple hat offenbar Vorabversionen der Software an Sicherheitsexperten verteilt, die die Software prüfen sollen. Außerdem stellte zum Beispiel Gizmodo einen Screenshot ins Internet, der die Nutzeroberfläche des Betriebssystems zeigen soll.
Der Screenshot wurde von einer nicht näher benannten Quelle geleaked. Diese Quelle lieferte dann auch gleich weitere Informationen zu Mac OS X 10.7 Lion. Demnach wird es für das neue Dock eine "Auto-Hide"-Funktion geben. Desweiteren ist eine Leiste für den direkten Zugang zum LauchPad im Gespräch. Außerdem sollen auf der rechten Seite der Nutzeroberfläche Icons angebracht sein, die nur bei einem Mouse-Over sichtbar werden.
Welche dieser Neuerungen sich tatsächlich in Mac OS X 10.7 Lion finden werden, lässt sich an dieser Stelle noch nicht absehen. Aber allein die Tatsache, dass es jetzt diese Infos gibt, spricht dafür, dass das Betriebssystem bereits in einigen Monaten erscheinen könnte.
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Technik
Erdrutsch in Bolivien: Hunderte Obdachlose in La Paz
Erdrutsch in Bolivien: Hunderte Obdachlose in La Paz: Nach tagelangen Regenfällen rutschte in der bolivianischen Großstadt La Paz plötzlich die Erde ab und begrub ausgerechnet eines der Armenviertel unter sich.
Bei dem schweren Erdrutsch wurden nach ersten Angaben mindestens 400 Häuser zerstört. Bürgermeister Luis Revilla sagte jedoch, dass glücklicherweise keine Todesopfer zu beklagen sind. Dennoch spricht man vom schlimmsten Erdrutsch, der sich jemals in der Stadt ereignet hatte.
Wie ein Sprecher mitteilte, seien insgesamt 5000 Menschen betroffen. Die Bewohner bemerkten allerdings bereits am Samstag Risse an den Hauswänden und in den Straßen und brachten sich rechtzeit in Sicherheit, bevor die Erde am Sonntag abstürzte.
Geschockt sagte eine Frau aus La Paz: "Ich schaute aus dem Fenster, und rechts und links von meinem Haus gab es keine anderen Häuser mehr." Nun versuchen die Bewohner so viel wie möglich ihres Besitzes in Sicherheit zu bringen. Doch immer wieder droht die Erde erneut abzurutschen, was eine sehr gefährliche Situation kreiert.
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Bei dem schweren Erdrutsch wurden nach ersten Angaben mindestens 400 Häuser zerstört. Bürgermeister Luis Revilla sagte jedoch, dass glücklicherweise keine Todesopfer zu beklagen sind. Dennoch spricht man vom schlimmsten Erdrutsch, der sich jemals in der Stadt ereignet hatte.
Wie ein Sprecher mitteilte, seien insgesamt 5000 Menschen betroffen. Die Bewohner bemerkten allerdings bereits am Samstag Risse an den Hauswänden und in den Straßen und brachten sich rechtzeit in Sicherheit, bevor die Erde am Sonntag abstürzte.
Geschockt sagte eine Frau aus La Paz: "Ich schaute aus dem Fenster, und rechts und links von meinem Haus gab es keine anderen Häuser mehr." Nun versuchen die Bewohner so viel wie möglich ihres Besitzes in Sicherheit zu bringen. Doch immer wieder droht die Erde erneut abzurutschen, was eine sehr gefährliche Situation kreiert.
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Torsten Frings vor Rücktritt: Profi-Karriere am Ende der Saison beendet
Torsten Frings vor Rücktritt - Profi-Karriere am Ende der Saison beendet: Am Rande des Bundesligaspiels zwischen dem SV Werder Bremen und Bayer Leverkusen erklärte der für dieses Spiel gesperrte Torsten Frings, dass er seine Fußballschuhe am Ende dieser Spielzeit wahrscheinlich endgültig an den Nagel hängen will.
Der Mittelfeldspieler erklärte: "Wir werden noch ein Gespräch führen, daher steht meine Entscheidung noch nicht zu 100 Prozent fest, doch die Tendenz geht ganz deutlich in die Richtung, dass ich aufhöre". Ganz sicher ist der Rücktritt also noch nicht, auch wenn die Tendenz klar zu sein scheint.
Dennoch spricht vieles dafür. Frings ist nicht mehr so präsent wie früher und teilweise starken Leistungsschwankungen unterworfen. Die Entscheidung zum Karriereende hat der ehemalige Nationalspieler offenbar bereits nach der Niederlage gegen den FC Bayern getroffen. Zuvor hieß es eigentlich, dass er seinen im Sommer auslaufenden Vertrag noch um eine weitere Spielzeit verlängern wolle.
Zu seiner Zukunft sagte Frings nur, dass er gerne bei Bremen bleiben wolle. Zuletzt stellte auch Klaus Allofs seinem Mittelfeldspieler eine Beschäftigung im Verein in Aussicht. Welcher Art diese sein soll, ist nicht bekannt.
Frings kann auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken. Den Zenit seiner Leistungfähigkeit erreichte er während der Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land. Dort verpasste er jedoch das wichtige Halbfinale gegen Italien aufgrund einer Rangelei nach dem Viertelfinale gegen Argentinien. Noch heute herrscht bei vielen Fans die Meinung vor, dass Deutschland mit Frings das Halbfinale gewonnen hätte. In der Bundesliga lief er bisher 362 mal auf. Das Nationaltrikot durfte er 79 mal tragen.
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Der Mittelfeldspieler erklärte: "Wir werden noch ein Gespräch führen, daher steht meine Entscheidung noch nicht zu 100 Prozent fest, doch die Tendenz geht ganz deutlich in die Richtung, dass ich aufhöre". Ganz sicher ist der Rücktritt also noch nicht, auch wenn die Tendenz klar zu sein scheint.
Dennoch spricht vieles dafür. Frings ist nicht mehr so präsent wie früher und teilweise starken Leistungsschwankungen unterworfen. Die Entscheidung zum Karriereende hat der ehemalige Nationalspieler offenbar bereits nach der Niederlage gegen den FC Bayern getroffen. Zuvor hieß es eigentlich, dass er seinen im Sommer auslaufenden Vertrag noch um eine weitere Spielzeit verlängern wolle.
Zu seiner Zukunft sagte Frings nur, dass er gerne bei Bremen bleiben wolle. Zuletzt stellte auch Klaus Allofs seinem Mittelfeldspieler eine Beschäftigung im Verein in Aussicht. Welcher Art diese sein soll, ist nicht bekannt.
Frings kann auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken. Den Zenit seiner Leistungfähigkeit erreichte er während der Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land. Dort verpasste er jedoch das wichtige Halbfinale gegen Italien aufgrund einer Rangelei nach dem Viertelfinale gegen Argentinien. Noch heute herrscht bei vielen Fans die Meinung vor, dass Deutschland mit Frings das Halbfinale gewonnen hätte. In der Bundesliga lief er bisher 362 mal auf. Das Nationaltrikot durfte er 79 mal tragen.
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Sport
Erdogan von Türken in Düsseldorf gefeiert: Integrieren, nicht assimilieren
Erdogan von Türken in Düsseldorf gefeiert: Integrieren, nicht assimilieren: Recep Tayyip Erdogan, der türkische Ministerpräsident ist zu Gast in Düsseldorf. Er betritt den ISS Dome und wird von 10.000 Menschen gefeiert. Bei den Versprechungen, die er macht, ist das jedoch auch kein Wunder.
Recep Tayyip Erdogan verspricht seinen Landsleuten, die in Deutschland leben, bald eine Art "Doppel-Pass" zu bekommen. Bisher mussten die Türken ihren türkischen Pass abgeben, wenn sie die deutsche Staatsbürgerschaft annahmen. Das soll sich nun ändern, denn die so genannte "blaue Karte" soll zum Personalausweis erweitert werden. Bisher konnten Türken mit dieser Karte in der Türkei erben und sich auch längere Zeit dort aufhalten. Nun soll die "blaue Karte" jedoch erweitert werden, sodass die Besitzer nahezu alles dürfen, was auch ein türkischer Staatsbürger darf. Nur Wählen bleibt ihnen untersagt.
Und Erdogan weiß, dass auch die Integration wichtig ist. "Ich sage ja zu Integration, aber nein zu Assimilierung" und meint ebenfalls: "Unsere Kinder müssen Deutsch lernen, sie sollen aber erst gut Türkisch lernen." Außenminister Guido Westerwelle sieht das etwas anders. Er ist überzeugt, dass die Kinder, die in Deutschland leben, zuerst Deutsch lernen müssen. Ohne die deutsche Sprache kämen sie in der Schule nicht zurecht und hätten auch später schlechtere Chancen als andere. Schließlich bringt er es auf den Punkt: "Die deutsche Sprache ist für die, die in Deutschland groß werden, der Schlüssel zur Integration."
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Recep Tayyip Erdogan verspricht seinen Landsleuten, die in Deutschland leben, bald eine Art "Doppel-Pass" zu bekommen. Bisher mussten die Türken ihren türkischen Pass abgeben, wenn sie die deutsche Staatsbürgerschaft annahmen. Das soll sich nun ändern, denn die so genannte "blaue Karte" soll zum Personalausweis erweitert werden. Bisher konnten Türken mit dieser Karte in der Türkei erben und sich auch längere Zeit dort aufhalten. Nun soll die "blaue Karte" jedoch erweitert werden, sodass die Besitzer nahezu alles dürfen, was auch ein türkischer Staatsbürger darf. Nur Wählen bleibt ihnen untersagt.
Und Erdogan weiß, dass auch die Integration wichtig ist. "Ich sage ja zu Integration, aber nein zu Assimilierung" und meint ebenfalls: "Unsere Kinder müssen Deutsch lernen, sie sollen aber erst gut Türkisch lernen." Außenminister Guido Westerwelle sieht das etwas anders. Er ist überzeugt, dass die Kinder, die in Deutschland leben, zuerst Deutsch lernen müssen. Ohne die deutsche Sprache kämen sie in der Schule nicht zurecht und hätten auch später schlechtere Chancen als andere. Schließlich bringt er es auf den Punkt: "Die deutsche Sprache ist für die, die in Deutschland groß werden, der Schlüssel zur Integration."
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Politik
Teile von Satellit "Rosat" könnten die Erde treffen
Teile von Satellit "Rosat" könnten die Erde treffen: Ein ausgedienter deutscher Satellit sorgt derzeit für reichlich Aufregung. "Rosat" sollte zwischen Oktober und Dezember diesen Jahres eigentlich in der Erdatmosphäre verglühen. Neue Analysen zeigen jedoch, dass Teile des Satelliten dabei die Erdoberfläche erreichen und bei einem Aufprall in besiedeltem Gebiet Schäden anrichten könnten.
"Rosat" ist seit geraumer Zeit nicht mehr steuerbar und trudelt derzeit in einer Höhe von 370 Kilometern um die Erde. In diesem Bereich finden sich noch Reste der Erdatmosphäre, die den Satelliten somit bremsen und über kurz oder lang zu einem Absturz auf der Erde führen werden.
Die Gefahr besteht nun darin, dass "Rosat" mit einigen Bauteilen bestückt ist, die die bei einem Wiedereintritt zu erwartenden hohen Temperaturen überstehen könnten. Dazu zählen zum Beispiel verschiedene Keramikteile und große Glaslinsen. Diese Trümmerteile würden dann mit einer Geschwindigkeit von knapp 400 Kilometern in der Stunde auf die Erde treffen.
Experten schätzen, dass in einem Worst-Case-Szenario etwa die Hälfte des 2,4 Tonnen schweren Satelliten den Weg zur Erdoberfläche überstehen könnte. Im günstigtsen Fall würde jedoch der gesamte Satellit verglühen.
Aber selbst, wenn Teile des Satelliten nicht verglühen, ist es rechnerisch unwahrscheinlich, dass bewohntes Gebiet getroffen wird. Die Chance, dass ein einzelner Mensch ein Trümmerteil abbekommt, ist kleiner als die Chance auf einen Lottogewinn. Die Gefahr besteht dennoch. Schließlich gewinnen auch Menschen im Lotto. Deutschland müsste einer internationalen Vereinbarung zu Folge im Schadensfall übrigens haften.
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"Rosat" ist seit geraumer Zeit nicht mehr steuerbar und trudelt derzeit in einer Höhe von 370 Kilometern um die Erde. In diesem Bereich finden sich noch Reste der Erdatmosphäre, die den Satelliten somit bremsen und über kurz oder lang zu einem Absturz auf der Erde führen werden.
Die Gefahr besteht nun darin, dass "Rosat" mit einigen Bauteilen bestückt ist, die die bei einem Wiedereintritt zu erwartenden hohen Temperaturen überstehen könnten. Dazu zählen zum Beispiel verschiedene Keramikteile und große Glaslinsen. Diese Trümmerteile würden dann mit einer Geschwindigkeit von knapp 400 Kilometern in der Stunde auf die Erde treffen.
Experten schätzen, dass in einem Worst-Case-Szenario etwa die Hälfte des 2,4 Tonnen schweren Satelliten den Weg zur Erdoberfläche überstehen könnte. Im günstigtsen Fall würde jedoch der gesamte Satellit verglühen.
Aber selbst, wenn Teile des Satelliten nicht verglühen, ist es rechnerisch unwahrscheinlich, dass bewohntes Gebiet getroffen wird. Die Chance, dass ein einzelner Mensch ein Trümmerteil abbekommt, ist kleiner als die Chance auf einen Lottogewinn. Die Gefahr besteht dennoch. Schließlich gewinnen auch Menschen im Lotto. Deutschland müsste einer internationalen Vereinbarung zu Folge im Schadensfall übrigens haften.
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News
Prinz Frederic von Anhalt jagt Einbrecher durch Bel Air
Prinz Frederic von Anhalt jagt Einbrecher durch Bel Air: Prinz Frederic von Anhalt, Mann von Zsa Zsa Gabor, hat zuletzt wohl eine ziemlich aufregende Nacht verlebt. Wie er selbst sagt, sei er nachts gegen 3 Uhr plötzlich aufgewacht und habe zwei Einbrecher in seinem Wohnzimmer ertappt. Schnell schnappte er sich einen Baseballschläger und jagte die Männer aus dem Haus.
Das schien dem Prinzen wohl aber nicht zu genügen und so verfolgte er sie noch weiter und jagte die Einbrecher durch Bel Air, wie er meint. Zu deren Glück stürzte Frederic von Anhalt jedoch und verletzte sich dabei an der Hüfte, sodass die Männer nach dr aufregenden Verfolgungsjagd entkommen konnten.
Inwieweit sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen hat, lässt sich natürlich nicht sagen. Die Einbrecher sind aber nicht die einzige Sorgen von Prinz Frederic von Anhalt. Er muss sich auch um seine kranke Frau Zsa Zsa Gabor kümmern. Anfang Februar musste die 94-jährige wieder ins Krankenhaus eingeliefert werden und hatte, nach Angaben ihres Mannes, vermutlich erneut einen Schlaganfall.
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Das schien dem Prinzen wohl aber nicht zu genügen und so verfolgte er sie noch weiter und jagte die Einbrecher durch Bel Air, wie er meint. Zu deren Glück stürzte Frederic von Anhalt jedoch und verletzte sich dabei an der Hüfte, sodass die Männer nach dr aufregenden Verfolgungsjagd entkommen konnten.
Inwieweit sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen hat, lässt sich natürlich nicht sagen. Die Einbrecher sind aber nicht die einzige Sorgen von Prinz Frederic von Anhalt. Er muss sich auch um seine kranke Frau Zsa Zsa Gabor kümmern. Anfang Februar musste die 94-jährige wieder ins Krankenhaus eingeliefert werden und hatte, nach Angaben ihres Mannes, vermutlich erneut einen Schlaganfall.
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Promis
Ashley Cole schießt mit Luftgewehr auf Chelsea-Trainingsgelände versehentlich auf Praktikant Tom Cowan
Ashley Cole schießt mit Luftgewehr auf Chelsea-Trainingsgelände versehentlich auf Praktikant Tom Cowan: Dem englischen Nationalspieler Ashley Cole steht Ärger ins Haus. Der 30-jährige soll auf dem Trainingsgelände seines Clubs Chelsea London mit einem Luftgewehr versehentlich auf den Praktikanten Tom Cowan geschossen haben. Der 21-jährige soll dabei eine blutende Wunde an der Seite davongetragen haben.
Cole selbst will nicht gwussst haben, dass die Waffe geladen gewesen ist. Der Praktikant musste nach dem Treffer in der medizinischen Abteilung von Chelsea behandelt werden.
Jetzt ermittelt die englische Polizei gegen den Flügelverteidiger. Die Beamten wollen die Verantwortlichen des Vereins befragen und dadurch herausfinden, ob ein Straftatbestand vorliegt. In einer Stellungnahme von Chelsea heißt es: "Wir haben den Vorfall untersucht und werden angemessen handeln. Es ist eine interne Angelegenheit, und wir werden uns nicht mehr dazu äußern".
Für mich bleiben jedoch einige Fragen. Zum einen: Wie kann man versehentlich mit einem Luftgewehr auf einen Menschen schießen? Für mich hört sich das Ganze eher so an, als habe Cole absichtlich auf den Praktikanten gezielt, um diesen mal ein wenig zu "stänkern".
Die andere und in meinen Augen wichtigere Frage ist: Warum läuft ein Fußballspieler auf dem Chelsea-Trainingsgelände mit einem Luftgewehr rum? Unter diesen Umständen wundert mich auch nicht mehr, dass die Engländer bei Weltmeisterschaften immer verlieren. Die sollten lieber mal Elfmeterschießen üben, anstatt mit dem Luftgewehr rumzuballern.
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Cole selbst will nicht gwussst haben, dass die Waffe geladen gewesen ist. Der Praktikant musste nach dem Treffer in der medizinischen Abteilung von Chelsea behandelt werden.
Jetzt ermittelt die englische Polizei gegen den Flügelverteidiger. Die Beamten wollen die Verantwortlichen des Vereins befragen und dadurch herausfinden, ob ein Straftatbestand vorliegt. In einer Stellungnahme von Chelsea heißt es: "Wir haben den Vorfall untersucht und werden angemessen handeln. Es ist eine interne Angelegenheit, und wir werden uns nicht mehr dazu äußern".
Für mich bleiben jedoch einige Fragen. Zum einen: Wie kann man versehentlich mit einem Luftgewehr auf einen Menschen schießen? Für mich hört sich das Ganze eher so an, als habe Cole absichtlich auf den Praktikanten gezielt, um diesen mal ein wenig zu "stänkern".
Die andere und in meinen Augen wichtigere Frage ist: Warum läuft ein Fußballspieler auf dem Chelsea-Trainingsgelände mit einem Luftgewehr rum? Unter diesen Umständen wundert mich auch nicht mehr, dass die Engländer bei Weltmeisterschaften immer verlieren. Die sollten lieber mal Elfmeterschießen üben, anstatt mit dem Luftgewehr rumzuballern.
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News
Plagiat-Affäre: Druck auf Karl-Theodor zu Guttenberg nimmt weiter zu
Plagiat-Affäre - Druck auf Karl-Theodor zu Guttenberg nimmt weiter zu: Auch 2 Wochen nachdem die Plagiat-Affäre um die Dissertation von Karl-Theodor zu Guttenberg losbrach, nimmt der Druck auf den Verteidigungsminister weiter zu. In einem offenen Brief kritisierten 25.000 Wissenschaftler und Bürger Bundeskanzlerin Angela Merkel für deren Umgang mit der Affäre.
In dem Brief, der der Merkel heute übergeben werden soll, heißt es, die Behandlung der Plagiatsaffäre durch die Bundeskanzlerin lege den Schluss nahe, "dass es sich beim Erschleichen eines Doktortitels um ein Kavaliersdelikt handele". Dadurch "leiden der Wissenschaftsstandort Deutschland und die Glaubwürdigkeit Deutschlands als Land der Ideen".
Doch nicht nur der öffentliche Druck steigt. Auch aus der Union kommen mehr und mehr kritische Stimmen zu den Geschehnissen um die Doktorarbeit der Verteidigungsministers. In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" sagte zu Guttenbergs Kabinettskollegin Annette Schavan: "Als jemand, der selbst vor 31 Jahren promoviert hat und in seinem Berufsleben viele Doktoranden begleiten durfte, schäme ich mich nicht nur heimlich. Und das wird Karl-Theodor zu Guttenberg nicht anders gehen."
Auch andere Größen der CDU erhoben am Wochenende mahnend den Finger. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer sagte dem Tagesspiegel, dass es immer Menschen geben wird, die ihm diese Fehler vorwerfen werden und er nicht wisse, wie lange zu Guttenberg das aushalten könne.
Auch Bundestagspräsident Norbert Lammert soll seine Kritik über die Plagiat-Affäre vor einer Runde von SPD-Abgeordneten erneut verdeutlicht haben. Dabei sah er die Affäre und die Begleitumstände wohl als "Sargnagel für das Vertrauen in unsere Demokratie".
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In dem Brief, der der Merkel heute übergeben werden soll, heißt es, die Behandlung der Plagiatsaffäre durch die Bundeskanzlerin lege den Schluss nahe, "dass es sich beim Erschleichen eines Doktortitels um ein Kavaliersdelikt handele". Dadurch "leiden der Wissenschaftsstandort Deutschland und die Glaubwürdigkeit Deutschlands als Land der Ideen".
Doch nicht nur der öffentliche Druck steigt. Auch aus der Union kommen mehr und mehr kritische Stimmen zu den Geschehnissen um die Doktorarbeit der Verteidigungsministers. In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" sagte zu Guttenbergs Kabinettskollegin Annette Schavan: "Als jemand, der selbst vor 31 Jahren promoviert hat und in seinem Berufsleben viele Doktoranden begleiten durfte, schäme ich mich nicht nur heimlich. Und das wird Karl-Theodor zu Guttenberg nicht anders gehen."
Auch andere Größen der CDU erhoben am Wochenende mahnend den Finger. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer sagte dem Tagesspiegel, dass es immer Menschen geben wird, die ihm diese Fehler vorwerfen werden und er nicht wisse, wie lange zu Guttenberg das aushalten könne.
Auch Bundestagspräsident Norbert Lammert soll seine Kritik über die Plagiat-Affäre vor einer Runde von SPD-Abgeordneten erneut verdeutlicht haben. Dabei sah er die Affäre und die Begleitumstände wohl als "Sargnagel für das Vertrauen in unsere Demokratie".
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Politik
Oscars 2011 alle Gewinner: Preise für Natalie Portman und Colin Firth
Oscars 2011 alle Gewinner: Preise für Natalie Portman und Colin Firth: Wer die Oscarverleihung 2011 aus Deutschland anschauen wollte, musste lange wach bleiben und quasi die ganze Nacht vor dem Fernseher verbringen, um nichts von dem Spektakel in Los Angeles zu verpassen.
Zahlreiche Stars in tollen Kleidern und schicken Anzügen waren zum legendären Kodak Theatre gekommen, um live zu sehen, wer einen der beliebten Oscars bekommen würde oder weil sie selbst darauf hofften.
Einer der Hingucker war Natalie Portman, die ihren Babybauch unter einem tollen lila Kleid versteckte und als große Favoritin für den Oscar als beste Schauspielerin galt. Auch Heidi, das schielende Opossum aus dem Leipziger Zoo hatte vorhergesagt, dass Portman in dieser Kategorie das Rennen machen würde. Und so viel sei gesagt: Heidi hatte tatsächlich den richtigen Riecher.
Wer sich neben Natalie Portman ebenfalls freuen und einen Oscar mit nach Hause nehmen konnte, erfährt man hier im Überblick.
Alle Gewinner der Oscars 2011:
Best Art Direction
Alice in Wonderland
Best Cinematographie
Inception
Beste Nebendarstellerin
Melissa Leo in The Fighter
Bester animierter Kurzfilm
The Lost Thing
Bester Animationsfilm
Toy Story 3
Bestes adaptiertes Drehbuch
The Social Network
Bestes Original Drehbuch
The King’s Speech
Bester fremdsprachiger Film
In a better world
Bester Nebendarsteller
Christian Bale in The Fighter
Beste Filmmusik
The Social Network
Best Sound Mixing
Inception
Best Sound Editing
Inception
Bestes Make-Up
The Wolfman
Beste Kostüme
Alice im Wunderland
Bester Dokumentar-Kurzfilm
Strangers no more
Bester Kurzfilm
God of love
Bester Dokumentarfilm
Inside Job
Beste visuelle Effekte
Inception
Bester Schnitt
The Social Network
Bester Filmsong
We belong together aus Toy Story 3
Beste Regie
The King’s Speech
Beste Hauptdarstellerin
Natalie Portman in Black Swan
Bester Hauptdarsteller
Colin Firth in The King’s Speech
Bester Film
The King’s Speech
Die großen Favoriten, Natalie Portman und Colin Firth, haben wie erwartet die Preise bekommen. Moderiert wurden die Oscars 2011 im Übrigen von Anne Hathaway und James Franco. Er hatte ebenfalls auf den Oscar in der Kategorie bester Schauspieler gehofft, musste jedoch Colin Firth den Vortritt lassen.
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Zahlreiche Stars in tollen Kleidern und schicken Anzügen waren zum legendären Kodak Theatre gekommen, um live zu sehen, wer einen der beliebten Oscars bekommen würde oder weil sie selbst darauf hofften.
Einer der Hingucker war Natalie Portman, die ihren Babybauch unter einem tollen lila Kleid versteckte und als große Favoritin für den Oscar als beste Schauspielerin galt. Auch Heidi, das schielende Opossum aus dem Leipziger Zoo hatte vorhergesagt, dass Portman in dieser Kategorie das Rennen machen würde. Und so viel sei gesagt: Heidi hatte tatsächlich den richtigen Riecher.
Wer sich neben Natalie Portman ebenfalls freuen und einen Oscar mit nach Hause nehmen konnte, erfährt man hier im Überblick.
Alle Gewinner der Oscars 2011:
Best Art Direction
Alice in Wonderland
Best Cinematographie
Inception
Beste Nebendarstellerin
Melissa Leo in The Fighter
Bester animierter Kurzfilm
The Lost Thing
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Toy Story 3
Bestes adaptiertes Drehbuch
The Social Network
Bestes Original Drehbuch
The King’s Speech
Bester fremdsprachiger Film
In a better world
Bester Nebendarsteller
Christian Bale in The Fighter
Beste Filmmusik
The Social Network
Best Sound Mixing
Inception
Best Sound Editing
Inception
Bestes Make-Up
The Wolfman
Beste Kostüme
Alice im Wunderland
Bester Dokumentar-Kurzfilm
Strangers no more
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God of love
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Inception
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Beste Hauptdarstellerin
Natalie Portman in Black Swan
Bester Hauptdarsteller
Colin Firth in The King’s Speech
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The King’s Speech
Die großen Favoriten, Natalie Portman und Colin Firth, haben wie erwartet die Preise bekommen. Moderiert wurden die Oscars 2011 im Übrigen von Anne Hathaway und James Franco. Er hatte ebenfalls auf den Oscar in der Kategorie bester Schauspieler gehofft, musste jedoch Colin Firth den Vortritt lassen.
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Film und Kino
Werder Bremen erkämpft nach 0:2-Rückstand wichtigen Punkt gegen Leverkusen
Werder Bremen erkämpft nach 0:2-Rückstand wichtigen Punkt gegen Leverkusen: Die Bremer Mannschaft ist noch nicht tot. Dies ist die Erkenntnis des gestrigen Bundesligaspiels gegen Bayer Leverkusen. Das Team von Trainer Thomas Schaaf bewies dabei große Moral und erkämpfte sich nach einem 0:2-Rückstand noch einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Dabei ist nicht mal der Punkt an sich das entscheidende, sondern viel mehr die Tatsache, dass es Bremen gelungen ist ein "Ausrufezeichen" zu setzen.
Bester Bremer war dabei in meinen Augen Rückkehrer Tim Wiese, der mit klasse Reaktionen gleich mehrere große Chancen der Leverkusener zu Nichte machte. Nur beim 0:1 durch Eren Derdiyok in der 42.Minute sah Wiese nicht sonderlich gut aus. Der Torhüter unterlief eine lange Flanke etwas, so dass Derdiyok nur noch einnicken musste. Beim 0:2 durch Simon Rolfes in der 57.Minute war Wiese hingegen machtlos.
Doch Bremen kämpfte sich mit freundlicher Unterstützung von Stefan Kießling zurück ins Spiel. Der deutsche Nationalspieler traf in der 82.Minute ins eigene Tor. Nur 6 Minuten später wurde Arturo Vidal mit seiner zweiten gelben Karte des Feldes verwiesen. In der Nachspielzeit traf schließlich der Österreicher Sebastian Prödl zum unter dem Strick verdienten Ausgleich für Bremen.
Das Unentschieden ist für Werder vor allem deshalb wichtig, weil es sich wie ein moralischer Sieg anfühlt und der Mannschaft im Abstiegskampf somit neuen Auftrieb geben könnte. Am nächsten Spieltag wird sich zeigen, wie viel Schwung Bremen aus dem Punktgewinn ziehen kann.
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Bester Bremer war dabei in meinen Augen Rückkehrer Tim Wiese, der mit klasse Reaktionen gleich mehrere große Chancen der Leverkusener zu Nichte machte. Nur beim 0:1 durch Eren Derdiyok in der 42.Minute sah Wiese nicht sonderlich gut aus. Der Torhüter unterlief eine lange Flanke etwas, so dass Derdiyok nur noch einnicken musste. Beim 0:2 durch Simon Rolfes in der 57.Minute war Wiese hingegen machtlos.
Doch Bremen kämpfte sich mit freundlicher Unterstützung von Stefan Kießling zurück ins Spiel. Der deutsche Nationalspieler traf in der 82.Minute ins eigene Tor. Nur 6 Minuten später wurde Arturo Vidal mit seiner zweiten gelben Karte des Feldes verwiesen. In der Nachspielzeit traf schließlich der Österreicher Sebastian Prödl zum unter dem Strick verdienten Ausgleich für Bremen.
Das Unentschieden ist für Werder vor allem deshalb wichtig, weil es sich wie ein moralischer Sieg anfühlt und der Mannschaft im Abstiegskampf somit neuen Auftrieb geben könnte. Am nächsten Spieltag wird sich zeigen, wie viel Schwung Bremen aus dem Punktgewinn ziehen kann.
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Sport
Update auf Android 2.3 Gingerbread für Samsung Galaxy S im März
Update auf Android 2.3 Gingerbread für Samsung Galaxy S im März: Für Besitzer eines Samsung Galaxy S steht im März ein großes Update an. Dann wird Samsung seine Kunden nämlich mit Android 2.3 Gingerbread versorgen.
Zwar sicherte Samsung bereits vor einigen Wochen zu, dass es ein solches Update geben wird. Jedoch war da noch völlig unklar, wann es soweit sein wird. Laut Mobilfunk-Talk.de stellte Samsung auf einem Event in Frankfurt nun den März als festen Termin für das Update in Aussicht.
Dabei wird es jedoch Unterschiede geben, je nachdem, ob man eine gebrandetes oder ungebrandetes Galaxy S sein Eigen nennt. Diejenigen, die Das Smartphone über einen Netzanbieter gekauft haben, müssen voraussichtlich noch länger auf das Update warten, weil Android 2.3 an die jeweiligen Brandings angepasst werden muss. Wie lange sich das hinziehen wird, ist nicht bekannt.
Das Update im März ist bemerkenswert, weil Ende April eigentlich der Nachfolger des Galaxy S auf den Markt kommen soll. Eigentlich hätte man vermuten können, dass das Update für das Galaxy S erst nach dem Release des namentlichen Nachfolgers kommt. Jedoch betrachtet Samsung das Galaxy S II intern wohl nicht als direkten Nachfolger für sein bisher erfolgreichstes Smartphone.
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Zwar sicherte Samsung bereits vor einigen Wochen zu, dass es ein solches Update geben wird. Jedoch war da noch völlig unklar, wann es soweit sein wird. Laut Mobilfunk-Talk.de stellte Samsung auf einem Event in Frankfurt nun den März als festen Termin für das Update in Aussicht.
Dabei wird es jedoch Unterschiede geben, je nachdem, ob man eine gebrandetes oder ungebrandetes Galaxy S sein Eigen nennt. Diejenigen, die Das Smartphone über einen Netzanbieter gekauft haben, müssen voraussichtlich noch länger auf das Update warten, weil Android 2.3 an die jeweiligen Brandings angepasst werden muss. Wie lange sich das hinziehen wird, ist nicht bekannt.
Das Update im März ist bemerkenswert, weil Ende April eigentlich der Nachfolger des Galaxy S auf den Markt kommen soll. Eigentlich hätte man vermuten können, dass das Update für das Galaxy S erst nach dem Release des namentlichen Nachfolgers kommt. Jedoch betrachtet Samsung das Galaxy S II intern wohl nicht als direkten Nachfolger für sein bisher erfolgreichstes Smartphone.
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Technik
Ultrasn0w-Unlock iPhone 4: Exploit für iOS 4.1 und 4.2.1 bestätigt
Ultrasn0w-Unlock iPhone 4 - Exploit für iOS 4.1 und 4.2.1 bestätigt: Mir ist bewusst, dass es da draußen zahlreiche iPhone-Besitzer gibt, die bereits seit mehreren Monaten auf einen Unlock für das iPhone 4 warten. So gesehen dürfte die folgende Nachricht für viele dieser iDevice-Besitzer eine gute sein.
Sherif Hashim bestätigte jüngst nämlich, dass sein Baseband-Exploit, der für den Unlock des iPhone 4 genutzt werden dürfte, mit iOS 4.1 und iOS 4.2.1 funktionieren wird. Genauer gesagt werden die beiden Basebands 3.10.01 und 2.10.04 damit zu knacken sein.
Via Twitter antwortete er auf die Frage "Hi Sherif, I dont wanna ask about an ETA but I just wanna know if uve found an exploit for bb 03.10.01 or not, w8ng patiently" mit dem Tweet "the one I found is working for both".
Zu einem möglichen Release-Termin äußerte sich der Hacker dabei nicht. Jedoch ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass der Unlock erst nach dem Erscheinen von iOS 4.3 auf die iPhone-Besitzer losgelassen wird. Bis dahin muss man sich also noch gedulden.
Ich persönlich gehe davon aus, dass auch der kommenden Unlock wieder über Ultrasn0w realisiert werden wird. Mit einem Firmware-Update wäre ich in der jetzigen Situation trotzdem vorsichtig. Es ist ratsam vorerst bei der Version zu bleiben, die man gerade hat. Ein Update kann man immer durchführen, den entsprechenden Downgrade jedoch nicht so einfach. Dies betrifft vor allem das Update auf iOS 4.3, wenn es dann mal erscheinen sollte. Hierzu ist nämlich noch nicht bekannt, ob der Unlock funktioniert.
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Sherif Hashim bestätigte jüngst nämlich, dass sein Baseband-Exploit, der für den Unlock des iPhone 4 genutzt werden dürfte, mit iOS 4.1 und iOS 4.2.1 funktionieren wird. Genauer gesagt werden die beiden Basebands 3.10.01 und 2.10.04 damit zu knacken sein.
Via Twitter antwortete er auf die Frage "Hi Sherif, I dont wanna ask about an ETA but I just wanna know if uve found an exploit for bb 03.10.01 or not, w8ng patiently" mit dem Tweet "the one I found is working for both".
Zu einem möglichen Release-Termin äußerte sich der Hacker dabei nicht. Jedoch ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass der Unlock erst nach dem Erscheinen von iOS 4.3 auf die iPhone-Besitzer losgelassen wird. Bis dahin muss man sich also noch gedulden.
Ich persönlich gehe davon aus, dass auch der kommenden Unlock wieder über Ultrasn0w realisiert werden wird. Mit einem Firmware-Update wäre ich in der jetzigen Situation trotzdem vorsichtig. Es ist ratsam vorerst bei der Version zu bleiben, die man gerade hat. Ein Update kann man immer durchführen, den entsprechenden Downgrade jedoch nicht so einfach. Dies betrifft vor allem das Update auf iOS 4.3, wenn es dann mal erscheinen sollte. Hierzu ist nämlich noch nicht bekannt, ob der Unlock funktioniert.
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Technik
Frankfurt vs. Stuttgart 0:2: Trainer Michael Skibbe vor dem Aus?
Frankfurt vs. Stuttgart 0:2 - Trainer Michael Skibbe vor dem Aus?: Dem VfB Stuttgart ist ein wichtiger Sieg im Abstiegskampf gelungen. Die Schwaben gewannen bei Eintracht Frankfurt mit 2:0, obwohl sie 75.Minuten in Unterzahl spielen mussten. Kapitän Mathieu Delpierre sah in der 15.Minute wegen einer Tätlichkeit die rote Karte.
Die Tore für Stuttgart erzielten Martin Harnik (64.) und Tamas Hajnal (68.) mit einem Doppelschlag in der zweiten Halbzeit. Nach den Treffern war das Spiels quasi entschieden.
Die Situation in Frankfurt wird indes immer bedrohlicher. Die Eintracht ist nun seit 633 Minuten ohne Torerfolg in der Bundesliga und die Abstiegsplätze sind nach einer eigentlich ordentlichen Hinrunde plötzlich wieder ziemlich nahe. Nur noch 3 Punkte trennen die Eintracht vom Relegationsplatz. Mit nur einem Punkt aus 7 Spielen ist Frankfurt die schlechteste Mannschaft der Rückrunde.
Angesichts dieser Fakten muss man kein Hellseher sein, wenn man sagt, dass sich die Vereinsführung derzeit sicherlich Gedanken machen wird, wie es weitergehen soll. In diesen Überlegungen könnte auch die Freistellung von Trainer Michael Skibbe vorkommen. Es entspricht der inneren Logik des Fußballgeschäfts, dass man einen erfolglosen Trainer entlässt, selbst wenn man mit diesem noch vor 12 Wochen zufrieden gewesen ist.
Angesichts der Negativ-Serie von Frankfurt ist die Entscheidung sich von Skibbe zu trennen in meinen Augen jederzeit möglich. Sollte der Trainer noch eine Schonfrist bekommen, muss am nächsten Spieltag ein Sieg her, ansonsten ist er seinen Job wohl los.
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Die Tore für Stuttgart erzielten Martin Harnik (64.) und Tamas Hajnal (68.) mit einem Doppelschlag in der zweiten Halbzeit. Nach den Treffern war das Spiels quasi entschieden.
Die Situation in Frankfurt wird indes immer bedrohlicher. Die Eintracht ist nun seit 633 Minuten ohne Torerfolg in der Bundesliga und die Abstiegsplätze sind nach einer eigentlich ordentlichen Hinrunde plötzlich wieder ziemlich nahe. Nur noch 3 Punkte trennen die Eintracht vom Relegationsplatz. Mit nur einem Punkt aus 7 Spielen ist Frankfurt die schlechteste Mannschaft der Rückrunde.
Angesichts dieser Fakten muss man kein Hellseher sein, wenn man sagt, dass sich die Vereinsführung derzeit sicherlich Gedanken machen wird, wie es weitergehen soll. In diesen Überlegungen könnte auch die Freistellung von Trainer Michael Skibbe vorkommen. Es entspricht der inneren Logik des Fußballgeschäfts, dass man einen erfolglosen Trainer entlässt, selbst wenn man mit diesem noch vor 12 Wochen zufrieden gewesen ist.
Angesichts der Negativ-Serie von Frankfurt ist die Entscheidung sich von Skibbe zu trennen in meinen Augen jederzeit möglich. Sollte der Trainer noch eine Schonfrist bekommen, muss am nächsten Spieltag ein Sieg her, ansonsten ist er seinen Job wohl los.
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Sport
Elisabethplatz Schwabing: Psychisch kranke Frau attackiert Nachbarn und Joggerin mit Messer
Elisabethplatz Schwabing: Psychisch kranke Frau attackiert Nachbarn und Joggerin mit Messer: Eine 42-jährige Frau hat am Sonntagvormittag auf dem Elisabethplatz in Schwabing drei Menschen verletzt. Die augenscheinlich psychisch kranke Frau stach mit einem Messer auf zwei ihrer Nachbarn ein und verletzte anschließend noch eine zufällig vorbeikommenden Joggerin.
Der Polizei zu Folge sei der Frau gegen 10.20 Uhr mit einem Messer bewaffnet unvermittelt aus ihrer Wohnung gestürmt. Im Treppenhaus verletzte sie zunächst einen 50-jährigen Mann am Arm. Anschließend stach sie einem 60-jährigen Nachbarn mit dem Messer in den Hals. Auf der Straße angekommen griff sie eine 45-jährige Joggerin an und verletzte diese am Arm.
Einer der Verletzten Männer konnte die Polizei alarmieren, die schließlich mit mehreren Streifenwagen anrückte. Den Beamten gelang es die Frau durch den Einsatz von Pfefferspray nach kurzer Auseinandersetzung zu überwältigen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Außerdem soll geprüft werden, in wie weit die Frau tatsächlich psychisch krank ist.
Die verletzten Personen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr soll bei keinem der Opfer bestehen. Zum Teil sollen sie das Krankenhaus auch bereits wieder verlassen haben dürfen.
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Der Polizei zu Folge sei der Frau gegen 10.20 Uhr mit einem Messer bewaffnet unvermittelt aus ihrer Wohnung gestürmt. Im Treppenhaus verletzte sie zunächst einen 50-jährigen Mann am Arm. Anschließend stach sie einem 60-jährigen Nachbarn mit dem Messer in den Hals. Auf der Straße angekommen griff sie eine 45-jährige Joggerin an und verletzte diese am Arm.
Einer der Verletzten Männer konnte die Polizei alarmieren, die schließlich mit mehreren Streifenwagen anrückte. Den Beamten gelang es die Frau durch den Einsatz von Pfefferspray nach kurzer Auseinandersetzung zu überwältigen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Außerdem soll geprüft werden, in wie weit die Frau tatsächlich psychisch krank ist.
Die verletzten Personen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr soll bei keinem der Opfer bestehen. Zum Teil sollen sie das Krankenhaus auch bereits wieder verlassen haben dürfen.
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News
SPD in Baden-Württemberg in Umfragen vor den Grünen und knapp hinter Schwarz-Gelb
SPD in Baden-Württemberg in Umfragen vor den Grünen und knapp hinter Schwarz-Gelb: Beflügelt von dem starken Ergebnis der SPD bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg können offenbar auch die Sozialdemokraten in Baden-Württemberg zulegen. Einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid zu Folge liegt die SPD 4 Wochen vor der Landtagswahl bei 23 Prozent. Im Vergleich zur letzten Umfrage konnte man demnach 3 Punkte zulegen.
Außerdem gelang es der SPD damit erstmals seit Monaten vor den Grünen zu landen, die einen Punkt einbüßten und noch auf 22 Prozent kommen. Rot-Grün käme somit auf 45 Prozent.
Das schwarz-gelbe Regierungslager liegt in der aktuellen Umfrage mit 46 Prozent dennoch knapp vor dem linken Lager. Die CDU würde demnach einen Punkt verlieren und 40 Prozent kommen. Die FDP verliert ebenfalls einen Punkt und landet bei 6 Prozent.
Angesichts dieser Lage ist der Ausgang der Wahl in Baden-Württemberg völlig offen. Am Ende werden wohl nur wenige Stimmen über Sieg oder Niederlage entscheiden. Eine besondere Rolle kommt hierbei den Linken zu. Gelingt der Einzug in den Landtag könnte sie zum "Zünglein an der Wage" werden. Aktuell liegt die Linkspartei allerdings bei nur 4 Prozent und würde so den Einzug ins Parlament verpassen.
Es wird nun auf die nächsten Wochen ankommen. Wer kann im Wahlkampf besser punkten? Sollte die Union Baden-Württemberg an die Opposition verlieren, wäre dies ein schwerer Schlag für Kanzlerin Merkel, die dann wohl Konsequenzen ziehen müsste. In diesem Zusammenhang könnten auch neue Erkenntnisse der Plagiat-Affäre um Karl-Theodor zu Guttenberg zu einer echten Hypothek werden.
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Außerdem gelang es der SPD damit erstmals seit Monaten vor den Grünen zu landen, die einen Punkt einbüßten und noch auf 22 Prozent kommen. Rot-Grün käme somit auf 45 Prozent.
Das schwarz-gelbe Regierungslager liegt in der aktuellen Umfrage mit 46 Prozent dennoch knapp vor dem linken Lager. Die CDU würde demnach einen Punkt verlieren und 40 Prozent kommen. Die FDP verliert ebenfalls einen Punkt und landet bei 6 Prozent.
Angesichts dieser Lage ist der Ausgang der Wahl in Baden-Württemberg völlig offen. Am Ende werden wohl nur wenige Stimmen über Sieg oder Niederlage entscheiden. Eine besondere Rolle kommt hierbei den Linken zu. Gelingt der Einzug in den Landtag könnte sie zum "Zünglein an der Wage" werden. Aktuell liegt die Linkspartei allerdings bei nur 4 Prozent und würde so den Einzug ins Parlament verpassen.
Es wird nun auf die nächsten Wochen ankommen. Wer kann im Wahlkampf besser punkten? Sollte die Union Baden-Württemberg an die Opposition verlieren, wäre dies ein schwerer Schlag für Kanzlerin Merkel, die dann wohl Konsequenzen ziehen müsste. In diesem Zusammenhang könnten auch neue Erkenntnisse der Plagiat-Affäre um Karl-Theodor zu Guttenberg zu einer echten Hypothek werden.
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Politik
Für Muammar al Gaddafi gibt es keine Revolution in Libyen
Für Muammar al Gaddafi gibt es keine Revolution in Libyen: Im Gegensatz zu anderen Despoten in einer ähnlichen Lage scheint sich Muammar al Gaddafi auch im Zuge des zunehmenden Machtverlusts weiter in den Medien präsentieren zu wollen. Zahlreiche Auftritte im libyschen Staatsfernsehen, während anderswo im Land heftig gekämpft wurde, belegen das. Gestern dann gab er sogar einem serbischen Fernseh-Sender mit dem Namen Pink TV ein Telefoninterview.
Darin leugnete Gaddafi, dass in seinem Land eine Revolution stattfinde. Es gebe lediglich eine kleine Gruppe von Oppositionellen. Diese sei jedoch schon umzingelt. Außerdem machte er erneut Al-Qaida für die getöteten Libyern verantwortlich. Auf die Frage nach den Sanktionen durch den Sicherheitsrat erklärte Gaddafi, dass diese wertlos seien und der Sicherheitsrat die Lage in Tripolis nicht erkennen könne. Dort herrscht in Gaddafis Augen nämlich Sicherheit und Ruhe.
Kurz um: Das Interview reiht sich in die Serie von wirren Auftritten des quasi entmachteten Diktators aus den letzten Tagen ein. Auch das Leugnen der Revolution überrascht nicht wirklich. Gaddafi kann es offenbar nicht verstehen, dass sein Volk ihn loswerden will.
Das Interview mit dem Sender soll übrigens auf der Basis der Grundsatzes "eine Hand wäscht die andere" zu Stande gekommen sein. Demnach lieh der Besitzer des Senders Zeljko Mitrovic dem früheren jugoslawischen Präsidenten Zoran Lilic einst seinen Privatjet, damit dieser nach Libyen reisen konnte. Eben dieser soll dafür nun das Interview vermittelt haben.
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Darin leugnete Gaddafi, dass in seinem Land eine Revolution stattfinde. Es gebe lediglich eine kleine Gruppe von Oppositionellen. Diese sei jedoch schon umzingelt. Außerdem machte er erneut Al-Qaida für die getöteten Libyern verantwortlich. Auf die Frage nach den Sanktionen durch den Sicherheitsrat erklärte Gaddafi, dass diese wertlos seien und der Sicherheitsrat die Lage in Tripolis nicht erkennen könne. Dort herrscht in Gaddafis Augen nämlich Sicherheit und Ruhe.
Kurz um: Das Interview reiht sich in die Serie von wirren Auftritten des quasi entmachteten Diktators aus den letzten Tagen ein. Auch das Leugnen der Revolution überrascht nicht wirklich. Gaddafi kann es offenbar nicht verstehen, dass sein Volk ihn loswerden will.
Das Interview mit dem Sender soll übrigens auf der Basis der Grundsatzes "eine Hand wäscht die andere" zu Stande gekommen sein. Demnach lieh der Besitzer des Senders Zeljko Mitrovic dem früheren jugoslawischen Präsidenten Zoran Lilic einst seinen Privatjet, damit dieser nach Libyen reisen konnte. Eben dieser soll dafür nun das Interview vermittelt haben.
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News
Martin Kaymer verpasst Sieg bei Match Play Championship
Martin Kaymer verpasst Sieg bei Match Play Championship: Martin Kaymer hat den Sieg bei der Match Play Championship in der Nacht auf Montag unserer zeit knapp verpasst. Deutschlands Golf-Star unterlag im Finale dem Engländer Luke Donald 3 und 2. Das Match gegen den Briten verlor der Deutsche bereits auf den ersten Löchern.
Nach 5 gespielten Löchern lag er bereits mit 3 Schlägen zurück. Kaymers Aufholjagd kam dann zu spät. Donald kann sich nun über ein Preisgeld in Höhe von 1,4 Millionen Dollar freuen.
Trotz der Niederlage im Finale war das Turnier im US-Bundesstaat Arizona für Kaymer ein großer Erfolg. Durch seinen Einzug ins Finale der Match Play Championship sicherte sich der 26-jährige den ersten Platz in der Golf-Weltrangliste. Kaymer übernahm die Position als derzeit bester Golfer des Planeten vom Briten Lee Westwood, der ebenfalls an dem Turnier teilnahm, aber bereits relativ früh ausschied.
Martin Kaymer ist erst der zweite deutsche Golfer, dem es gelungen ist, den ersten Platz der Weltrangliste einzunehmen. Vor ihm glückte dieses Kunststück nur Bernhard Langer. Dieser große Erfolg liegt jedoch schon fast 25 Jahre zurück.
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Nach 5 gespielten Löchern lag er bereits mit 3 Schlägen zurück. Kaymers Aufholjagd kam dann zu spät. Donald kann sich nun über ein Preisgeld in Höhe von 1,4 Millionen Dollar freuen.
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Martin Kaymer ist erst der zweite deutsche Golfer, dem es gelungen ist, den ersten Platz der Weltrangliste einzunehmen. Vor ihm glückte dieses Kunststück nur Bernhard Langer. Dieser große Erfolg liegt jedoch schon fast 25 Jahre zurück.
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Sport
Sonntag, 27. Februar 2011
Goldene Himbeere 2011: Sex and the City räumt ab
Goldene Himbeere 2011: Sex and the City räumt ab: Bei einer Preisverleihung gleich dreimal abzuräumen, ist für viele Künstler ein Traum. Für Sarah Jessica Parker & Co., den Damen aus Sex and the City, wurde dies jedoch zum Albtraum.
Einen Tag vor der großen Oscarverleihung findet standesgemäß die Verleihung der Goldenen Himbeere statt, quasi der Anti-Oscar für die schlechtesten Filme und Schauspieler. Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Cynthia Nixon und Kristin Davis wurden gemeinschaftlich als die schlechtesten Schauspielerinnen mit einer goldenen Himbeere ausgezeichnet.
Insgesamt holte Sex an the City II, ein Film, dem nachgesagt wird, er habe keine Handlung, drei der ungeliebten Trophäen. Neben den schlechtesten Schauspielerinnen gab es auch die Goldene Himbeere für die schlechteste Ensemble-Besetzung und die schlechteste Fortsetzung.
Mit drei Himbeeren kommt der Film allerdings recht gut weg. Nominiert war Sex an the City nämlich gleich fünfmal und so hätten auch die Himbeeren in den Kategorien miesestes Drehbuch und die schlechteste Nebendarstellerin (Liza Minnelli) an den Film gehen können.
Lassen wir uns überraschen, wer einen der wirklich begehrten Preise, den Oscar, am heutigen Abend bekommen wird. Sex and the City II vermutlich nicht...
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Einen Tag vor der großen Oscarverleihung findet standesgemäß die Verleihung der Goldenen Himbeere statt, quasi der Anti-Oscar für die schlechtesten Filme und Schauspieler. Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Cynthia Nixon und Kristin Davis wurden gemeinschaftlich als die schlechtesten Schauspielerinnen mit einer goldenen Himbeere ausgezeichnet.
Insgesamt holte Sex an the City II, ein Film, dem nachgesagt wird, er habe keine Handlung, drei der ungeliebten Trophäen. Neben den schlechtesten Schauspielerinnen gab es auch die Goldene Himbeere für die schlechteste Ensemble-Besetzung und die schlechteste Fortsetzung.
Mit drei Himbeeren kommt der Film allerdings recht gut weg. Nominiert war Sex an the City nämlich gleich fünfmal und so hätten auch die Himbeeren in den Kategorien miesestes Drehbuch und die schlechteste Nebendarstellerin (Liza Minnelli) an den Film gehen können.
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Film und Kino
Wird Chinas Diktatur nervös? Demonstrationen unterdrückt und Journalisten festgenommen
Wird Chinas Diktatur nervös? Demonstrationen unterdrückt und Journalisten festgenommen: Angesichts der Volksaufstände in der arabischen Welt scheint nun auch das Regime in Peking nervös zu werden. Offenbar befürchtet die Einheitspartei, dass sich Chinas Bevölkerung auch gegen sie erheben könnte.
Trotz wirtschaftlichen Aufschwungs gibt es in China große soziale Probleme. Die Bevölkerung in den Provinzen bekommt kaum etwas von der gestiegenen Wirtschaftskraft mit. Außerdem treibt eine relativ hohe Inflation in China die Preise für Nahrungsmittel und Wohnraum in die Höhe. Dies gestand auch Premierminister Wen Jiabao ein.
Vor diesem Hintergrund kann man gut verstehen, dass das Regime die für heute in 27 Städten angekündigten Jasmin-Proteste im Keim erstickte. Es soll zahlreiche Festnahmen unter Regierungskritikern und den größten Polizeieinsatz seit den olympischen Spielen gegeben haben.
Wie nervös man wirklich ist, zeigt aber das Verfahren mit ausländischen Journalisten am heutigen Tag. Diese wurden in großer Zahl einfach verhaftet und so für einige Stunden aus dem Verkehr gezogen. Auch die Korrespondenten von ARD und ZDF wurden festgehalten. Um wieder freizukommen, mussten sie laut eigener Aussage schriftliche Entschuldigungen verfassen, dass sie über neue Regelungen, die Drehgenehmigungen für bestimmte Plätze, in diesem Fall diejenigen, an denen Demonstrationen stattfinden sollten, vorsehen, nicht bescheid wussten.
Die reguläre Polizei wusste übrigens auch nicht bescheid. Einer der verhafteten und später wieder freigelassenen Korrespondenten erklärte, dass er einen Polizisten gefragt haben, ob er drehen dürfe. Dieser soll das dann bejaht haben. Die Verhaftung erfolgte trotzdem.
Offenbar ist man sich in Peking also bewusst, dass der Funke aus Nordafrika auch nach Asien springen kann. In meinen Augen ist es ohnehin nur noch eine Frage der Zeit bis es in China zu Umstürzen kommt. Irgendwann wollen auch die Armen etwas vom Aufschwung haben. Dazu passt eben keine Vetternwirtschaft einer Einheitspartei.
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Trotz wirtschaftlichen Aufschwungs gibt es in China große soziale Probleme. Die Bevölkerung in den Provinzen bekommt kaum etwas von der gestiegenen Wirtschaftskraft mit. Außerdem treibt eine relativ hohe Inflation in China die Preise für Nahrungsmittel und Wohnraum in die Höhe. Dies gestand auch Premierminister Wen Jiabao ein.
Vor diesem Hintergrund kann man gut verstehen, dass das Regime die für heute in 27 Städten angekündigten Jasmin-Proteste im Keim erstickte. Es soll zahlreiche Festnahmen unter Regierungskritikern und den größten Polizeieinsatz seit den olympischen Spielen gegeben haben.
Wie nervös man wirklich ist, zeigt aber das Verfahren mit ausländischen Journalisten am heutigen Tag. Diese wurden in großer Zahl einfach verhaftet und so für einige Stunden aus dem Verkehr gezogen. Auch die Korrespondenten von ARD und ZDF wurden festgehalten. Um wieder freizukommen, mussten sie laut eigener Aussage schriftliche Entschuldigungen verfassen, dass sie über neue Regelungen, die Drehgenehmigungen für bestimmte Plätze, in diesem Fall diejenigen, an denen Demonstrationen stattfinden sollten, vorsehen, nicht bescheid wussten.
Die reguläre Polizei wusste übrigens auch nicht bescheid. Einer der verhafteten und später wieder freigelassenen Korrespondenten erklärte, dass er einen Polizisten gefragt haben, ob er drehen dürfe. Dieser soll das dann bejaht haben. Die Verhaftung erfolgte trotzdem.
Offenbar ist man sich in Peking also bewusst, dass der Funke aus Nordafrika auch nach Asien springen kann. In meinen Augen ist es ohnehin nur noch eine Frage der Zeit bis es in China zu Umstürzen kommt. Irgendwann wollen auch die Armen etwas vom Aufschwung haben. Dazu passt eben keine Vetternwirtschaft einer Einheitspartei.
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News
DSDS 2011: Aus von Sarah Engels in 1.Mottoshow mit guten Einschalt-Quoten
DSDS 2011 - Aus von Sarah Engels in 1.Mottoshow mit guten Einschalt-Quoten: Bei der 1.Mottoshow von DSDS 2011 ist überraschend Sarah Engels ausgeschieden, obwohl die Jury die 18-jährige noch als beste Sängerin bezeichnet hatte. All das half nichts. Die Zuschauer nahmen Sarah wohl ihr manchmal arrogant wirkendes Auftreten übel. Für sie ist der Traum von der großen Musikkarriere nun ausgeträumt.
Des einen Leid ist bekanntlich des anderen Freud. RTL dürfte mit der 1.Mottoshow sehr zufrieden sein, auch wenn man mit Sarah Engels die bis dato zeigefreudigste Kandidatin bereits verloren hat. Die Einschalt-Quoten jedenfalls waren für DSDS-Verhältnisse gewohnt stark.
Im Schnitt sahen 6,72 Millionen Menschen die 1.Mottoshow. Der Marktanteil lag damit bei 21,2 Prozent. In der Spitze schafften es Dieter Bohlen und co. sogar auf beachtliche 7,81 Millionen Zuschauer. Beim Gesamtpublikum lief es in diesem Jahr aber bereits besser. DSDS 2011 schaffte es in einer Ausgabe schon auf 7,47 Millionen Zuschauer im Durchschnitt.
In der wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen konnte man gestern Abend trotzdem mit deutlichem Vorsprung vor sämtlichen Formaten der Konkurrenz landen. Die 1.Mottoshow von DSDS 2011 verpasste dabei aber knapp die 4 Millionen-Marke. 3,99 Millionen "werberelevante" Zuschauer schalteten im Schnitt ein. Die entspricht einem Markanteil von 33,9 Prozent.
Erfahrungsgemäß steigen die Quoten im Verlauf der weiteren Mottoshows an. Spitzen wie im letzten Jahr halte ich jedoch für unwahrscheinlich, da ein richtig polarisierender Kandidat, wie es Menowin Fröhlich war, fehlt. Der Ernsthaftigkeit von DSDS tut dies allerdings gut.
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Des einen Leid ist bekanntlich des anderen Freud. RTL dürfte mit der 1.Mottoshow sehr zufrieden sein, auch wenn man mit Sarah Engels die bis dato zeigefreudigste Kandidatin bereits verloren hat. Die Einschalt-Quoten jedenfalls waren für DSDS-Verhältnisse gewohnt stark.
Im Schnitt sahen 6,72 Millionen Menschen die 1.Mottoshow. Der Marktanteil lag damit bei 21,2 Prozent. In der Spitze schafften es Dieter Bohlen und co. sogar auf beachtliche 7,81 Millionen Zuschauer. Beim Gesamtpublikum lief es in diesem Jahr aber bereits besser. DSDS 2011 schaffte es in einer Ausgabe schon auf 7,47 Millionen Zuschauer im Durchschnitt.
In der wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen konnte man gestern Abend trotzdem mit deutlichem Vorsprung vor sämtlichen Formaten der Konkurrenz landen. Die 1.Mottoshow von DSDS 2011 verpasste dabei aber knapp die 4 Millionen-Marke. 3,99 Millionen "werberelevante" Zuschauer schalteten im Schnitt ein. Die entspricht einem Markanteil von 33,9 Prozent.
Erfahrungsgemäß steigen die Quoten im Verlauf der weiteren Mottoshows an. Spitzen wie im letzten Jahr halte ich jedoch für unwahrscheinlich, da ein richtig polarisierender Kandidat, wie es Menowin Fröhlich war, fehlt. Der Ernsthaftigkeit von DSDS tut dies allerdings gut.
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TV und Fernsehen
Torsten Albig soll für SPD Landtagswahl in Schleswig-Holstein gewinnen
Torsten Albig soll für SPD Landtagswahl in Schleswig-Holstein gewinnen: Der Kieler Oberbürgermeister Torsten Albig hat sich bei einer SPD-internen Abstimmung über den Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein überraschend gegen den Landeschef der Sozialdemokraten Ralf Stegner durchgesetzt. Das Ergebnis der Mitgliederbefragung viel überraschend deutlich aus. 57,22 Prozent der Abstimmenden entschieden sich für Albig als Spitzenkandidaten.
Stegner kam nur auf 32,15 Prozent. Die beiden weiteren Kandidaten schnitten mit weniger als 10 Prozent der Stimmen ab. Die Elmshorner Bürgermeisterin Brigitte Fronzek erreichte 9,09 Prozent und Matthias Stein konnte nur 1,28 Prozent der SPD-Mitglieder von sich überzeugen.
Das relativ eindeutige Ergebnis wirft Fragen nach der Zukunft von Ralf Stegner an der Spitze der Schleswig-Holstein-SPD auf. Er selbst sagte nach dem Bekanntwerden der Entscheidung: "Das Ergebnis ist für mich überraschend und persönlich enttäuschend". Seine Zukunft wolle er jetzt in aller Ruhe in den entsprechenden Gremien diskutieren.
Albig zeigte sich erfreut und überrascht von dem Ergebnis. Er wolle den Bürgern klare Antworten auf ihre Fragen geben und so den Wahlsieg der SPD in Hamburg auch in Schleswig-Holstein erreichen. Björn Engholm, ehemaliger Ministerpräsident des nördlichsten Bundeslandes, sprach sich indes für eine Zusammenarbeit des Spitzenkandidaten und des SPD-Chefs aus. Gemeinsam könnten sie die SPD zum Wahlsieg führen.
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Stegner kam nur auf 32,15 Prozent. Die beiden weiteren Kandidaten schnitten mit weniger als 10 Prozent der Stimmen ab. Die Elmshorner Bürgermeisterin Brigitte Fronzek erreichte 9,09 Prozent und Matthias Stein konnte nur 1,28 Prozent der SPD-Mitglieder von sich überzeugen.
Das relativ eindeutige Ergebnis wirft Fragen nach der Zukunft von Ralf Stegner an der Spitze der Schleswig-Holstein-SPD auf. Er selbst sagte nach dem Bekanntwerden der Entscheidung: "Das Ergebnis ist für mich überraschend und persönlich enttäuschend". Seine Zukunft wolle er jetzt in aller Ruhe in den entsprechenden Gremien diskutieren.
Albig zeigte sich erfreut und überrascht von dem Ergebnis. Er wolle den Bürgern klare Antworten auf ihre Fragen geben und so den Wahlsieg der SPD in Hamburg auch in Schleswig-Holstein erreichen. Björn Engholm, ehemaliger Ministerpräsident des nördlichsten Bundeslandes, sprach sich indes für eine Zusammenarbeit des Spitzenkandidaten und des SPD-Chefs aus. Gemeinsam könnten sie die SPD zum Wahlsieg führen.
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Politik
Mehr Schulabbrecher im Osten Deutschlands
Mehr Schulabbrecher im Osten Deutschlands: Die Zahl der Schüler Deutschlands, die die Schule abbrechen und keinen Abschluss machen, geht zurück. Immerhin 1 Prozent weniger Schulabbrecher als im Vorjahr sind zu beklagen, doch das stellt die Bundesregierung noch lange nicht zufrieden. Im Jahr 2009 waren es insgesamt 58.400 Jugendliche, die die Schule ohne Abschluss verließen.
Insgesamt ist zwar ein Rückgang der Schulabbrecher-Zahlen zu verzeichnen, doch die regionalen Unterschiede bestehen noch immer. So gibt es im Osten der Bundesrepublik mehr Schullabbrecher als im Westen des Landes. Bundesweit schwankt die Quote dieser Schüler zwischen 5,7 und 14,1 Prozent. Im Osten liegt der Satz jedoch durchgängig über 11 Prozent.
Dieses Problem soll nun angegangen werden, forderte Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung. Man müsse sich dieser Herausforderung stellen.
Der Großteil der Schulabbrecher hatte zuvor die Förder- oder Hauptschule besucht. Wie man dieses Problem angehen wolle, ist bisher noch nicht bekannt.
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Insgesamt ist zwar ein Rückgang der Schulabbrecher-Zahlen zu verzeichnen, doch die regionalen Unterschiede bestehen noch immer. So gibt es im Osten der Bundesrepublik mehr Schullabbrecher als im Westen des Landes. Bundesweit schwankt die Quote dieser Schüler zwischen 5,7 und 14,1 Prozent. Im Osten liegt der Satz jedoch durchgängig über 11 Prozent.
Dieses Problem soll nun angegangen werden, forderte Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung. Man müsse sich dieser Herausforderung stellen.
Der Großteil der Schulabbrecher hatte zuvor die Förder- oder Hauptschule besucht. Wie man dieses Problem angehen wolle, ist bisher noch nicht bekannt.
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News
Ein Platz an der Sonne: Abo-Kündigungen wegen Monica Lierhaus' hohem Gehalt
Ein Platz an der Sonne: Abo-Kündigungen wegen Monica Lierhaus' hohem Gehalt: Es war der 5. Februar 2011, als Monica Lierhaus ihr großes Comeback im deutschen Fernsehen feierte. Bei der Verleihung der Goldenen Kamera lieferte sie einen bewegenden Auftritt, den sie mit einem Heiratsantrag an ihren Lebensgefährten krönte. Während ihrer Rede verkündete Lierhaus, sie würde sich nun neue Ziele suchen und sei endlich bereit dafür.
Schnell hatte man einen Platz für Monica Lierhaus gefunden. Sie sollte Frank Elstner ablösen und wurde als Botschafterin für die ARD-Fernsehlotterie verpflichtet. "Ein Platz an der Sonne" schien die perfekte Aufgabe für Monica Lierhaus zu sein.
Doch nach und nach meldeten sich kritische Stimmen. Spätestens dann, als die Höhe ihres Gehalts publik wurde. 450.000 Euro soll Monica Lierhaus für ihre Tätigkeit bei der ARD-Fernsehlotterie erhalten. Das ist nach Meinung vieler Menschen viel zu hoch und genau diese Meinung macht sich jetzt auch bemerkbar, denn zahlreiche Abos werden gekündigt.
Einige der Abonenten begründeten ihre Kündigung mit dem überhöhten Gehalt der Moderatorin. Welche Größenordnung die Kündigungen betrifft, wollte ein Sprecher von "Ein Platz an der Sonne" nicht verraten. Die Menschen wollen allerdings keine gemeinnützige Organisation unterstützen, welche solch hohen Honorare zahlt.
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Schnell hatte man einen Platz für Monica Lierhaus gefunden. Sie sollte Frank Elstner ablösen und wurde als Botschafterin für die ARD-Fernsehlotterie verpflichtet. "Ein Platz an der Sonne" schien die perfekte Aufgabe für Monica Lierhaus zu sein.
Doch nach und nach meldeten sich kritische Stimmen. Spätestens dann, als die Höhe ihres Gehalts publik wurde. 450.000 Euro soll Monica Lierhaus für ihre Tätigkeit bei der ARD-Fernsehlotterie erhalten. Das ist nach Meinung vieler Menschen viel zu hoch und genau diese Meinung macht sich jetzt auch bemerkbar, denn zahlreiche Abos werden gekündigt.
Einige der Abonenten begründeten ihre Kündigung mit dem überhöhten Gehalt der Moderatorin. Welche Größenordnung die Kündigungen betrifft, wollte ein Sprecher von "Ein Platz an der Sonne" nicht verraten. Die Menschen wollen allerdings keine gemeinnützige Organisation unterstützen, welche solch hohen Honorare zahlt.
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Unterhaltung
Revolution in Libyen: Opposition will Übergangsregierung bilden
Revolution in Libyen - Opposition will Übergangsregierung bilden: Das Regime von Muammar al-Gaddafi scheint die Macht in Libyen endgültig verloren zu haben. Offenbar fühlt sich die Opposition inzwischen stark genug eine Übergangsregierung zu bilden, obwohl der Despot formell noch nicht von seinem Amt zurückgetreten ist oder aus diesem enthoben wurde.
Demnach kündigte der ehemalige Justizminister des Landes, Mustafa Abdel Dschalil, an, dass sich eine Übergangsregierung bilden wird, die so lange Tripolis noch nicht befreit ist, ihren Sitz in Benghasi, der zweitgrößten Stadt Libyens, haben solle. Al-Jazeera zu Folge sollen so die Institutionen des Gaddafi-Regimes ersetzt werden.
Wer dieser Übergangsregierung angehören wird und ob alle Oppositionsgruppen mit der Maßnahme einverstanden sind, ist nicht bekannt. Aus diesem Grund muss abgewartet werden, ob sich aus der Initiative heraus wirklich eine tragfähige Übergangsregierung bilden wird.
Allerdings zeigt der Schritt, dass die Revolution erfolgreich sein und Gaddafi über kurz oder lang auch die Macht in Tripolis verlieren wird. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.
Trotzdem besteht weiterhin die Gefahr, dass sich die Libyen spaltet. Auch wenn die Opposition derzeit darauf beharrt Libyen nicht teilen zu wollen, könnten nach einem Sturz Gaddafis die unterschiedlichen Stämme mit ihren jeweiligen Interessen doch zu einer Teilung beitragen.
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Demnach kündigte der ehemalige Justizminister des Landes, Mustafa Abdel Dschalil, an, dass sich eine Übergangsregierung bilden wird, die so lange Tripolis noch nicht befreit ist, ihren Sitz in Benghasi, der zweitgrößten Stadt Libyens, haben solle. Al-Jazeera zu Folge sollen so die Institutionen des Gaddafi-Regimes ersetzt werden.
Wer dieser Übergangsregierung angehören wird und ob alle Oppositionsgruppen mit der Maßnahme einverstanden sind, ist nicht bekannt. Aus diesem Grund muss abgewartet werden, ob sich aus der Initiative heraus wirklich eine tragfähige Übergangsregierung bilden wird.
Allerdings zeigt der Schritt, dass die Revolution erfolgreich sein und Gaddafi über kurz oder lang auch die Macht in Tripolis verlieren wird. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.
Trotzdem besteht weiterhin die Gefahr, dass sich die Libyen spaltet. Auch wenn die Opposition derzeit darauf beharrt Libyen nicht teilen zu wollen, könnten nach einem Sturz Gaddafis die unterschiedlichen Stämme mit ihren jeweiligen Interessen doch zu einer Teilung beitragen.
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News
Rheinfelden: Massenschlägerei zwischen Rechten und Linken
Rheinfelden: Massenschlägerei zwischen Rechten und Linken: Am frühen Samstagmorgen hat es in Rheinfelden im Kreis Lörrach in Baden-Württemberg eine Massenschlägerei gegeben. Politisch Rechts- und Linksgesinnte gerieten vor einer Gaststätte im Ortsteil Herten aneinander und begannen aufeinander einzuprügeln.
Insgesamt 15 Personen lieferten sich eine Massenschlägerei und gingen in Rheinfelden mit Schlagstöcken und Baseballschlägern aufeinander los. Wie die Polizei mitteilte, habe es bei der Prügelei der Rechten und Linken jedoch nur einen Leichtverletzten gegeben. Alle anderen Beteiligten kamen ohne Verletzungen davon.
Als die Polizei am Samstagmorgen an der Gaststätte im Ortsteil Herten eintraf, lieferten sich noch kleinere Gruppen Gefechte. Mit sieben Streifenwagen war die Polizei gekommen, nahm allerdings niemanden fest. Die Ursache der Massenschlägerei besteht höchstwahrscheinlich in den unterschiedlichen politischen Ausrichtungen beider Gruppen.
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Insgesamt 15 Personen lieferten sich eine Massenschlägerei und gingen in Rheinfelden mit Schlagstöcken und Baseballschlägern aufeinander los. Wie die Polizei mitteilte, habe es bei der Prügelei der Rechten und Linken jedoch nur einen Leichtverletzten gegeben. Alle anderen Beteiligten kamen ohne Verletzungen davon.
Als die Polizei am Samstagmorgen an der Gaststätte im Ortsteil Herten eintraf, lieferten sich noch kleinere Gruppen Gefechte. Mit sieben Streifenwagen war die Polizei gekommen, nahm allerdings niemanden fest. Die Ursache der Massenschlägerei besteht höchstwahrscheinlich in den unterschiedlichen politischen Ausrichtungen beider Gruppen.
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News
DSDS 2011: Sebastian Wurth - Der Überflieger sorgt für Gänsehaut
DSDS 2011: Sebastian Wurth - Der Überflieger sorgt für Gänsehaut: Sebastian Wurth ist gerade einmal 16 Jahre alt und damit der Jüngste der Kandidaten. Wer nun allerdings denkt, dass Sebastian deswegen schlechter abschneidet als seine älteren Konkurrenten, der täuscht sich gewaltig.
Für die erste Mottoshow hatte sich der 16-jährige den Titel "You Raise Me Up" von Westlife ausgesucht und damit nach Ansicht vieler den besten Auftritt des Abends hingelegt. Die einzige Kritik hatte Patrick Nuo nach Seabstians Auftritt: Er hätte sich etwas besser bewegen können. Das brachte dem 16-jährigen aber nur ein tolles Angebot von Fernanda Brandao ein, denn diese bot Sebastian an, persönlich mit ihm zu üben.
Chef-Juror Dieter Bohlen war begeistert von Sebastian Wurth. Er will mehr von ihm sehen und doch brachte er wieder den ungeliebten Vergleich zu Justin Bieber.
Als es schließlich an die Entscheidung ging, wer weiterkommen sollte, musste Sebastian Wurth als erster nach vorn. Und so wurde er auch direkt durchgewinkt, musste nicht warten und konnte sich als erster über sein Weiterkommen freuen. Das gibt Mut für die kommende Mottoshow!
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Für die erste Mottoshow hatte sich der 16-jährige den Titel "You Raise Me Up" von Westlife ausgesucht und damit nach Ansicht vieler den besten Auftritt des Abends hingelegt. Die einzige Kritik hatte Patrick Nuo nach Seabstians Auftritt: Er hätte sich etwas besser bewegen können. Das brachte dem 16-jährigen aber nur ein tolles Angebot von Fernanda Brandao ein, denn diese bot Sebastian an, persönlich mit ihm zu üben.
Chef-Juror Dieter Bohlen war begeistert von Sebastian Wurth. Er will mehr von ihm sehen und doch brachte er wieder den ungeliebten Vergleich zu Justin Bieber.
Als es schließlich an die Entscheidung ging, wer weiterkommen sollte, musste Sebastian Wurth als erster nach vorn. Und so wurde er auch direkt durchgewinkt, musste nicht warten und konnte sich als erster über sein Weiterkommen freuen. Das gibt Mut für die kommende Mottoshow!
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Unterhaltung
DSDS 2011: Sarah Engels ist raus - Die Überraschung der 1. Mottoshow
DSDS 2011: Sarah Engels ist raus - Die Überraschung der 1. Mottoshow: Nur noch zehn Kandidaten waren von tausenden Bewerbern übrig, die gestern in der ersten Mottoshow auftraten. Eine von ihnen: Sarah Engels. Die inzwischen 18-jährige trat bereits zum zweiten Mal an. Im Jahr zuvor war sie nicht über den Recall hinaus gekommen. Das sollte sich in diesem Jahr ändern. Sarah wirkte reifer, war besser und so zog sie in die Top 10 ein.
Dieter Bohlen hatte bereits prophezeit, dass eine Frau in der ersten Mottoshow gehen müsse. Offenbar dachte er dabei aber an Nina Richel oder Zazou Mall. Diese Meinung änderte er auch nach den Auftritten der Kandidaten nicht. Für Zazou und Nina könnte es eng werden, meinte er. Dass es eine der anderen Frauen treffen könnte, Anna-Carina Woitschack oder Sarah Engels, das konnte sich wohl niemand vorstellen.
Nach ihrem Auftritt hatte Sarah Engels noch gute Kritik bekommen. "When You Believe" von Mariah Carey hatte die 18-jährige gesungen und so fand Dieter Bohlen sie sogar besser als seine eigentliche Favoritin Anna-Carina. Um so größer ist die Überraschung, dass es gestern ausgerechnet Sarah Engels traf. Um 00.10 Uhr wurde sie rausgewählt.
An ihrer gesanglichen Leistung kann es nicht gelegen haben, dass Sarah Engels gehen musste. Mit glasklarer Stimme hatte sie gesungen und einen wirklich tollen Auftritt hingelegt. Doch offenbar hatte sie es sich mit den Zuschauern verscherzt. Das Theater der letzten Tage kam augenscheinlich nicht gut an uns so bekam sie die wenigsten Anrufe.
Dicke Tränen kullerten, als die Entscheidung gefallen war. Doch Sarah hat einen solch starken Willen, dass sie durchaus die Chance auf eine große Gesangskarriere hat.
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Dieter Bohlen hatte bereits prophezeit, dass eine Frau in der ersten Mottoshow gehen müsse. Offenbar dachte er dabei aber an Nina Richel oder Zazou Mall. Diese Meinung änderte er auch nach den Auftritten der Kandidaten nicht. Für Zazou und Nina könnte es eng werden, meinte er. Dass es eine der anderen Frauen treffen könnte, Anna-Carina Woitschack oder Sarah Engels, das konnte sich wohl niemand vorstellen.
Nach ihrem Auftritt hatte Sarah Engels noch gute Kritik bekommen. "When You Believe" von Mariah Carey hatte die 18-jährige gesungen und so fand Dieter Bohlen sie sogar besser als seine eigentliche Favoritin Anna-Carina. Um so größer ist die Überraschung, dass es gestern ausgerechnet Sarah Engels traf. Um 00.10 Uhr wurde sie rausgewählt.
An ihrer gesanglichen Leistung kann es nicht gelegen haben, dass Sarah Engels gehen musste. Mit glasklarer Stimme hatte sie gesungen und einen wirklich tollen Auftritt hingelegt. Doch offenbar hatte sie es sich mit den Zuschauern verscherzt. Das Theater der letzten Tage kam augenscheinlich nicht gut an uns so bekam sie die wenigsten Anrufe.
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TV und Fernsehen
Dortmund besiegt die Bayern: Hochmut kommt vor dem Fall
Dortmund besiegt die Bayern - Hochmut kommt vor dem Fall: Keine Frage: Uli Hoeneß ist ein bewundernswerter Mensch. Er zeigt soziales Engagement (siehe verschuldeter Arbeiter in seiner Wurstfabrik) und steht bedingungslos zu seinen Werten. Trotzdem freut man sich irgendwie, wenn der Bayern-Präsident mal einen kleinen Dämpfer bekommt.
So geschehen zum Beispiel gestern Abend, als der FC Bayern München im eigenen Stadion mit 1:3 gegen Borussia Dortmund verlor. Zum Spiel an sich sei nur soviel gesagt: Dortmund war die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen.
Im Bezug auf Uli Hoeneß sind vor allem die Aussagen des 59-jährigen im Vorfeld des Spitzenspieles interessant. Von wegen der FC Bayern schlägt Dortmund mit 2 Toren Vorsprung und im 1 gegen 1-Vergleich ist der FC Bayern besser als Dortmund. Augenscheinlich war es zumindest gestern Abend genau andersherum. So gesehen tut eine Brise Realität auch Uli Hoeneß mal gut.
Nichtsdestotrotz spiegeln die Aussagen auch Uli Hoeneß Charakter wieder. Es gibt nicht viele Fußballfunktionäre, die derartig klare Ansagen in einer so hohen Position machen würden, weil sie fürchten müssten, dass die Aussagen auf sie zurückfallen.
So gesehen passt die Überschrift mit dem Hochmut, der vor dem Fall kommt, nicht ganz. Diese Einstellung ist für Uli Hoeneß normal und tief in seinem Selbstverständnis verankert. Also entweder ist er pathologisch hochmütig oder diese Art von Selbstvertrauen gehört einfach zu Hoeneß. Hätten seine Spieler gestern eine ähnliche Einstellung bewiesen, wäre gegen Dortmund mehr als eine 1:3-Niederlage drin gewesen.
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So geschehen zum Beispiel gestern Abend, als der FC Bayern München im eigenen Stadion mit 1:3 gegen Borussia Dortmund verlor. Zum Spiel an sich sei nur soviel gesagt: Dortmund war die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen.
Im Bezug auf Uli Hoeneß sind vor allem die Aussagen des 59-jährigen im Vorfeld des Spitzenspieles interessant. Von wegen der FC Bayern schlägt Dortmund mit 2 Toren Vorsprung und im 1 gegen 1-Vergleich ist der FC Bayern besser als Dortmund. Augenscheinlich war es zumindest gestern Abend genau andersherum. So gesehen tut eine Brise Realität auch Uli Hoeneß mal gut.
Nichtsdestotrotz spiegeln die Aussagen auch Uli Hoeneß Charakter wieder. Es gibt nicht viele Fußballfunktionäre, die derartig klare Ansagen in einer so hohen Position machen würden, weil sie fürchten müssten, dass die Aussagen auf sie zurückfallen.
So gesehen passt die Überschrift mit dem Hochmut, der vor dem Fall kommt, nicht ganz. Diese Einstellung ist für Uli Hoeneß normal und tief in seinem Selbstverständnis verankert. Also entweder ist er pathologisch hochmütig oder diese Art von Selbstvertrauen gehört einfach zu Hoeneß. Hätten seine Spieler gestern eine ähnliche Einstellung bewiesen, wäre gegen Dortmund mehr als eine 1:3-Niederlage drin gewesen.
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Sport
Frontalcrash auf der B4 - Frau stirbt bei schwerem Unfall
Frontalcrash auf der B4 - Frau stirbt bei schwerem Unfall: Auf der Bundesstraße 4 ist es am Samstagmorgen nahe Gifhorn in Niedersachsen zu einem schweren Unfall gekommen, in Folge dessen eine 57-jährige Frau aus Erfurt starb.
Die Erfurterin war mit ihrem 59-jährigen Mann auf dem Weg nach Hamburg. Auf gerader Strecke lenkte der Mann das Auto aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo der Wagen frontal mit einem Kleinbus zusammenstieß. Während der Fahrer schwer verletzt wurde, verstarb die Frau noch an der Unfallstelle.
In dem Kleinbus fuhren zwei Familien aus Hessen. Ein 31-jähriger Mann, dessen 30-jährige Ehefrau und Kinder im Alter von einem bis drei Jahren wurden bei dem Frontalcrash auf der B4 nur leicht verletzt. Auch das andere Ehepaar trug leichte Verletzungen von dem Unfall davon. Einzig und allein ihr zehnjähriger Sohn blieb bei dem Crash unverletzt.
Die Bergungsarbeiten dauerten mehrere Stunden. Während dieser Zeit war die B4 nahe Gifhorn komplett gesperrt.
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Die Erfurterin war mit ihrem 59-jährigen Mann auf dem Weg nach Hamburg. Auf gerader Strecke lenkte der Mann das Auto aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo der Wagen frontal mit einem Kleinbus zusammenstieß. Während der Fahrer schwer verletzt wurde, verstarb die Frau noch an der Unfallstelle.
In dem Kleinbus fuhren zwei Familien aus Hessen. Ein 31-jähriger Mann, dessen 30-jährige Ehefrau und Kinder im Alter von einem bis drei Jahren wurden bei dem Frontalcrash auf der B4 nur leicht verletzt. Auch das andere Ehepaar trug leichte Verletzungen von dem Unfall davon. Einzig und allein ihr zehnjähriger Sohn blieb bei dem Crash unverletzt.
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News
Nach Harald Schmidts Angriff: Oliver Pocher schießt zurück
Nach Harald Schmidts Angriff: Oliver Pocher schießt zurück: Die Oliver Pocher-Show wird im März diesen Jahres abgesetzt. Die Show brachte nicht die gewünschten Quoten und so ist nun Schluss mit lustig. Natürlich ließ es sich auch Pochers früherer Chef, Harald Schmidt, nicht nehmen, dies auch in seiner Show zu belächeln. So ließ er auf seinem Pult eine große 11 legen, quasi als kleinen Programmhinweis, denn seiner Meinung nach sollte die letzte Show am 11. März stattfinden.
Doch das kann sich Oliver Pocher natürlich nicht bieten lassen und sagte zu Beginn seiner Show: "Ich habe eine Richtigstellung zu machen. Sie haben es vielleicht mitbekommen. Ich habe gestern extra meinen Pressesprecher in der ARD gebeten, ein Statement abzugeben. Und da ist ein kleiner Fehler unterlaufen. Es wurde kommuniziert, dass diese Show am 11. März zu Ende sein soll. Das ist absolut falsch. Diese Show ist erst am 18. März zu Ende."
Der Pressesprecher ist natürlich Harald Schmidt und so sagt Pocher weiter: "Da ist gestern ein kleiner Fehler unterlaufen. Aber er ist ein bisschen älter und seniler. Da geht es nicht mehr so schnell, da vergisst man schon mal Sachen, bringt Sachen durcheinander."
Ob sich Harald Schmidt das so einfach bieten lässt oder noch einmal zurückschießt, bleibt abzuwarten. Dieser wird übrigens im Herbst zu Sat 1 zurückkehren. Da können er und Oliver Pocher direkt wieder zusammenarbeiten...
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Doch das kann sich Oliver Pocher natürlich nicht bieten lassen und sagte zu Beginn seiner Show: "Ich habe eine Richtigstellung zu machen. Sie haben es vielleicht mitbekommen. Ich habe gestern extra meinen Pressesprecher in der ARD gebeten, ein Statement abzugeben. Und da ist ein kleiner Fehler unterlaufen. Es wurde kommuniziert, dass diese Show am 11. März zu Ende sein soll. Das ist absolut falsch. Diese Show ist erst am 18. März zu Ende."
Der Pressesprecher ist natürlich Harald Schmidt und so sagt Pocher weiter: "Da ist gestern ein kleiner Fehler unterlaufen. Aber er ist ein bisschen älter und seniler. Da geht es nicht mehr so schnell, da vergisst man schon mal Sachen, bringt Sachen durcheinander."
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Unterhaltung
UN-Sicherheitsrat verhängt Sanktionen gegen Muammar al-Gaddafi
UN-Sicherheitsrat verhängt Sanktionen gegen Muammar al-Gaddafi: Der Druck auf den libyschen Despoten Muammar al-Gaddafi wächst weiter. Nachdem die USA bereits gestern wegen der anhaltenden Gewalt gegen Pro-Demokratie-Demonstranten in Libyen Sanktionen gegen sein Regime verhängt hatten, beschloss auch der UN-Sicherheitsrat in der Nacht einstimmig entsprechende Maßnahmen.
Die Resolution mit der amtlichen Nummer 1970 umfasst ein Waffenembargo, die Sperrung von Konten und Reiseverbote für Mitglieder des Gaddafi-Regimes. Außerdem soll sich der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag mit den Geschehnissen in Libyen befassen. Dabei wird es wohl vor allem darum gehen, ob von Seiten des Regimes Verbrechen gegen den Menschlichkeit verübt bzw. angeordnet worden sind.
Die Mitglieder des Sicherheitsrates verständigten sich fast zu 100 Prozent auf den von Frankreich und Großbritannien eingebrachten Entwurf. Dabei sind nicht nur die Maßnahmen an sich wichtig, sondern auch der in der Resolution verwendete Wortlaut.
So wirft das Gremium dem libyschen Regime "schwere und systematische Verstöße gegen die Menschenrechte" vor. Bemerkenswert ist, dass der libysche UN-Botschafter Abdurrahman Shalgham den Sanktionen schriftlich zustimmte. Shalgham galt als Freund von Diktator Gadddafi, hatte sich jedoch im Zuge der Revolution angesichts der Verbrechen des Regimes vom Despoten abgewandt.
Regierungsmitglieder aus der ganzen Welt und Vertreter von NGOs begrüßten die klare Resolution als Statement gegen Regime, die versuchen ihre Bevölkerung mit Gewalt ruhig zu halten.
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Die Resolution mit der amtlichen Nummer 1970 umfasst ein Waffenembargo, die Sperrung von Konten und Reiseverbote für Mitglieder des Gaddafi-Regimes. Außerdem soll sich der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag mit den Geschehnissen in Libyen befassen. Dabei wird es wohl vor allem darum gehen, ob von Seiten des Regimes Verbrechen gegen den Menschlichkeit verübt bzw. angeordnet worden sind.
Die Mitglieder des Sicherheitsrates verständigten sich fast zu 100 Prozent auf den von Frankreich und Großbritannien eingebrachten Entwurf. Dabei sind nicht nur die Maßnahmen an sich wichtig, sondern auch der in der Resolution verwendete Wortlaut.
So wirft das Gremium dem libyschen Regime "schwere und systematische Verstöße gegen die Menschenrechte" vor. Bemerkenswert ist, dass der libysche UN-Botschafter Abdurrahman Shalgham den Sanktionen schriftlich zustimmte. Shalgham galt als Freund von Diktator Gadddafi, hatte sich jedoch im Zuge der Revolution angesichts der Verbrechen des Regimes vom Despoten abgewandt.
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News
Berlin: Obdachlosen-Schläger festgenommen
Berlin: Obdachlosen-Schläger festgenommen: In Berlin kam es in den letzten Wochen zu zwei erschreckenden Gewaltakten. Zuerst wurde ein 30-jähriger Maler am U-Bahnhof Lichtenberg von Jugendlichen verprügelt und so schwer verletzt, dass er sogar ins künstliche Koma versetzt werden musste. Wenig später attackierten Jugendliche auch einen Obdachlosen im U-Bahnhof Hansaplatz in Berlin-Tiergarten, traten auf ihn ein, verletzten ihn und nahmen ihm schließlich alles weg, was er hatte: Wein, Zigaretten und seinen Schlafsack. Beide Überfälle wurden genau von Überwachungskameras dokumentiert.
Im ersten Falle hatte die Polizei schnell die vier Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren erwischt und verhaftet. Einen der Schläger hatte man erkannt und an der Schule verhaftet. Er verpfiff schließlich seine Kollegen.
Nun wurde offenbar auch einer der Männer gefasst, die am Hansaplatz auf den Obdachlosen einschlugen. Es handelt sich um einen 32-jährigen Osteuropäer, welcher am Tatort gestellt wurde. Er ließ sich ohne Widerstand festnehmen. Ob er die Beamten zu den anderen Tätern führt, ist bisher nicht bekannt.
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Im ersten Falle hatte die Polizei schnell die vier Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren erwischt und verhaftet. Einen der Schläger hatte man erkannt und an der Schule verhaftet. Er verpfiff schließlich seine Kollegen.
Nun wurde offenbar auch einer der Männer gefasst, die am Hansaplatz auf den Obdachlosen einschlugen. Es handelt sich um einen 32-jährigen Osteuropäer, welcher am Tatort gestellt wurde. Er ließ sich ohne Widerstand festnehmen. Ob er die Beamten zu den anderen Tätern führt, ist bisher nicht bekannt.
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News
Oscars 2011: Colin Firth und Natalie Portman mit den besten Chancen
Oscars 2011: Colin Firth und Natalie Portman mit den besten Chancen: Nur noch wenige Stunden, dann werden sie verliehen, die heiß begehrten Oscars. Am Sonntagabend wird der wichtigste Filmpreis der Welt verliehen und längst wird spekuliert, wer richtig abräumt und wer leer ausgeht. Geht es nach Oscar-Orakel Heidi, dem schielenden Opossum aus dem Leipziger Zoo, dann haben Colin Firth für die Rolle in "The King's Speech, und Natalie Portman ("Black Swan") die besten Chancen. Und offenbar hat Heidi den richtigen Riecher, denn die beiden Schauspieler werden ohnehin als die Favoriten gehandelt.
Geht es allerdings um den besten Film, der heute Abend mit einem Oscar ausgezeichnet werden soll, so herrscht noch Uneinigkeit. "The King's Speech" und "Black Swan" haben überaus gute Chancen, aber auch "The Social Network" und "True Grit" könnten noch für eine Überraschung sorgen.
Moderiert wird die diesjährige Oscar-Verleihung von Anna Hathaway und James Franco. Sie werden heute Abend durch die Veranstaltung im legendären Kodak Theatre in Los Angeles führen.
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Geht es allerdings um den besten Film, der heute Abend mit einem Oscar ausgezeichnet werden soll, so herrscht noch Uneinigkeit. "The King's Speech" und "Black Swan" haben überaus gute Chancen, aber auch "The Social Network" und "True Grit" könnten noch für eine Überraschung sorgen.
Moderiert wird die diesjährige Oscar-Verleihung von Anna Hathaway und James Franco. Sie werden heute Abend durch die Veranstaltung im legendären Kodak Theatre in Los Angeles führen.
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Film und Kino
Dortmund besiegt München mit 3:1: Meisterschaft quasi entschieden
Dortmund besiegt München mit 3:1 - Meisterschaft quasi entschieden: Es war ein denkwürdiges Spitzenspiel, das ganz klar aufzeigte, warum Borussia Dortmund unangefochten an der Tabellenspitze steht und der FC Bayern München um einen Champions League-Platz kämpfen muss, gestern Abend in der Allianz-Arena zu München.
Am Ende eines spektakulären Bundesligaspiels zeigte die Anzeigetafel den Spielstand von 3:1 für Dortmund. Die Bayern waren geschlagen und es bestand kaum noch ein Zweifel, wer in dieser Saison Meister werden wird.
Das Spiel begann rasant. Bereits nach 9 Minuten ging Dortmund durch Lucas Barrios, der genial von Kevin Großkreutz bedient wurde und danach eiskalt verwandelte, in Führung. Dem Treffer ging ein schwerer Fehler des gestern erstaunlich schwachen Nationalspielers Bastian Schweinsteiger voraus.
Es dauerte jedoch nicht lange, bis dem FC Bayern der Ausgleich gelingen sollte. Luiz Gustavo erzielte in der 15.Minute nach einem Eckball das 1:1. 3 Minuten später ging Dortmund nach einem neuerlichen Fehler der Münchner in Spielaufbau durch Nuri Sahin erneut in Führung.
Bis zur Pause hatte Dortmund weiter ein Übergewicht und hätte durchaus noch höher führen können. Ein Tor sollte bis zur Halbzeit allerdings nicht mehr fallen. Nach dem Seitenwechsel merkte man dem Rekordmeister an, dass er das Spiel noch drehen wollte. In den ersten 15 Minuten der zweiten Spielhälfte gelang es auch die Dortmunder in die eigene Hälfte zu drängen. Wirklich klare Torchancen sollten aber nicht resultieren.
Dortmund war weiterhin die gefährlichere Mannschaft, die zudem noch von freundlichen Unsicherheiten in der Hintermannschaft der Bayern unterstützt wurde. In der 60.Minute war es dann Mats Hummels, der nach einem Eckball für das 3:1 sorgte. Gegenspieler bei dieser Standard-Situation war Bastian Schweinsteiger. Danach waren die Bayern zwar weiter bemüht, die Chancen hatte jedoch der Tabellenführer. So gesehen war die Mannschaft von Louis van Gaal mit dem 3:1 noch gut bedient.
Eines dürfte nach der Partie jedenfalls klar sein: Dortmund ist eindeutig die besten deutsche Mannschaft in dieser Bundesligasaison.
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Am Ende eines spektakulären Bundesligaspiels zeigte die Anzeigetafel den Spielstand von 3:1 für Dortmund. Die Bayern waren geschlagen und es bestand kaum noch ein Zweifel, wer in dieser Saison Meister werden wird.
Das Spiel begann rasant. Bereits nach 9 Minuten ging Dortmund durch Lucas Barrios, der genial von Kevin Großkreutz bedient wurde und danach eiskalt verwandelte, in Führung. Dem Treffer ging ein schwerer Fehler des gestern erstaunlich schwachen Nationalspielers Bastian Schweinsteiger voraus.
Es dauerte jedoch nicht lange, bis dem FC Bayern der Ausgleich gelingen sollte. Luiz Gustavo erzielte in der 15.Minute nach einem Eckball das 1:1. 3 Minuten später ging Dortmund nach einem neuerlichen Fehler der Münchner in Spielaufbau durch Nuri Sahin erneut in Führung.
Bis zur Pause hatte Dortmund weiter ein Übergewicht und hätte durchaus noch höher führen können. Ein Tor sollte bis zur Halbzeit allerdings nicht mehr fallen. Nach dem Seitenwechsel merkte man dem Rekordmeister an, dass er das Spiel noch drehen wollte. In den ersten 15 Minuten der zweiten Spielhälfte gelang es auch die Dortmunder in die eigene Hälfte zu drängen. Wirklich klare Torchancen sollten aber nicht resultieren.
Dortmund war weiterhin die gefährlichere Mannschaft, die zudem noch von freundlichen Unsicherheiten in der Hintermannschaft der Bayern unterstützt wurde. In der 60.Minute war es dann Mats Hummels, der nach einem Eckball für das 3:1 sorgte. Gegenspieler bei dieser Standard-Situation war Bastian Schweinsteiger. Danach waren die Bayern zwar weiter bemüht, die Chancen hatte jedoch der Tabellenführer. So gesehen war die Mannschaft von Louis van Gaal mit dem 3:1 noch gut bedient.
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Sport
DSDS 2011: Ergebnis der 1. Mottoshow - Sarah Engels ist überraschend raus
DSDS 2011 - Ergebnis der 1. Mottoshow - Sarah Engels ist überraschend raus: Die erste Mottoshow bei DSDS 2011 ist vor wenigen Stunden zu Ende gegangen. Von den zehn Kandidaten, die angetreten waren und unter dem Motto "Megahits" ihr Bestes gegeben haben, konnten allerdings nur neun weiterkommen. Ich möchte im Folgenden kurz auf die Ergebnisse dieser Show eingehen. Wer ist weiter und wer ist leider ausgeschieden?
In der ersten Mottoshow lag die Entscheidung, wer weiterkommt und wer nicht, erstmals einzig und allein in der Hand der Zuschauer. Zwar dufte die Jury die Auftritte der Kandidaten jeweils einschätzen, doch das Ergebnis der Show bestimmten nur die Zuschauer mit ihrem Anruf.
Von Moderator Marco Schreyl in die nächste Runde geschickt wurden sofort Sebastian Wurth, Anna-Carina Woitschack, Pietro Lombardi, Marco Angelini, Ardian Bujupi, Marvin Cybulski und Zazou Mall.
Geduld aufbringen mussten allerdings Norman Langen, Nina Richel und Sarah Engels. Sie alle mussten noch einmal warten und wurden auf die Folter gespannt. Schnell kam die Erleichterung für Norman Langen, der ebenfalls in der kommenden Woche in der 2.Mottoshow wieder mit dabei sein wird.
Die Entscheidung fiel letztlich zwischen Nina Richel und Sarah Engels. Und die Zuschauer entschieden sich für Nina Richel. Für Sarah Engels, die sich so viel vorgenommen hatte, ist der Traum von DSDS bereits nach der ersten Mottoshow vorbei.
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In der ersten Mottoshow lag die Entscheidung, wer weiterkommt und wer nicht, erstmals einzig und allein in der Hand der Zuschauer. Zwar dufte die Jury die Auftritte der Kandidaten jeweils einschätzen, doch das Ergebnis der Show bestimmten nur die Zuschauer mit ihrem Anruf.
Von Moderator Marco Schreyl in die nächste Runde geschickt wurden sofort Sebastian Wurth, Anna-Carina Woitschack, Pietro Lombardi, Marco Angelini, Ardian Bujupi, Marvin Cybulski und Zazou Mall.
Geduld aufbringen mussten allerdings Norman Langen, Nina Richel und Sarah Engels. Sie alle mussten noch einmal warten und wurden auf die Folter gespannt. Schnell kam die Erleichterung für Norman Langen, der ebenfalls in der kommenden Woche in der 2.Mottoshow wieder mit dabei sein wird.
Die Entscheidung fiel letztlich zwischen Nina Richel und Sarah Engels. Und die Zuschauer entschieden sich für Nina Richel. Für Sarah Engels, die sich so viel vorgenommen hatte, ist der Traum von DSDS bereits nach der ersten Mottoshow vorbei.
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TV und Fernsehen
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