GP von Ungarn: Button vor Vettel, Heidfelds Lotus in Flammen: Es sollte ein spannendes Rennen bei schwierigen Bedingungen werden. Bei anfänglichem Nieselregen und einer nassen Strecke in Ungarn hatten die Formel 1-Piloten wirkliche Probleme, die Kontrolle über ihre Fahrzeuge zu behalten. So auch Spitzenreiter Sebastian Vettel, der zwar als Erster ins Rennen startete, sich dann jedoch nach einem Ausrutscher überholen ließ.
Letztlich kam der 24-jährige als Zweiter ins Ziel und musste sich nur Jenson Button geschlagen geben, der heute bereits seinen 200. Grand Prix fuhr und entsprechend feiern konnte. Fernando Alonso landete auf Rang 3. Nico Rosberg beendete das Rennen als zweitbester Deutscher auf Rang 9, Adrian Sutil auf 14 und Timo Glock auf 17. Michael Schumacher schied vorzeitig aus.
So auch Nick Heidfeld, um den man sich wirklich Sorgen machen wollte. In der 25. Minute legte dieser einen Boxenstop ein, lässt die Reifen wechseln, doch als er aus der Boxengasse herausfahren will, fängt sein Heck plötzlich Feuer. Heidfeld flüchtet aus seinem Lotus, der sofort in Flammen steht.
Nick Heidfeld überstand den Zwischenfall, ähnlich wie schon in Barcelona, unverletzt. "Der Stopp hat sehr lange gedauert, da ist das Auto wohl zu heiß geworden. Ich hab gedacht: 'Wenn ich Glück habe, hört's auf, wenn ich rausfahre'. Als es dann stärker wurde, musste ich dann anhalten. So eine Explosion habe ich noch nie gesehen in der Formel 1", erklärte er wenig später.
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Sonntag, 31. Juli 2011
Jenson Button bei Autounfall verletzt? - Website gehackt
Jenson Button bei Autounfall verletzt? - Website gehackt: Die Formel 1-Welt war kurzzeitig geschockt. Auf Jenson Buttons Website war zu lesen, dass der Formel 1-Fahrer bei einem Autounfall schwer verletzt wurde, sich in einem kritischen Gesundheitszustand befinde und nicht am Großen Preis von Ungarn teilnehmen könne.
Während diese Meldung jedoch austauchte, schlief Jenson Button nichts ahnend, was ihm angeblich passiert war. Ein Hacker hatte sich Zugang zu seiner Website verschafft und die Fans in einen Schockzustand versetzt.
Entsprechend sauer ist der Formel 1-Fahrer jetzt: "Der Kerl, der das gemacht hat, hatte wohl Samstagabend keine besseren Angebote und blieb deswegen zuhause, anstatt sich ein paar Freunde zu suchen", twitterte er.
Die Website wurde nach Bemerken des Vorfalles vom Netz genommen und die Sicherheitslücke geschlossen. "Die Geschichte auf der Website ist komplett unwahr, es handelt sich um einen sehr geschmacklosen Scherz", hieß es von Seiten McLarens. Jenson Button ist also fit und wird beim heutigen Preis von Ungarn alles geben, um möglichst weit vorn zu landen.
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Während diese Meldung jedoch austauchte, schlief Jenson Button nichts ahnend, was ihm angeblich passiert war. Ein Hacker hatte sich Zugang zu seiner Website verschafft und die Fans in einen Schockzustand versetzt.
Entsprechend sauer ist der Formel 1-Fahrer jetzt: "Der Kerl, der das gemacht hat, hatte wohl Samstagabend keine besseren Angebote und blieb deswegen zuhause, anstatt sich ein paar Freunde zu suchen", twitterte er.
Die Website wurde nach Bemerken des Vorfalles vom Netz genommen und die Sicherheitslücke geschlossen. "Die Geschichte auf der Website ist komplett unwahr, es handelt sich um einen sehr geschmacklosen Scherz", hieß es von Seiten McLarens. Jenson Button ist also fit und wird beim heutigen Preis von Ungarn alles geben, um möglichst weit vorn zu landen.
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Sport
Massenproteste in Israel gegen steigende Lebenshaltungskosten und soziale Ungerechtigkeit
Massenproteste in Israel gegen steigende Lebenshaltungskosten und soziale Ungerechtigkeit: In Israel sind am Samstagabend in 10 Städten des Landes Zehntausende Israelis auf die Straße gegangen. Nach Polizeiangaben seien es zwischen 80.000 und 120.000 gewesen, die sich an den Protesten beteiligten.
Allein in Tel Aviv sollen sich bis zu 50.000 Menschen an einem großen Protestmarsch beteiligt haben. In Jerusalem sollen sich immerhin 15.000 Menschen vor der Residenz von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu versammelt haben. Sie hielten Plakate mit Aufschriften wie "Eine ganze Generation will eine Zukunft" in die Höhe. Es seien die größten Demonstrationen in Israel seit 40 Jahren gewesen.
Die Proteste richteten sich gegen die steigenden Lebenshaltungskosten und die zunehmende soziale Ungerechtigkeit in Israel. Dabei geht es konkret um immer weiter steigende Mieten und eine Verschlechterung des Bildungs- und Gesundheitssystems. In Tel Aviv ist es für junge Paare seit Monaten schwer eine bezahlbare Wohnung zu finden.
Außerdem wird auch die weit auseinandergehende Schere zwischen Arm und Reich in Israel als Auslöser für die Proteste gesehen. Die Kluft zwischen den obersten und untersten sozialen Schichten in Israel gilt als eine der größten in den westlichen Industriestaaten.
Rückenwind bekam die Bewegung durch die einflussreiche Gewerkschaft 'Histadrut', die erklärte, alles tun zu wollen, um die Forderung der Demonstranten zu unterstützen. Am Montag soll es einen ersten Versuch geben, einen Generalstreik in Israel auszulösen.
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Allein in Tel Aviv sollen sich bis zu 50.000 Menschen an einem großen Protestmarsch beteiligt haben. In Jerusalem sollen sich immerhin 15.000 Menschen vor der Residenz von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu versammelt haben. Sie hielten Plakate mit Aufschriften wie "Eine ganze Generation will eine Zukunft" in die Höhe. Es seien die größten Demonstrationen in Israel seit 40 Jahren gewesen.
Die Proteste richteten sich gegen die steigenden Lebenshaltungskosten und die zunehmende soziale Ungerechtigkeit in Israel. Dabei geht es konkret um immer weiter steigende Mieten und eine Verschlechterung des Bildungs- und Gesundheitssystems. In Tel Aviv ist es für junge Paare seit Monaten schwer eine bezahlbare Wohnung zu finden.
Außerdem wird auch die weit auseinandergehende Schere zwischen Arm und Reich in Israel als Auslöser für die Proteste gesehen. Die Kluft zwischen den obersten und untersten sozialen Schichten in Israel gilt als eine der größten in den westlichen Industriestaaten.
Rückenwind bekam die Bewegung durch die einflussreiche Gewerkschaft 'Histadrut', die erklärte, alles tun zu wollen, um die Forderung der Demonstranten zu unterstützen. Am Montag soll es einen ersten Versuch geben, einen Generalstreik in Israel auszulösen.
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Politik
Auge-um-Auge-Prinzip nicht angewendet: Ameneh Bahrami verzichtet auf Rache
Auge-um-Auge-Prinzip nicht angewendet - Ameneh Bahrami verzichtet auf Rache: Die Iranerin Ameneh Bahrami hat offenbar darauf verzichtet, sich zu rächen. Die 32-jährige sollte ihrem Peiniger eigentlich am Sonntag Säure in die Augen, um diesen so zu blenden. Der Mann hatte ihr im Jahr 2004 aus verschmähter Lieben Säure über das Gesicht geschüttet. Bahrami ist seitdem blind und schwer entstellt.
In einem jahrelangen Rechtsstreit erwirkte sie das Recht, ihren Peiniger nun auch blenden zu dürfen. Das Auge-um-Auge-Prinzip ist im iranischen Recht verankert. Am Sonntag sollte die Ausführung des Urteils erfolgen. Im letzten Moment verzichtete Bahrami allerdings darauf, wie staatliche iranische Medien melden.
"Ich habe dies aus diversen Gründen getan: wegen Gott, für mein Land und für mich selbst. [...] Ich habe sieben Jahre dafür gekämpft, dass diese 'Auge-um-Auge'-Bestrafung ausgeführt wird, aber ich fühle mich jetzt befreit, dass es nicht geschehen ist", sagte Bahrami. Außerdem verwies sie darauf, dass ihr Familie diese Bestrafung nicht gewollt habe.
Ganz ehrlich, ich bin froh, dass das Urteil nicht vollstreckt worden ist und habe dafür großen Respekt vor Ameneh Bahrami. Ich kann mir vorstellen, wie groß ihr Hass auf den Peiniger ist, aber eine Auge-um-Auge-Mentalität hätte sein Verbrechen auch nicht wieder gut und ihn sogar noch zum Opfer gemacht. Nun kann sie sich wenigstens zu Gute halten, sich nicht auf die selbe Ebene wie der Täter begeben zu haben.
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In einem jahrelangen Rechtsstreit erwirkte sie das Recht, ihren Peiniger nun auch blenden zu dürfen. Das Auge-um-Auge-Prinzip ist im iranischen Recht verankert. Am Sonntag sollte die Ausführung des Urteils erfolgen. Im letzten Moment verzichtete Bahrami allerdings darauf, wie staatliche iranische Medien melden.
"Ich habe dies aus diversen Gründen getan: wegen Gott, für mein Land und für mich selbst. [...] Ich habe sieben Jahre dafür gekämpft, dass diese 'Auge-um-Auge'-Bestrafung ausgeführt wird, aber ich fühle mich jetzt befreit, dass es nicht geschehen ist", sagte Bahrami. Außerdem verwies sie darauf, dass ihr Familie diese Bestrafung nicht gewollt habe.
Ganz ehrlich, ich bin froh, dass das Urteil nicht vollstreckt worden ist und habe dafür großen Respekt vor Ameneh Bahrami. Ich kann mir vorstellen, wie groß ihr Hass auf den Peiniger ist, aber eine Auge-um-Auge-Mentalität hätte sein Verbrechen auch nicht wieder gut und ihn sogar noch zum Opfer gemacht. Nun kann sie sich wenigstens zu Gute halten, sich nicht auf die selbe Ebene wie der Täter begeben zu haben.
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News
Syrien: Panzer in Hama, Ramadan als Wegweiser für die Revolution
Syrien - Panzer in Hama, Ramadan als Wegweiser für die Revolution: In Syrien ist die Lage weiter unübersichtlich. Eine gesicherte Berichterstattung kann nicht stattfinden, weil das Regime von Bashar al-Assad keine Journalisten ins Land lässt. Deshalb sind es meistens Augenzeugenberichte, die die Lage vor Ort schildern.
In diesen Stunden sieht es so aus, als würde sich die Situation in Hama zuspitzen. Aktivisten zu Folge sind Panzer der syrischen Armee am Sonntagmorgen nach wochenlanger Belagerung in die Stadt eingerückt. Scharfschützen sollen zusätzlich auf Dächern in Stellung gegangen sein. Oppositionelle melden, dass es bislang mindestens 24 Tote gegeben habe. Die Panzer sollen auch in Wohngebiete feuern.
Hama gilt als eine der Hochburgen der Proteste. Jeden Freitag nach dem traditionellen islamischen Gebeten gehen hier Zehntausende Menschen gegen Assad auf die Straße. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis die Panzer in die Stadt einrücken.
Der Zeitpunkt an sich, dürfte kein Zufall gewesen sein. Am Montag beginnt der Ramadan. Die syrischen Oppositionellen hatten diesen Monat dazu auserkoren, Assad zu stürzen. Sie wollen jede Nacht unter dem Motto "Euer Schweigen bringt uns um!" demonstrieren, um so weitere Bevölkerungsschichten Syriens zu mobilisieren. Tatsächlich waren es bislang meist die einfachen Leute, die demonstrierten.
Wenn es den Demonstranten gelingt wichtige Bevölkerungsschichten wie Ärzte, Anwälte und Ingenieure zu mobilisieren, könnte die Revolution neuen Schwung erhalten und Assad letztendlich stürzen. Auch in Ägypten fiel das alte Regime, als sich großflächig auch die Intellektuellen an den Protesten beteiligten. So gesehen könnte der Ramadan über den Ausgang der Revolution entscheiden.
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In diesen Stunden sieht es so aus, als würde sich die Situation in Hama zuspitzen. Aktivisten zu Folge sind Panzer der syrischen Armee am Sonntagmorgen nach wochenlanger Belagerung in die Stadt eingerückt. Scharfschützen sollen zusätzlich auf Dächern in Stellung gegangen sein. Oppositionelle melden, dass es bislang mindestens 24 Tote gegeben habe. Die Panzer sollen auch in Wohngebiete feuern.
Hama gilt als eine der Hochburgen der Proteste. Jeden Freitag nach dem traditionellen islamischen Gebeten gehen hier Zehntausende Menschen gegen Assad auf die Straße. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis die Panzer in die Stadt einrücken.
Der Zeitpunkt an sich, dürfte kein Zufall gewesen sein. Am Montag beginnt der Ramadan. Die syrischen Oppositionellen hatten diesen Monat dazu auserkoren, Assad zu stürzen. Sie wollen jede Nacht unter dem Motto "Euer Schweigen bringt uns um!" demonstrieren, um so weitere Bevölkerungsschichten Syriens zu mobilisieren. Tatsächlich waren es bislang meist die einfachen Leute, die demonstrierten.
Wenn es den Demonstranten gelingt wichtige Bevölkerungsschichten wie Ärzte, Anwälte und Ingenieure zu mobilisieren, könnte die Revolution neuen Schwung erhalten und Assad letztendlich stürzen. Auch in Ägypten fiel das alte Regime, als sich großflächig auch die Intellektuellen an den Protesten beteiligten. So gesehen könnte der Ramadan über den Ausgang der Revolution entscheiden.
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Katholische Kirche verliert zahlreiche Mitglieder: Missbrauchsskandale zeigen Wirkung
Katholische Kirche verliert zahlreiche Mitglieder - Missbrauchsskandale zeigen Wirkung: Die katholische Kirche hat ein Problem. Ihr laufen die Mitglieder in Scharen davon. Im Jahr 2010 verließen mehr Menschen den Schoß der Kirche als neu getauft wurden. Zurückzuführen ist dieser Trend wohl auf die aufgedeckten Missbrauchsfälle von Kindern innerhalb der katholischen Kirchen und ihren Institutionen.
Die Zahlen dazu lesen sich so: Im Jahr 2010 traten 181.193 Menschen aus der Kirche aus. Das sind 47 Prozent mehr als noch im Jahr 2009. Vor allem in Bayern kehrten besonders viele Gläubige der Kirche den Rücken. Allein im Erzbistum München und Freising verließen mehr als 21.000 Menschen die Kirche. Im Bistum Augsburg seien es 12.073 gewesen.
Seit Aufzeichnungen solcher Statistiken war das Jahr 2010 damit das Jahr mit dem zweitgrößten Mitgliederschwund in der Geschichte der Kirche. Lediglich 1991 Betrug der Verlust mit rund 191.000 Austritten noch mehr. Dies war aber auf die Wiedervereinigung zurückzuführen, als zahlreiche ostdeutsche Katholiken die Kirche wegen der Steuerpflicht in der BRD verließen.
Die Zahl der Taufen im Jahr 2010 lag den Statistiken zu Folge lediglich bei 170.339. Dazu kommt, dass insgesamt rund 253.000 Katholiken starben. Damit sank die Zahl der Gläubigen in der Gesamtbevölkerung von 30,5 auf 30,2 Prozent.
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Die Zahlen dazu lesen sich so: Im Jahr 2010 traten 181.193 Menschen aus der Kirche aus. Das sind 47 Prozent mehr als noch im Jahr 2009. Vor allem in Bayern kehrten besonders viele Gläubige der Kirche den Rücken. Allein im Erzbistum München und Freising verließen mehr als 21.000 Menschen die Kirche. Im Bistum Augsburg seien es 12.073 gewesen.
Seit Aufzeichnungen solcher Statistiken war das Jahr 2010 damit das Jahr mit dem zweitgrößten Mitgliederschwund in der Geschichte der Kirche. Lediglich 1991 Betrug der Verlust mit rund 191.000 Austritten noch mehr. Dies war aber auf die Wiedervereinigung zurückzuführen, als zahlreiche ostdeutsche Katholiken die Kirche wegen der Steuerpflicht in der BRD verließen.
Die Zahl der Taufen im Jahr 2010 lag den Statistiken zu Folge lediglich bei 170.339. Dazu kommt, dass insgesamt rund 253.000 Katholiken starben. Damit sank die Zahl der Gläubigen in der Gesamtbevölkerung von 30,5 auf 30,2 Prozent.
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News
Neuer Zwischenfall mit Kohlenmonoxid in Berlin
Neuer Zwischenfall mit Kohlenmonoxid in Berlin: So schrecklich es auch klingt, das Unglück mit Kohlenmonoxid, bei dem in dieser Woche eine 6-köpfige Familie im Berliner Stadtteil Köpenick ums Leben kam, hat zwei Männern am Samstag vermutlich das Leben gerettet.
Die beiden 34- und 35-jährigen Männer hätten am Samstagmorgen plötzlich über schwere Kopfschmerzen geklagt. Ohne das Unglück in Köpenick hätten sie wohl nicht die Feuerwehr gerufen und wären jetzt vermutlich tot. Als die Rettungskräfte bei der Wohnung in Berlin-Prenzlauer Berg ankamen, stellten sie hohe Konzentrationen von Kohlenmonoxid im Blut der beiden Männer fest. Diese seien daraufhin in ein Krankenhaus gebacht worden.
Spezialisten untersuchen nun die Wohnung der beiden Männer auf die Quelle des Kohlenmonoxids. Die Polizei wollte zunächst weder Leichtsinn und Baupfusch noch eine bewusste Manipulation ausschließen. Für eine Manipulation gebe es zwar keine Hinweise, aber die Mieter sollen seit langer Zeit im Streit mit der Hausverwaltung gelegen haben, deshalb wolle die Polizei auch ein solches Szenario nicht ausschließen.
Bislang geht man davon aus, dass Handwerker die Abzugsrohre der Heizungsanlage verschlossen haben. Als die beiden Männer am Freitag die Heizung wegen der niedrigen Temperaturen aufdrehten, konnte die Kohlenmonoxid-Konzentration daher ansteigen. "Hätten die Betroffenen nicht sofort reagiert, hätte sich die Giftgaskonzentration weiter erhöht und beide Männer durchaus das Leben kosten können. Sie hatten wirklich Glück", hieß es bei der Feuerwehr.
Die beiden Betroffenen konnten inzwischen wieder in ihre Wohnung zurückkehren. Sie vermuten die Hausverwaltung hinter dem Zwischenfall. "Man will uns hier raus haben, mit allen Mitteln", sagte einer der Männer. Da mit der Heizung zuvor alles in Ordnung gewesen sei, müssen die Rohre erst in den letzten Tagen verriegelt worden sein, argumentieren sie. Angeblich hat die Hausverwaltung einen Räumungstitel gegen die Mieter erwirkt, mit dessen Gültigkeit derzeit aber noch Gerichte befasst sind.
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Die beiden 34- und 35-jährigen Männer hätten am Samstagmorgen plötzlich über schwere Kopfschmerzen geklagt. Ohne das Unglück in Köpenick hätten sie wohl nicht die Feuerwehr gerufen und wären jetzt vermutlich tot. Als die Rettungskräfte bei der Wohnung in Berlin-Prenzlauer Berg ankamen, stellten sie hohe Konzentrationen von Kohlenmonoxid im Blut der beiden Männer fest. Diese seien daraufhin in ein Krankenhaus gebacht worden.
Spezialisten untersuchen nun die Wohnung der beiden Männer auf die Quelle des Kohlenmonoxids. Die Polizei wollte zunächst weder Leichtsinn und Baupfusch noch eine bewusste Manipulation ausschließen. Für eine Manipulation gebe es zwar keine Hinweise, aber die Mieter sollen seit langer Zeit im Streit mit der Hausverwaltung gelegen haben, deshalb wolle die Polizei auch ein solches Szenario nicht ausschließen.
Bislang geht man davon aus, dass Handwerker die Abzugsrohre der Heizungsanlage verschlossen haben. Als die beiden Männer am Freitag die Heizung wegen der niedrigen Temperaturen aufdrehten, konnte die Kohlenmonoxid-Konzentration daher ansteigen. "Hätten die Betroffenen nicht sofort reagiert, hätte sich die Giftgaskonzentration weiter erhöht und beide Männer durchaus das Leben kosten können. Sie hatten wirklich Glück", hieß es bei der Feuerwehr.
Die beiden Betroffenen konnten inzwischen wieder in ihre Wohnung zurückkehren. Sie vermuten die Hausverwaltung hinter dem Zwischenfall. "Man will uns hier raus haben, mit allen Mitteln", sagte einer der Männer. Da mit der Heizung zuvor alles in Ordnung gewesen sei, müssen die Rohre erst in den letzten Tagen verriegelt worden sein, argumentieren sie. Angeblich hat die Hausverwaltung einen Räumungstitel gegen die Mieter erwirkt, mit dessen Gültigkeit derzeit aber noch Gerichte befasst sind.
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Tennis in Stanford: Sabine Lisicki chancenlos gegen Serena Williams
Tennis in Stanford: Sabine Lisicki chancenlos gegen Serena Williams: Die deutsche Tennis-Hoffnung Sabine Lisicki hatte sich im Hartplatz-Turnier in Stanford bis ins Halbfinale vorgekämpft. Dort traf sie jedoch auf die frühere Weltranglisten-Erste Serena Williams und musste sich ohne eine Chance geschlagen geben.
Das Halbfinale gegen Serena Williams dauerte gerade einmal 59 Minuten. Dann hatte die US-Amerikanerin die Berlinerin mit 6:1 und 6:2 besiegt. Die 21-jährige musste damit eine bittere Niederlage einstecken.
Doch trotz des deutlich verpassten Final-Einzuges zieht Sabine Lisicki positive Bilanz. "Es war eine großartige Erfahrung, ich werde aus dem Match eine Menge lernen", schrieb sie via Facebook und blickt optimistisch in die Zukunft.
Im Finale im kalifornischen Stanford trifft Serena Williams nun auf Marion Bartoli aus Frankreich. Diese erreichte durch ein Walkover das Finale, denn ihre Gegnerin, Dominika Cibulkova aus der Slowakei, musste verletzungsbedingt aufgeben. Aufgrund einer Bauchmuskelverletzung konnte sie nicht antreten.
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Das Halbfinale gegen Serena Williams dauerte gerade einmal 59 Minuten. Dann hatte die US-Amerikanerin die Berlinerin mit 6:1 und 6:2 besiegt. Die 21-jährige musste damit eine bittere Niederlage einstecken.
Doch trotz des deutlich verpassten Final-Einzuges zieht Sabine Lisicki positive Bilanz. "Es war eine großartige Erfahrung, ich werde aus dem Match eine Menge lernen", schrieb sie via Facebook und blickt optimistisch in die Zukunft.
Im Finale im kalifornischen Stanford trifft Serena Williams nun auf Marion Bartoli aus Frankreich. Diese erreichte durch ein Walkover das Finale, denn ihre Gegnerin, Dominika Cibulkova aus der Slowakei, musste verletzungsbedingt aufgeben. Aufgrund einer Bauchmuskelverletzung konnte sie nicht antreten.
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Sport
Verfassungsschutz fürchtet offenbar Breivik-Nachahmer
Verfassungsschutz fürchtet offenbar Breivik-Nachahmer: Wird der norwegische Massenmörder, der am Freitag vor einer Woche 77 Menschen tötet, als Vorbild für deutsche Nachahmer dienen? Wie der 'Spiegel' berichtet, fürchtet der Verfassungsschutz ein solches Szenario.
Der Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Alexander Eisvogel, sagte dem Magazin: "Er könnte als Blaupause für Nachahmer dienen. [...] Aus Sicht von Terroristen war seine Planung akribisch und sorgfältig darauf bedacht, den Sicherheitsbehörden im Vorfeld nicht aufzufallen. Dies hat er alles in seiner Schrift tagebuchartig notiert. Genau diese Mischung aus den Anschlägen und deren öffentlich nachlesbar genau beschriebenen Vorbereitungen macht uns derzeit die größte Sorge".
Breivik habe aus einer neuen Form von Ausländerfeindlichkeit gehandelt, "die nicht mehr rassistisch, sondern kulturalistisch und ideologisch argumentiert".
Interessant sind auch die Äußerungen von Innenminister Hans-Peter Friedrich. Dieser sagte zu Forderungen nach einem NPD-Verbot: "Wer dagegen kurz nach dem Vorfall in Norwegen Forderungen wie ein NPD-Verbot erhebt, instrumentalisiert, ja missbraucht das tragische Geschehen für seine eigenen innenpolitischen Zwecke".
Warum der Innenminister hier nicht auch die von seinen Parteifreunden geforderte und auch von ihm gewollte Vorratsdatenspeicherung nicht mit erwähnt, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Immerhin sagte er ja: "Forderungen wie...". Da kann sich der Leser die Vorratsdatenspeicherung mit reindenken.
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Der Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Alexander Eisvogel, sagte dem Magazin: "Er könnte als Blaupause für Nachahmer dienen. [...] Aus Sicht von Terroristen war seine Planung akribisch und sorgfältig darauf bedacht, den Sicherheitsbehörden im Vorfeld nicht aufzufallen. Dies hat er alles in seiner Schrift tagebuchartig notiert. Genau diese Mischung aus den Anschlägen und deren öffentlich nachlesbar genau beschriebenen Vorbereitungen macht uns derzeit die größte Sorge".
Breivik habe aus einer neuen Form von Ausländerfeindlichkeit gehandelt, "die nicht mehr rassistisch, sondern kulturalistisch und ideologisch argumentiert".
Interessant sind auch die Äußerungen von Innenminister Hans-Peter Friedrich. Dieser sagte zu Forderungen nach einem NPD-Verbot: "Wer dagegen kurz nach dem Vorfall in Norwegen Forderungen wie ein NPD-Verbot erhebt, instrumentalisiert, ja missbraucht das tragische Geschehen für seine eigenen innenpolitischen Zwecke".
Warum der Innenminister hier nicht auch die von seinen Parteifreunden geforderte und auch von ihm gewollte Vorratsdatenspeicherung nicht mit erwähnt, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Immerhin sagte er ja: "Forderungen wie...". Da kann sich der Leser die Vorratsdatenspeicherung mit reindenken.
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News
Schwimm-WM: Deutsche Staffel zu langsam und disqualifiziert
Schwimm-WM: Deutsche Staffel zu langsam und disqualifiziert: Die deutsche Schwimm-Mannschaft befindet sich in einem einzigen Auf und Ab. Für einige Schwimmer wie beispielsweise Britta Steffen lief es gar nicht rund, andere wiederum sorgten dennoch für deutsche Medaillen, wie der 19-jährige Christian vom Lehn.
Gestern ging auch die deutsche Lagenstaffel an den Start. Da sich Britta Steffen wegen fehlender Form bereits aus Shanghai verabschiedet hat, sprang Daniela Schreiber ein. Doch das DSV-Quartett hatte sich deutlich mehr erhofft. Vor zwei Jahren in Rom holten sie schließlich Bronze.
Doch gestern schwammen die Deutschen deutlich hinterher. Es reichte nur zum 7. Platz und dieser wurde ihnen auch noch genommen, denn das Team, bestehend aus Jenny Mensing, Sarah Poewe, Sina Sutter und Daniela Schreiber wurde disqualifiziert.
Aufgrund eines Wechselfehlers von Mensing zu Poewe wurde die deutsche Staffel aus der Wertung genommen. "Wir sind volles Risiko gegangen. Da kann so etwas schnell passieren", so Sutter entschuldigend. Nur gut, dass die Staffel durch den Einzug in den Endlauf bereits das Ticket für Olympia 2012 in London gelöst hat.
Gold holte sich die Staffel aus den USA. Zweiter wurde das Team aus China vor Australien.
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Gestern ging auch die deutsche Lagenstaffel an den Start. Da sich Britta Steffen wegen fehlender Form bereits aus Shanghai verabschiedet hat, sprang Daniela Schreiber ein. Doch das DSV-Quartett hatte sich deutlich mehr erhofft. Vor zwei Jahren in Rom holten sie schließlich Bronze.
Doch gestern schwammen die Deutschen deutlich hinterher. Es reichte nur zum 7. Platz und dieser wurde ihnen auch noch genommen, denn das Team, bestehend aus Jenny Mensing, Sarah Poewe, Sina Sutter und Daniela Schreiber wurde disqualifiziert.
Aufgrund eines Wechselfehlers von Mensing zu Poewe wurde die deutsche Staffel aus der Wertung genommen. "Wir sind volles Risiko gegangen. Da kann so etwas schnell passieren", so Sutter entschuldigend. Nur gut, dass die Staffel durch den Einzug in den Endlauf bereits das Ticket für Olympia 2012 in London gelöst hat.
Gold holte sich die Staffel aus den USA. Zweiter wurde das Team aus China vor Australien.
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Sport
DSV sucht Gespräch mit Britta Steffen
DSV sucht Gespräch mit Britta Steffen: Die Flucht von Britta Steffen von der Schwimm-WM in Shanghai stand symptomatisch für das Abschneiden der gesamten deutschen Mannschaft ein Jahr vor den olympischen Spielen in London. Bis auf ganz wenige Ausnahmen enttäuschten die deutschen Athleten und Athletinnen. Dass Steffen die Weltmeisterschaften nach schwachen Leistungen einfach verließ, ist nur die Spitze des Eisberges.
Der Deutsche Schwimmverband versucht nun die Wogen zu glätten und sucht das Gespräch mit dem einstigen Aushängeschild. "Es ist so, dass das keine Optimalvariante war. Bestimmte Sachen hätte ich anders gemacht als das Management", erklärte DSV-Leistungssportdirektor Lutz Buschkow. Er hätte eine andere Vorgehensweise besser gefunden. Das Gespräch mitten Steffen solle nun im Rahmen der allgemeinen WM-Auswertung stattfinden.
In der 'Bild am Sonntag' begründete Steffen ihre Abreise. Sie erklärte, dass sie niemandem zur Last fallen wollte und die Zuschauerrolle für sie unerträglich gewesen sei. "So bin ich nun weg aus China, und es kann sich alles beruhigen. [...] Ich mag die Leute, die vor Ort sind, ich wünsche ihnen das Beste", so Steffen.
Sie wehrte sich gegen Vorwürfe, mit ihrer Abreise habe sie die Lagen-Staffel im Stich gelassen. "Die Lagen-Staffel war für mich kein Thema. Ich bin laut DSV-Richtlinien auf Grund meiner Leistungen in Shanghai nur als dritte Freistil-Schwimmerin vorgemerkt gewesen. [...] Daniela Schreiber und Lisa Vitting waren in der Bronzestaffel vom Sonntag besser. Somit habe ich nur auf meine Einzelstarts verzichte", sagte Steffen.
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Der Deutsche Schwimmverband versucht nun die Wogen zu glätten und sucht das Gespräch mit dem einstigen Aushängeschild. "Es ist so, dass das keine Optimalvariante war. Bestimmte Sachen hätte ich anders gemacht als das Management", erklärte DSV-Leistungssportdirektor Lutz Buschkow. Er hätte eine andere Vorgehensweise besser gefunden. Das Gespräch mitten Steffen solle nun im Rahmen der allgemeinen WM-Auswertung stattfinden.
In der 'Bild am Sonntag' begründete Steffen ihre Abreise. Sie erklärte, dass sie niemandem zur Last fallen wollte und die Zuschauerrolle für sie unerträglich gewesen sei. "So bin ich nun weg aus China, und es kann sich alles beruhigen. [...] Ich mag die Leute, die vor Ort sind, ich wünsche ihnen das Beste", so Steffen.
Sie wehrte sich gegen Vorwürfe, mit ihrer Abreise habe sie die Lagen-Staffel im Stich gelassen. "Die Lagen-Staffel war für mich kein Thema. Ich bin laut DSV-Richtlinien auf Grund meiner Leistungen in Shanghai nur als dritte Freistil-Schwimmerin vorgemerkt gewesen. [...] Daniela Schreiber und Lisa Vitting waren in der Bronzestaffel vom Sonntag besser. Somit habe ich nur auf meine Einzelstarts verzichte", sagte Steffen.
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Sport
10 Tote bei Schiffsunglück in Moskau: Ausflugsboot sinkt auf Moskwa
10 Tote bei Schiffsunglück in Moskau - Ausflugsboot sinkt auf Moskwa: In Russland ist es erneut zu einem schweren Schiffsunglück gekommen. Bereits vor einigen Wochen war ein Ausflugsdampfer auf der Wolga gesunken und hatte so Dutzende Menschen in den Tod gerissen. Dieses mal ereignete sich das Unglück in der Hauptstadt Moskau auf der Moskwa.
Nach offiziellen Angaben seien dabei bis zu 10 Menschen ums Leben gekommen. "Bisher haben die Taucher fünf Leichen aus dem Wasser geholt, darunter auch die des Kapitäns", erklärte der Chef der Verkehrsaufsichtsbehörde, Oleg Tuschmalow, gegenüber der Agentur Interfax. Demnach werden noch 5 weitere Personen vermisst. Taucher suchen nach den Vermissten in der Moskwa.
Das relativ kleine Ausflugsboot soll nach dem Zusammenstoß mit einem Lastkran gesunken sein. Vermutlich sah der Kapitän des Boots das Hindernis bei Dunkelheit zu spät. Zum Zeitpunkt des Unglücks sollen sich 16 bis 17 Personen an Bord befunden haben. Sieben Personen konnten gerettet werden.
Die Unglücksstelle soll sich zwischen den Spatzenbergen und dem Luschniki-Stadion befinden. Die Moskwa ist an dieser Stelle bis zu drei Meter tief. Das Boot soll möglicherweise noch heute geborgen werden, da die Arbeit der Taucher bei Sichtweiten von 50 Zentimetern unter Wasser schwierig ist.
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Nach offiziellen Angaben seien dabei bis zu 10 Menschen ums Leben gekommen. "Bisher haben die Taucher fünf Leichen aus dem Wasser geholt, darunter auch die des Kapitäns", erklärte der Chef der Verkehrsaufsichtsbehörde, Oleg Tuschmalow, gegenüber der Agentur Interfax. Demnach werden noch 5 weitere Personen vermisst. Taucher suchen nach den Vermissten in der Moskwa.
Das relativ kleine Ausflugsboot soll nach dem Zusammenstoß mit einem Lastkran gesunken sein. Vermutlich sah der Kapitän des Boots das Hindernis bei Dunkelheit zu spät. Zum Zeitpunkt des Unglücks sollen sich 16 bis 17 Personen an Bord befunden haben. Sieben Personen konnten gerettet werden.
Die Unglücksstelle soll sich zwischen den Spatzenbergen und dem Luschniki-Stadion befinden. Die Moskwa ist an dieser Stelle bis zu drei Meter tief. Das Boot soll möglicherweise noch heute geborgen werden, da die Arbeit der Taucher bei Sichtweiten von 50 Zentimetern unter Wasser schwierig ist.
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Big Brother 11: Rückwärtstag im BB-Haus sorgt für witziges Chaos
Big Brother 11: Rückwärtstag im BB-Haus sorgt für witziges Chaos: Im Big Brother-Haus findet ein Rückwärtstag statt! Was das heißt? Ganz einfach, die Bewohner müssen alles verkehrt herum machen. Beispielweise typische Morgenaktivitäten werden auf den Abend verlagert. Die Frauen schminken sich entsprechend nicht frühs und die Männer rasieren sich nicht.
Und der Rückwärtstag gilt selbstverständlich auch für die Kleidung, die heute mal andersherum angezogen wird. Die Vorderseite des T-Shirts wird heute entsprechend den Rücken zieren. Nach dem Anziehen gibt es natürlich das Abendbrot und das nur mit Lebensmitteln, die die Bewohner wirklich abends essen würden.
Entsprechend gibt es dann am Abend Frühstück, die Bewohner dürfen sich schminken, rasieren und ihre Betten machen und natürlich darf auch eine Einheit Frühsport nicht fehlen! Und letztlich gibt es auch ein Wecklied.
Noch etwas Witziges beinhaltet der Rückwärtstag: Es darf nur rückwärts gelaufen werden und auch die Namen der Bewohner werden ausschließlich verkehrt herum ausgesprochen. Inwieweit die Bewohner das durchhalten werden, bleibt abzuwarten. Mit Sicherheit entsteht ein witziges Chaos angesichts dieser Regeln.
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Und der Rückwärtstag gilt selbstverständlich auch für die Kleidung, die heute mal andersherum angezogen wird. Die Vorderseite des T-Shirts wird heute entsprechend den Rücken zieren. Nach dem Anziehen gibt es natürlich das Abendbrot und das nur mit Lebensmitteln, die die Bewohner wirklich abends essen würden.
Entsprechend gibt es dann am Abend Frühstück, die Bewohner dürfen sich schminken, rasieren und ihre Betten machen und natürlich darf auch eine Einheit Frühsport nicht fehlen! Und letztlich gibt es auch ein Wecklied.
Noch etwas Witziges beinhaltet der Rückwärtstag: Es darf nur rückwärts gelaufen werden und auch die Namen der Bewohner werden ausschließlich verkehrt herum ausgesprochen. Inwieweit die Bewohner das durchhalten werden, bleibt abzuwarten. Mit Sicherheit entsteht ein witziges Chaos angesichts dieser Regeln.
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Unterhaltung
Glück im Unglück: Jugendliche entkommen brennendem Bus
Glück im Unglück - Jugendliche entkommen brennendem Bus: Für 54 Jugendliche und ihre 7 Betreuer wäre der Reisebus beinahe zur Todesfalle geworden. Der Bus war gerade in Niedersachsen unterwegs, als einige der Jugendlichen Brandgeruch und Funkenflug bemerkten. Der Busfahrer selbst habe Ölgeruch bemerkt und hielt sein Gefährt daraufhin in Berkhof in der Nähe von Hannover an.
Die Jugendlichen und die Betreuer verließen den Bus gerade noch rechtzeitig, ehe dieser in Flammen aufging und anschließend komplett ausbrannte. Nach Polizeiangaben wurde niemand bei dem Zwischenfall verletzt.
Für das Gepäck der Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren kam hingegen jede Hilfe zu spät. Es verbrannte mit dem Bus. Die evangelische Reisegruppe war gerade auf dem Rückweg aus Schweden. Der Sachschaden soll sich laut Polizeiangaben auf 800.000 Euro belaufen. Die Ursache für den Brand ist bislang nicht geklärt. Wahrscheinlich handelte es sich um einen technischen Defekt.
Die Insassen des Bus' hatten Glück im Unglück, wäre der Brand nur etwas später bemerkt worden, hätte es wahrscheinlich Verletzte und möglicherweise auch Tote gegeben.
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Die Jugendlichen und die Betreuer verließen den Bus gerade noch rechtzeitig, ehe dieser in Flammen aufging und anschließend komplett ausbrannte. Nach Polizeiangaben wurde niemand bei dem Zwischenfall verletzt.
Für das Gepäck der Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren kam hingegen jede Hilfe zu spät. Es verbrannte mit dem Bus. Die evangelische Reisegruppe war gerade auf dem Rückweg aus Schweden. Der Sachschaden soll sich laut Polizeiangaben auf 800.000 Euro belaufen. Die Ursache für den Brand ist bislang nicht geklärt. Wahrscheinlich handelte es sich um einen technischen Defekt.
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News
Beziehungsdrama in Eschweiler: Mann schießt auf Ex-Frau und richtet sich selbst
Beziehungsdrama in Eschweiler: Mann schießt auf Ex-Frau und richtet sich selbst: In Eschweiler (Nordrhein-Westfalen) hat sich am Samstagvormittag ein Beziehungsdrama abgespielt. Dabei schoss ein Mann auf seine Ex-Frau und deren neuen Freund, bevor er sich selbst erschoss.
Der Mann habe seiner Ex-Frau und deren neuem Lebensgefährten aufgelauert und sofort begonnen auf offener Straße auf beide zu schießen. Wie Zeugen berichteten, sei der Mann mehrmals um das Auto herumgelaufen, in welchem sie saßen. Immer wieder habe er auf sie geschossen und sie dabei lebensgefährlich verletzt.
Im Anschluss hielt er sich die Waffe an den Kopf und drückte ab. Anwohner mussten das Beziehungsdrama mitverfolgen und alarmierten schließlich die Polizei. Danach begannen die Ermittlungen zu dem Fall. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt, um Spuren zu sichern.
Nach ersten Angaben wurden am Tatort 14 Patronenhülsen gefunden. Am Nachmittag sollen weitere Informationen zu der Tat folgen, das kündigte die Staatsanwaltschaft bereits an.
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Der Mann habe seiner Ex-Frau und deren neuem Lebensgefährten aufgelauert und sofort begonnen auf offener Straße auf beide zu schießen. Wie Zeugen berichteten, sei der Mann mehrmals um das Auto herumgelaufen, in welchem sie saßen. Immer wieder habe er auf sie geschossen und sie dabei lebensgefährlich verletzt.
Im Anschluss hielt er sich die Waffe an den Kopf und drückte ab. Anwohner mussten das Beziehungsdrama mitverfolgen und alarmierten schließlich die Polizei. Danach begannen die Ermittlungen zu dem Fall. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt, um Spuren zu sichern.
Nach ersten Angaben wurden am Tatort 14 Patronenhülsen gefunden. Am Nachmittag sollen weitere Informationen zu der Tat folgen, das kündigte die Staatsanwaltschaft bereits an.
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News
US-Schuldenstreit: Vorsichtige Hoffnung auf Kompromiss
US-Schuldenstreit - Vorsichtige Hoffnung auf Kompromiss: Der kommende Dienstag ist Stichtag. Ohne entsprechende Anhebung der Schuldenobergrenze wären die USA zahlungsunfähig und würden so wohl eine neue weltweite Finanzkrise auslösen, deren Folgen nicht absehbar wären.
In den letzten Wochen verhinderten parteipolitische Spiele innerhalb von und zwischen Demokraten und Republikanern die Einigung auf eine Lösung. Vor allem die Tea-Party-Abgeordneten stellten sich auf Fundamentalopposition ein und verhinderten bis Freitag jede Einigung unter den Republikanern. Die Zeit wurde langsam knapp und die Weltöffentlichkeit verlor allmählich den Glauben daran, dass den gemäßigten Politikern in den USA der Ernst der Lage bewusst ist.
Am Samstag gab es schließlich erstmals einen Silberstreif am Horizont. Offenbar sind sich die Demokraten und Teile der Republikaner näher gekommen. Im US-Senat wird demnach gerade eine neuer Kompromissvorschlag diskutiert, dessen Einzelheiten bislang nicht an die Öffentlichkeit gedrungen sind.
Verhandlungsteilnehmer äußerten sich jedenfalls zuversichtlich bezüglich der Gespräche. "Ich denke, wir haben eine Chance, es zu schaffen. [...] Unser Land wird nicht das erste Mal in seiner Geschichte in Verzug geraten - das wird nicht passieren", sagte etwa der ranghohe Republikaner Mitch McConnell. Auch bei den Demokraten gibt es positive Stimmen. Richard Durbin erklärte, dass er so positiv gestimmt sei "wie seit langem nicht mehr".
Möglicherweise kommt es am Sonntag also zu einer Einigung. Eine entsprechende Abstimmung im Senat ist für den Mittag Ortszeit geplant.
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In den letzten Wochen verhinderten parteipolitische Spiele innerhalb von und zwischen Demokraten und Republikanern die Einigung auf eine Lösung. Vor allem die Tea-Party-Abgeordneten stellten sich auf Fundamentalopposition ein und verhinderten bis Freitag jede Einigung unter den Republikanern. Die Zeit wurde langsam knapp und die Weltöffentlichkeit verlor allmählich den Glauben daran, dass den gemäßigten Politikern in den USA der Ernst der Lage bewusst ist.
Am Samstag gab es schließlich erstmals einen Silberstreif am Horizont. Offenbar sind sich die Demokraten und Teile der Republikaner näher gekommen. Im US-Senat wird demnach gerade eine neuer Kompromissvorschlag diskutiert, dessen Einzelheiten bislang nicht an die Öffentlichkeit gedrungen sind.
Verhandlungsteilnehmer äußerten sich jedenfalls zuversichtlich bezüglich der Gespräche. "Ich denke, wir haben eine Chance, es zu schaffen. [...] Unser Land wird nicht das erste Mal in seiner Geschichte in Verzug geraten - das wird nicht passieren", sagte etwa der ranghohe Republikaner Mitch McConnell. Auch bei den Demokraten gibt es positive Stimmen. Richard Durbin erklärte, dass er so positiv gestimmt sei "wie seit langem nicht mehr".
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News
Amy Winehouse ein körperliches Wrack: Mutter Janis über den letzten Abend
Amy Winehouse ein körperliches Wrack: Mutter Janis über den letzten Abend: Am Samstag der vergangenen Woche starb die britische Sängerin Amy Winehouse. Sie tritt damit dem so genannten Club 27 bei, denn wie viele andere berühmte Musiker wurde sie nur 27 Jahre alt.
Nun berichtet Amys Mutter Janis über den letzten Abend ihrer Tochter, denn sie hatte sie noch einmal besucht. Während Vater Mitch berichtete, seine Tochter sei auf dem Weg der Besserung, habe noch gesungen und Schlagzeug gespielt und sei auf Alkoholentzug, schildert Mutter Janis die letzten Tage ihrer Tochter ganz anders.
Sie war sich bei der letzten Begegnung sicher, dass Amy nicht mehr lange leben würde. "Sie war völlig neben der Spur. Ihre Bodyguards mussten ihr sogar die Treppe hinunterhelfen", hatte sie Familienmitgliedern berichtet. "Ich habe gemerkt, dass sie am Abend zuvor getrunken hat. Sie war immer noch betrunken und hatte einen Kater", so Janis. Ihre Tochter sei körperlich nur noch ein Wrack gewesen.
Sie wollte noch mit ihr essen und sich unterhalten, doch dazu sei Amy nicht mehr in der Lage gewesen. Die Sängerin war einfach zu müde. "Auch wenn Amy ihren Körper immer wieder bis an die Grenzen belastet hat, war sie sich der Risiken bewusst. Aber wie viele junge Menschen glaubte Amy, dass ihr nichts passieren könnte", erzählte Janis ihren Verwandten.
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Nun berichtet Amys Mutter Janis über den letzten Abend ihrer Tochter, denn sie hatte sie noch einmal besucht. Während Vater Mitch berichtete, seine Tochter sei auf dem Weg der Besserung, habe noch gesungen und Schlagzeug gespielt und sei auf Alkoholentzug, schildert Mutter Janis die letzten Tage ihrer Tochter ganz anders.
Sie war sich bei der letzten Begegnung sicher, dass Amy nicht mehr lange leben würde. "Sie war völlig neben der Spur. Ihre Bodyguards mussten ihr sogar die Treppe hinunterhelfen", hatte sie Familienmitgliedern berichtet. "Ich habe gemerkt, dass sie am Abend zuvor getrunken hat. Sie war immer noch betrunken und hatte einen Kater", so Janis. Ihre Tochter sei körperlich nur noch ein Wrack gewesen.
Sie wollte noch mit ihr essen und sich unterhalten, doch dazu sei Amy nicht mehr in der Lage gewesen. Die Sängerin war einfach zu müde. "Auch wenn Amy ihren Körper immer wieder bis an die Grenzen belastet hat, war sie sich der Risiken bewusst. Aber wie viele junge Menschen glaubte Amy, dass ihr nichts passieren könnte", erzählte Janis ihren Verwandten.
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Promis
Historisches Pokalspiel in Dresden: Leverkusen scheidet nach 3:0-Führung aus
Historisches Pokalspiel in Dresden - Leverkusen scheidet nach 3:0-Führung aus: Das Spiel zwischen Dynamo Dresden und Bayer Leverkusen hatte alles, was eine solche Partie in die Pokal-Geschichte eingehen lässt. Bayer führte hoch und schied am Ende trotzdem aus.
Bei strömendem Regen führte Bayer bis weit über eine Stunde durch Treffer von Eren Derdiyok (6.), Sidney Sam (12.) und André Schürrle (49.) souverän mit 3:0. In der 68.Minute traf Sebastian Schuppan für Dynamo zum 1:3. Zu diesem Zeitpunkt dürften die Bayer-Verantwortlichen noch an einen Schönheitsfehler geglaubt haben. Allerdings stand es dann nur 2 Minuten später bereits 2:3 aus Sicht der Gastgeber.
Danach war Dresden plötzlich oben auf und setzte zum Sturmlauf an. In der 86.Minute folgte schließlich der Ausgleichstreffer durch Robert Koch, der bereits das 2:3 besorgt hatte. Das Spiel ging in die Verlängerung und fand in dieser seinen großen Helden.
In der 117.Minute lief Alexander Schnetzler nach einem Konter alleine auf Bayer-Keeper Yelldell zu und erzielte das 4:3 mit einem ruhigen Heber. Soviel Selbstvertrauen haben sicherlich nicht viele Spieler in dieser Situation.
Dresdens Trainer Ralf Loose sagte nach dem Spiel: "Nach dem 0:3 habe ich nicht mehr daran geglaubt, aber ich habe der Mannschaft gesagt, dass bei einem Anschlusstreffer noch etwas drin ist. Wir haben mit den beiden schnellen Treffern den Glauben an uns zurückgefunden". Robin Dutt war wie der Rest der Leverkusener Entscheidungsträger nach dem Spiel sichtlich zerknirscht. "Unbegreiflich. Wir haben uns sechs Wochen Aufbauarbeit kaputt gemacht. Nach dem Anschluss hat hier das Stadion gebrannt, der Rest ist Pokal-Geschichte. Das ist natürlich nicht akzeptabel", sagte er.
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Bei strömendem Regen führte Bayer bis weit über eine Stunde durch Treffer von Eren Derdiyok (6.), Sidney Sam (12.) und André Schürrle (49.) souverän mit 3:0. In der 68.Minute traf Sebastian Schuppan für Dynamo zum 1:3. Zu diesem Zeitpunkt dürften die Bayer-Verantwortlichen noch an einen Schönheitsfehler geglaubt haben. Allerdings stand es dann nur 2 Minuten später bereits 2:3 aus Sicht der Gastgeber.
Danach war Dresden plötzlich oben auf und setzte zum Sturmlauf an. In der 86.Minute folgte schließlich der Ausgleichstreffer durch Robert Koch, der bereits das 2:3 besorgt hatte. Das Spiel ging in die Verlängerung und fand in dieser seinen großen Helden.
In der 117.Minute lief Alexander Schnetzler nach einem Konter alleine auf Bayer-Keeper Yelldell zu und erzielte das 4:3 mit einem ruhigen Heber. Soviel Selbstvertrauen haben sicherlich nicht viele Spieler in dieser Situation.
Dresdens Trainer Ralf Loose sagte nach dem Spiel: "Nach dem 0:3 habe ich nicht mehr daran geglaubt, aber ich habe der Mannschaft gesagt, dass bei einem Anschlusstreffer noch etwas drin ist. Wir haben mit den beiden schnellen Treffern den Glauben an uns zurückgefunden". Robin Dutt war wie der Rest der Leverkusener Entscheidungsträger nach dem Spiel sichtlich zerknirscht. "Unbegreiflich. Wir haben uns sechs Wochen Aufbauarbeit kaputt gemacht. Nach dem Anschluss hat hier das Stadion gebrannt, der Rest ist Pokal-Geschichte. Das ist natürlich nicht akzeptabel", sagte er.
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Sport
Fußball WM 2014: Qualifikationsgruppen für Europa
Fußball WM 2014: Qualifikationsgruppen für Europa: Die Fußballweltmeisterschaft der Männer in Brasilien im Jahr 2014 rückt näher und die Vorbereitungen für dieses Mega-Event beginnen. Nun wurden bereits die Gruppen für die WM-Qualifikation ausgelost, innerhalb eines Kontinents wird ausgespielt, wer überhaupt nach Brasilien reisen darf.
So entstanden auch für Europa insgesamt neun Gruppen. Deutschland landete in Gruppe C und steht nun vor einer machbaren Aufgabe. Die deutsche Nationalmannschaft muss gegen Schweden, Irland, Kasachstan, Österreich und de Färöer Inseln antreten und blickt optimistisch in die Zukunft.
Welche Qualifikationsgruppen sonst noch ausgelost wurden, sieht man in der folgenden Übersicht:
Gruppe A:
Kroatien
Serbien
Belgien
Schottland
Mazedonien
Wales
Gruppe B:
Italien
Dänemark
Tschechische Republik
Bulgarien
Armenien
Malta
Gruppe C:
Deutschland
Schweden
Irland
Österreich
Färöer
Kasachstan
Gruppe D:
Niederlande
Türkei
Ungarn
Rumänien
Estland
Andorra
Gruppe E:
Norwegen
Slowenien
Schweiz
Albanien
Zypern
Island
Gruppe F:
Portugal
Russland
Israel
Nordirland
Aserbaidschan
Luxemburg
Gruppe G:
Griechenland
Slowakei
Bosnien-Herzegowina
Litauen
Lettland
Liechtenstein
Gruppe H:
England
Montenegro
Ukraine
Polen
Moldawien
San Marino
Gruppe I:
Spanien
Frankreich
Belarus
Georgien
Finnland
Für die Favoriten ergeben sich alle machbare Aufgaben. Wer es letzten Endes wirklich zur WM schafft, wird sich zeigen.
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So entstanden auch für Europa insgesamt neun Gruppen. Deutschland landete in Gruppe C und steht nun vor einer machbaren Aufgabe. Die deutsche Nationalmannschaft muss gegen Schweden, Irland, Kasachstan, Österreich und de Färöer Inseln antreten und blickt optimistisch in die Zukunft.
Welche Qualifikationsgruppen sonst noch ausgelost wurden, sieht man in der folgenden Übersicht:
Gruppe A:
Kroatien
Serbien
Belgien
Schottland
Mazedonien
Wales
Gruppe B:
Italien
Dänemark
Tschechische Republik
Bulgarien
Armenien
Malta
Gruppe C:
Deutschland
Schweden
Irland
Österreich
Färöer
Kasachstan
Gruppe D:
Niederlande
Türkei
Ungarn
Rumänien
Estland
Andorra
Gruppe E:
Norwegen
Slowenien
Schweiz
Albanien
Zypern
Island
Gruppe F:
Portugal
Russland
Israel
Nordirland
Aserbaidschan
Luxemburg
Gruppe G:
Griechenland
Slowakei
Bosnien-Herzegowina
Litauen
Lettland
Liechtenstein
Gruppe H:
England
Montenegro
Ukraine
Polen
Moldawien
San Marino
Gruppe I:
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Frankreich
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Sport
Aus im DFB-Pokal: Werder Bremen blamiert sich gegen Heidenheim
Aus im DFB-Pokal - Werder Bremen blamiert sich gegen Heidenheim: Was ist nur mit Werder Bremen los? Der Verein, der in den letzten Jahren wie kein anderer für attraktiven Angriffsfußball stand, beendete die letzte Bundesligasaison mit einem katastrophalen 13.Platz und auch die neue Saison beginnt für Bremen wieder katastrophal.
Im Pokalspiel gegen den Drittligisten aus Heidenheim schied Werder am Samstag nach einer schwachen Vorstellung aus. Dabei schien zumindest gestern das Problem in der mentalen Verfassung der Mannschaft gelegen zu haben. Zunächst sah es nämlich so aus, als hätte Bremen den Gegner im Griff. Man führte durch einen Treffer von Markus Rosenberg bereits mit 1:0 und bekam dazu noch einen Handelfmeter geschenkt.
Marko Marin vergab den Strafstoß und es kam zum Bruch im Spiel der Bremer. Heidenheim war plötzlich oben auf und ging nach einem Doppelschlag in der 57. und 58.Minute durch Tore von Christian Sauter und Marc Schnatterer in Führung. Das 2:1 verteidigte Heidenheim bis zum Abpfiff.
Für Bremen dürfte die Niederlage auch finanziell schmerzlich sein. Durch das Verpassen des internationalen Wettbewerbs fehlen dem Team in diesem Jahr Millionen. Dieses Defizit wollte man eigentlich durch den Pokal ein wenig ausgleichen. Daraus wird nun aber nichts.
Auch unter den Fans regt sich langsam Unmut. Nach der Niederlage in Heidenheim blockierten Werder-Anhänger den Mannschaftsbus. An anderer Stelle war bereits die Forderung nach einer Entlassung von Klaus Allofs zu lesen.
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Im Pokalspiel gegen den Drittligisten aus Heidenheim schied Werder am Samstag nach einer schwachen Vorstellung aus. Dabei schien zumindest gestern das Problem in der mentalen Verfassung der Mannschaft gelegen zu haben. Zunächst sah es nämlich so aus, als hätte Bremen den Gegner im Griff. Man führte durch einen Treffer von Markus Rosenberg bereits mit 1:0 und bekam dazu noch einen Handelfmeter geschenkt.
Marko Marin vergab den Strafstoß und es kam zum Bruch im Spiel der Bremer. Heidenheim war plötzlich oben auf und ging nach einem Doppelschlag in der 57. und 58.Minute durch Tore von Christian Sauter und Marc Schnatterer in Führung. Das 2:1 verteidigte Heidenheim bis zum Abpfiff.
Für Bremen dürfte die Niederlage auch finanziell schmerzlich sein. Durch das Verpassen des internationalen Wettbewerbs fehlen dem Team in diesem Jahr Millionen. Dieses Defizit wollte man eigentlich durch den Pokal ein wenig ausgleichen. Daraus wird nun aber nichts.
Auch unter den Fans regt sich langsam Unmut. Nach der Niederlage in Heidenheim blockierten Werder-Anhänger den Mannschaftsbus. An anderer Stelle war bereits die Forderung nach einer Entlassung von Klaus Allofs zu lesen.
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Sport
Big Brother 11: Daggy und Benson versöhnen sich
Big Brother 11: Daggy und Benson versöhnen sich: Sie sind die Powerfrauen im Big Brother-Haus und vermutlich geraten sie genau deshalb aneinander. Zwischen Daggy und Benson hatte es in der Vergangenheit des Öfteren gekracht und keine wollte einen Schritt auf die andere zugehen. Nun scheint langsam Frieden ins Haus einzukehren.
Nach dem Schaumkuss-Match setzten sich Daggy und Benson zusammen und sprachen sich aus. "Ich schwöre bei Gott, ich verstehe dich. Ich rede manchmal mehr, als ich denke. Aber ich bin nicht hier, um zu streiten!", so die 35-jährige Benson.
Daggy und Benson begraben das Kriegsbeil und begießen diesen freudigen Moment direkt mit einem Schluck Bier. Warten wir ab, wie lange dieser Zustand anhält, oder ob es bei der nächstbesten Gelegenheit wieder zwischen den Powerfrauen kracht.
Eine hat nämlich noch immer Zweifel. Jaquelina ist sich nicht sicher, wie ernst es Benson wirklich meint. "Ist doch nicht normal! Zuerst mag sie keinen, jetzt alle. Das nehm ich ihr nicht ab!", so das Hausküken. Spielt Benson ein Spiel oder nicht? Wenn ja, dann vielleicht nur noch bis Montag, denn sie steht auf der Nominierungsliste und hat gute Chancen rauszufliegen.
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Nach dem Schaumkuss-Match setzten sich Daggy und Benson zusammen und sprachen sich aus. "Ich schwöre bei Gott, ich verstehe dich. Ich rede manchmal mehr, als ich denke. Aber ich bin nicht hier, um zu streiten!", so die 35-jährige Benson.
Daggy und Benson begraben das Kriegsbeil und begießen diesen freudigen Moment direkt mit einem Schluck Bier. Warten wir ab, wie lange dieser Zustand anhält, oder ob es bei der nächstbesten Gelegenheit wieder zwischen den Powerfrauen kracht.
Eine hat nämlich noch immer Zweifel. Jaquelina ist sich nicht sicher, wie ernst es Benson wirklich meint. "Ist doch nicht normal! Zuerst mag sie keinen, jetzt alle. Das nehm ich ihr nicht ab!", so das Hausküken. Spielt Benson ein Spiel oder nicht? Wenn ja, dann vielleicht nur noch bis Montag, denn sie steht auf der Nominierungsliste und hat gute Chancen rauszufliegen.
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Unterhaltung
FDP gleich Tea-Party? Sigmar Gabriel zieht seltsamen Vergleich
FDP gleich Tea-Party? Sigmar Gabriel zieht seltsamen Vergleich: Bei allem, was man der FDP berechtigterweise vorwerfen kann und muss, sie mit der Tea-Party zu vergleichen, finde sogar ich den Liberalen gegenüber unfair. Manche Positionen beider mögen gewisse Ähnlichkeiten haben, aber die Radikalität der Tea-Party wird die FDP in 100 Jahren nicht erreichen. Zumindest ist mir kein FDP-Anhänger bekannt, das glaubt, Angela Merkel wäre schlimmer als Adolf Hitler und wolle die "weiße Rasse" vernichten.
Den in meinen Augen seltsamen Vergleich zog SPD-Chef Sigmar Gabriel in einem Interview mit der 'Bild am Sonntag'. "Die FDP muss mit ihrem Ruf nach Steuergeschenken ohne Gegenfinanzierung und ihrer Euro-Blockade bei einigen Abgeordneten aufpassen, dass sie nicht zur deutschen 'Tea-Party' wird", sagte er.
Auf der anderen Seite bot sich Gabriel der Kanzlerin an, eine Steuerreform durchzusetzen. "Wenn die Koalition aus Union und FDP sich dazu durchringt, die Steuern für Spitzenverdiener zu erhöhen, um damit Entlastungen der unteren Einkommen zum Beispiel durch die Senkung von Sozialabgaben zu finanzieren, ist die SPD sofort verhandlungsbereit. Dann würden diese Entlastungen auch nicht auf Pump finanziert und der Schuldenabbau wäre auch nicht gefährdet", so Gabriel.
Die Intention hinter dieser Aussage ist klar. Gabriel bietet der CDU die SPD an, um so die Koalition zur FDP zu schwächen. In meinen Augen ist das eine sehr geschickte Strategie, auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, dass die Kanzlerin auf das Angebot eingeht.
Nach außen hin signalisiert die SPD so, dass sie an konstruktiver Regierungsarbeit auch aus der Opposition heraus interessiert ist. Dem Wähler kann man dann sagen: "Wir haben es ja versucht, aber die anderen wollten nicht!"
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Den in meinen Augen seltsamen Vergleich zog SPD-Chef Sigmar Gabriel in einem Interview mit der 'Bild am Sonntag'. "Die FDP muss mit ihrem Ruf nach Steuergeschenken ohne Gegenfinanzierung und ihrer Euro-Blockade bei einigen Abgeordneten aufpassen, dass sie nicht zur deutschen 'Tea-Party' wird", sagte er.
Auf der anderen Seite bot sich Gabriel der Kanzlerin an, eine Steuerreform durchzusetzen. "Wenn die Koalition aus Union und FDP sich dazu durchringt, die Steuern für Spitzenverdiener zu erhöhen, um damit Entlastungen der unteren Einkommen zum Beispiel durch die Senkung von Sozialabgaben zu finanzieren, ist die SPD sofort verhandlungsbereit. Dann würden diese Entlastungen auch nicht auf Pump finanziert und der Schuldenabbau wäre auch nicht gefährdet", so Gabriel.
Die Intention hinter dieser Aussage ist klar. Gabriel bietet der CDU die SPD an, um so die Koalition zur FDP zu schwächen. In meinen Augen ist das eine sehr geschickte Strategie, auch wenn es eher unwahrscheinlich ist, dass die Kanzlerin auf das Angebot eingeht.
Nach außen hin signalisiert die SPD so, dass sie an konstruktiver Regierungsarbeit auch aus der Opposition heraus interessiert ist. Dem Wähler kann man dann sagen: "Wir haben es ja versucht, aber die anderen wollten nicht!"
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Politik
DFB-Pokal 2011/12: Ergebnisse vom Samstag der 1. Hauptrunde
DFB-Pokal 2011/12: Ergebnisse vom Samstag der 1. Hauptrunde: Bereits am Freitag fanden die ersten Begegnungen im Kampf um den DFB-Pokal 2011/12 statt und schon an diesem ersten Tag flog der erste Favorit aus dem Turnier. RB Leipzig besiegte den VfL Wolfsburg mir 3:2 und warf Felix Magath mit seinen Erstliga-Stars in der ersten Runde raus.
Und auch am gestrigen Samstag sollte es so weitergehen und es musste der ein oder andere Favorit dran glauben, der sich anfangs vielleicht zu siegessicher war. Ein wirklich spannendes, und vermutlich in die Fußballgeschichte eingehendes Spiel lieferten sich Dynamo Dresden und Bayer Leverkusen. Der Erstligist führte bereits 3:0, doch die Dresdner kämpften und schafften schließlich das Wunder. Sie gewannen noch 4:3 und kicken Leverkusen damit aus dem Pokal.
Welche Partien gestern noch ausgetragen wurden, sieht man in der folgenden Übersicht:
BFC Dynamo - 1. FC Kaiserslautern 0:3 (0:2)
Hallescher FC - Eintracht Frankfurt 0:2 (0:0)
1. FC Heidenheim - Werder Bremen 2:1 (0:1)
Dynamo Dresden - Bayer Leverkusen 4:3 (0:2) n.V.
Eintracht Trier - FC St. Pauli 2:1 (1:0)
Arminia Bielefeld - 1. FC Nürnberg 1:5 (1:3)
Rot Weiss Ahlen - SC Paderborn 0:10 (0:4)
SV Babelsberg 03 - MSV Duisburg 0:2 (0:2)
VfB Oldenburg - Hamburger SV 1:2 (1:1)
Holstein Kiel - Energie Cottbus 3:0 (1:0)
SV Sandhausen - Borussia Dortmund 0:3 (0:1)
Kickers Emden - FSV Frankfurt 1:5 (1:1) n.V.
Hansa Rostock - VfL Bochum 5:7 (1:0) n.E.
Rot-Weiß Oberhausen - FC Augsburg 1:2 (1:1) n.V.
Lassen wir uns überraschen, ob auch am Sonntag einige Erstligisten ihren Traum vom DFP-Pokal begraben müssen. Heute trifft beispielsweise der FSV Mainz 05 auf den SVN Zweibrücken oder Schalke 04 auf den FC Teningen.
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Und auch am gestrigen Samstag sollte es so weitergehen und es musste der ein oder andere Favorit dran glauben, der sich anfangs vielleicht zu siegessicher war. Ein wirklich spannendes, und vermutlich in die Fußballgeschichte eingehendes Spiel lieferten sich Dynamo Dresden und Bayer Leverkusen. Der Erstligist führte bereits 3:0, doch die Dresdner kämpften und schafften schließlich das Wunder. Sie gewannen noch 4:3 und kicken Leverkusen damit aus dem Pokal.
Welche Partien gestern noch ausgetragen wurden, sieht man in der folgenden Übersicht:
BFC Dynamo - 1. FC Kaiserslautern 0:3 (0:2)
Hallescher FC - Eintracht Frankfurt 0:2 (0:0)
1. FC Heidenheim - Werder Bremen 2:1 (0:1)
Dynamo Dresden - Bayer Leverkusen 4:3 (0:2) n.V.
Eintracht Trier - FC St. Pauli 2:1 (1:0)
Arminia Bielefeld - 1. FC Nürnberg 1:5 (1:3)
Rot Weiss Ahlen - SC Paderborn 0:10 (0:4)
SV Babelsberg 03 - MSV Duisburg 0:2 (0:2)
VfB Oldenburg - Hamburger SV 1:2 (1:1)
Holstein Kiel - Energie Cottbus 3:0 (1:0)
SV Sandhausen - Borussia Dortmund 0:3 (0:1)
Kickers Emden - FSV Frankfurt 1:5 (1:1) n.V.
Hansa Rostock - VfL Bochum 5:7 (1:0) n.E.
Rot-Weiß Oberhausen - FC Augsburg 1:2 (1:1) n.V.
Lassen wir uns überraschen, ob auch am Sonntag einige Erstligisten ihren Traum vom DFP-Pokal begraben müssen. Heute trifft beispielsweise der FSV Mainz 05 auf den SVN Zweibrücken oder Schalke 04 auf den FC Teningen.
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Sport
Auslosung WM 2014: Deutsche Qualifikationsgruppe ohne Stolpersteine
Auslosung WM 2014 - Deutsche Qualifikationsgruppe ohne Stolpersteine: Man sagt ja, dass Deutschland, wenn es um Fußball geht, immer wieder Losglück hat. Vertreter dieser Auffassung dürften sich auch nach der Ziehung der Qualifikationsgruppen für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien bestätigt sehen.
In Gruppe C, der am 7.September 2012 beginnenden Qualifikationsspiele, befinden sich mit Schweden, Irland, Österreich, den Färöer Inseln und Kasachstan ausnahmslos lösbare Aufgaben. "Wir sind zufrieden. Es ist keine einfache Gruppe, aber wir sind froh, dass wir Frankreich nicht erwischt haben. Wir sind natürlich die Favoriten, müssen aber konzentriert zur Sache gehen", sagte Team-Manager Oliver Bierhoff, der die Nationalmannschaft bei der Ziehung vertrat.
In dieser Gruppe muss man Schweden sicherlich als stärksten Gegner einschätzen. Angst dürfte Joachim Löw deshalb aber nicht haben. Mit Österreich und Kasachstan wird man auf zwei Mannschaften treffen, die sich derzeit auch in der Gruppe für die EM-Qualifikation befinden.
Irland ist sicherlich ein unangenehmer Gegner, der aber zu schlagen sein sollte und die Färöer Inseln sind der große Underdog in der deutschen Qualifikationsgruppe zur Weltmeisterschaft 2014.
Deutschland sollte die Gruppe nach Möglichkeit gewinnen, um sich direkt für Brasilien zu qualifizieren. Sollte dies nicht gelingen, gibt es noch die Chance unter die acht besten Zweitplatzierten zu rutschen, die dann weitere vier WM-Teilnehmer ausspielen.
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In Gruppe C, der am 7.September 2012 beginnenden Qualifikationsspiele, befinden sich mit Schweden, Irland, Österreich, den Färöer Inseln und Kasachstan ausnahmslos lösbare Aufgaben. "Wir sind zufrieden. Es ist keine einfache Gruppe, aber wir sind froh, dass wir Frankreich nicht erwischt haben. Wir sind natürlich die Favoriten, müssen aber konzentriert zur Sache gehen", sagte Team-Manager Oliver Bierhoff, der die Nationalmannschaft bei der Ziehung vertrat.
In dieser Gruppe muss man Schweden sicherlich als stärksten Gegner einschätzen. Angst dürfte Joachim Löw deshalb aber nicht haben. Mit Österreich und Kasachstan wird man auf zwei Mannschaften treffen, die sich derzeit auch in der Gruppe für die EM-Qualifikation befinden.
Irland ist sicherlich ein unangenehmer Gegner, der aber zu schlagen sein sollte und die Färöer Inseln sind der große Underdog in der deutschen Qualifikationsgruppe zur Weltmeisterschaft 2014.
Deutschland sollte die Gruppe nach Möglichkeit gewinnen, um sich direkt für Brasilien zu qualifizieren. Sollte dies nicht gelingen, gibt es noch die Chance unter die acht besten Zweitplatzierten zu rutschen, die dann weitere vier WM-Teilnehmer ausspielen.
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Sport
Samstag, 30. Juli 2011
Deutsche Bahn schafft trotz Kompromissvorschlag Fakten
Deutsche Bahn schafft trotz Kompromissvorschlag Fakten: Gestern noch überraschte Schlichter Heiner Geißler mit einem neuen Kompromissvorschlag zu Stuttgart 21 sowohl die Gegner als auch die Befürworter des Projekts. Doch schon heute sieht die Lage wieder ganz anders aus.
Es ist für mich kein Wunder, dass der an der Schlichtung beteiligte Bahn-Manager Volker Kefer gerade jetzt in der 'Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung' erklärt, dass die Bahn bereits Aufträge in Höhe von 700 Millionen Euro für Stuttgart 21 vergeben hat. "Damit wären 25 Prozent des Gesamtbauvolumens von Stuttgart 21 vergeben. Um zu verdeutlichen, wie ernst es uns ist: Die Vergabe ist erfolgt", so Kefer.
Damit macht er natürlich indirekt deutlich, was er und wohl die Bahn im Allgemeinen vom Kompromissvorschlag halten. Es geht sogar noch deutlicher. "Ich weise darauf hin, dass wir für Stuttgart 21 über die nötigen Planfeststellungsbeschlüsse und einen rechtskräftigen Finanzierungsvertrag verfügen. Dies gibt es für keine andere Idee, auch nicht für die von Dr. Geißler", sagte Kefer der Zeitung.
Mit Blick auf die Volksabstimmung und das damit evtl. verbundene Ende des Projekts sagte Kefer: "Wir werden natürlich weiterbauen. Wir werden völlig unaufgeregt dieses Projekt fortführen, so wie es notwendig, sinnvoll und richtig ist".
Die Bahn will jetzt also Fakten schaffen und verschärft den Konflikt mit den Gegner damit nur aufs neue. Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass für die Bahn völlig unerheblich ist, was bei der Schlichtung rauskommt, man baut einfach. Diese Art der Wahrnehmung könnte den Widerstand erneut stärken.
Ich bin fast geneigt, mir zu wünschen, dass die Volksabstimmung Stuttgart 21 kippt, nur um zu sehen, wie sich die Bahn dann verhält. Wenn man sich die Äußerungen so ansieht, könnte man fast den Eindruck bekommen, dass dies auch egal wäre und man einfach weiterbauen würde.
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Es ist für mich kein Wunder, dass der an der Schlichtung beteiligte Bahn-Manager Volker Kefer gerade jetzt in der 'Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung' erklärt, dass die Bahn bereits Aufträge in Höhe von 700 Millionen Euro für Stuttgart 21 vergeben hat. "Damit wären 25 Prozent des Gesamtbauvolumens von Stuttgart 21 vergeben. Um zu verdeutlichen, wie ernst es uns ist: Die Vergabe ist erfolgt", so Kefer.
Damit macht er natürlich indirekt deutlich, was er und wohl die Bahn im Allgemeinen vom Kompromissvorschlag halten. Es geht sogar noch deutlicher. "Ich weise darauf hin, dass wir für Stuttgart 21 über die nötigen Planfeststellungsbeschlüsse und einen rechtskräftigen Finanzierungsvertrag verfügen. Dies gibt es für keine andere Idee, auch nicht für die von Dr. Geißler", sagte Kefer der Zeitung.
Mit Blick auf die Volksabstimmung und das damit evtl. verbundene Ende des Projekts sagte Kefer: "Wir werden natürlich weiterbauen. Wir werden völlig unaufgeregt dieses Projekt fortführen, so wie es notwendig, sinnvoll und richtig ist".
Die Bahn will jetzt also Fakten schaffen und verschärft den Konflikt mit den Gegner damit nur aufs neue. Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass für die Bahn völlig unerheblich ist, was bei der Schlichtung rauskommt, man baut einfach. Diese Art der Wahrnehmung könnte den Widerstand erneut stärken.
Ich bin fast geneigt, mir zu wünschen, dass die Volksabstimmung Stuttgart 21 kippt, nur um zu sehen, wie sich die Bahn dann verhält. Wenn man sich die Äußerungen so ansieht, könnte man fast den Eindruck bekommen, dass dies auch egal wäre und man einfach weiterbauen würde.
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News
US-Schuldenkrise: China kritisiert Washington
US-Schuldenkrise - China kritisiert Washington: China ist der größte ausländische Gläubiger der USA. Bis zu 1,2 Billionen Dollar soll das Vermögen des kommunistischen Staates an US-Anleihen betragen. Es ist also kein Wunder, dass Peking es nicht gerne sieht, was in den USA gerade bezüglich des Schuldenstreits passiert.
Direkte Kritik würde zu einem diplomatischen Eklat führen. Deshalb schickt Peking seine Staatsmedien vor, um die USA zu kritisieren. In der Zeitung 'Renmin Ribao' findet sich heute ein Leitartikel, der mit den Politikern in Washington hart ins Gericht geht. Der Umgang mit der Krise sei unverantwortlich und unmoralisch, heißt es da. Die US-Abgeordneten würden "für ein paar Wählerstimmen" die Interessen Dritter opfern.
Angesichts der anstehenden Wahlen in den USA seien die Folgen des Streits für die ganze Welt und sogar die USA selbst völlig aus dem Blick geraten. "Das Wahlsystem hat die Handlungsfreiheit des Präsidialamts eingeschränkt. [...] Die Farce, die sich in den USA auf der politischen Bühne abspielt, zeigt der ganzen Welt, wo die politischen Probleme der Vereinigten Staaten liegen".
Gerade dieser letzte Satz muss sich wie eine Ohrfeige für die Parlamentarier in Washington anfühlen. Nutzt man das selbe Argument doch häufig, um China zu kritisieren. Tatsächlich wären derartige Verhältnisse wie jetzt in Washington in China undenkbar. Die Frage ist dabei eben, wie viel einem die Demokratie wert ist?
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Direkte Kritik würde zu einem diplomatischen Eklat führen. Deshalb schickt Peking seine Staatsmedien vor, um die USA zu kritisieren. In der Zeitung 'Renmin Ribao' findet sich heute ein Leitartikel, der mit den Politikern in Washington hart ins Gericht geht. Der Umgang mit der Krise sei unverantwortlich und unmoralisch, heißt es da. Die US-Abgeordneten würden "für ein paar Wählerstimmen" die Interessen Dritter opfern.
Angesichts der anstehenden Wahlen in den USA seien die Folgen des Streits für die ganze Welt und sogar die USA selbst völlig aus dem Blick geraten. "Das Wahlsystem hat die Handlungsfreiheit des Präsidialamts eingeschränkt. [...] Die Farce, die sich in den USA auf der politischen Bühne abspielt, zeigt der ganzen Welt, wo die politischen Probleme der Vereinigten Staaten liegen".
Gerade dieser letzte Satz muss sich wie eine Ohrfeige für die Parlamentarier in Washington anfühlen. Nutzt man das selbe Argument doch häufig, um China zu kritisieren. Tatsächlich wären derartige Verhältnisse wie jetzt in Washington in China undenkbar. Die Frage ist dabei eben, wie viel einem die Demokratie wert ist?
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Politik
Brasilien: Leiche per Post verschickt
Brasilien - Leiche per Post verschickt: Die Post liefert jedes Paket? Nicht ganz, zumindest in Brasilien sind Leichenteile von diesem Versprechen augenscheinlich ausgenommen. Ein Mann aus Rio de Janeiro wurde von seinen Freunden gebeten, die Überreste ihres Sohnes, der vor 4 Jahren starb, nach Vicosa zu senden. Dort wollten sie die Knochen des Sohnes bestatten.
Der Mann aus Rio kam der Bitte nach und schnürte kurzer Hand ein handliches Paket. Dieses brachte er zur Poststation und gab es regulär zur Versendung auf. Mitarbeiter der brasilianischen Post stellten die Leichenteile beim Scannen des Pakets allerdings fest und alarmierten die Polizei. Diese stoppte das Paket und ließ sich die Geschichte von den Beteiligten erklären.
Der Versender rund seine Freunde hätten nun keine juristischen Konsequenzen für die versuchte Versendung einer Leiche zu befürchten. Ihnen sei schließlich nicht bewusst gewesen, dass das Versenden von menschlichen Überresten mit der Post in Brasilien illegal ist.
Ob die Knochen des Sohnes mittlerweile an ihrem Bestimmungsort angelangt sind und ob sie dort unter die Erde gebracht wurden, ist nicht bekannt. Ich finde die Geschichte trotzdem bemerkenswert. Mich würde interessieren, wie die deutsche Justiz auf einen solchen Vorfall reagieren würde.
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Der Mann aus Rio kam der Bitte nach und schnürte kurzer Hand ein handliches Paket. Dieses brachte er zur Poststation und gab es regulär zur Versendung auf. Mitarbeiter der brasilianischen Post stellten die Leichenteile beim Scannen des Pakets allerdings fest und alarmierten die Polizei. Diese stoppte das Paket und ließ sich die Geschichte von den Beteiligten erklären.
Der Versender rund seine Freunde hätten nun keine juristischen Konsequenzen für die versuchte Versendung einer Leiche zu befürchten. Ihnen sei schließlich nicht bewusst gewesen, dass das Versenden von menschlichen Überresten mit der Post in Brasilien illegal ist.
Ob die Knochen des Sohnes mittlerweile an ihrem Bestimmungsort angelangt sind und ob sie dort unter die Erde gebracht wurden, ist nicht bekannt. Ich finde die Geschichte trotzdem bemerkenswert. Mich würde interessieren, wie die deutsche Justiz auf einen solchen Vorfall reagieren würde.
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News
Australien: Aldi verkauft Festplatten mit Conficker-Wurm
Australien - Aldi verkauft Festplatten mit Conficker-Wurm: Aldi ist in Australien mehr oder weniger in den Bredouille geraten. Ähnlich wie in Deutschland bietet der Discounter auch auf dem 5.Kontinent immer wieder günstige Elektronik-Artikel an. Kunden, die ein Hybridgerät aus externem DVD-Laufwerk, USB-Hub, 4-in-1-Kartenleser und 320 GB Festplatte bei Aldi für 99 australische Dollar kauften, dürften aber eine böse Überraschung erlebt haben.
Die Festplatte war von Werk aus nämlich mit Schadsoftware infiziert. Genauer gesagt befand sich der seit 2008 bekannte Conficker-Wurm auf dem Datenträger. Aldi reagierte sofort und entfernte das Gerät aus dem Sortiment. Bereits verkaufte Hardware soll über eine Rückrufaktion aus dem Verkehr gezogen werden. Im Internetshop von Aldi-Australien ist das Angebot allerdings noch immer zu finden.
Wie der Virus auf die Festplatte gelangt ist, ist nicht geklärt. Fest steht lediglich, dass er ab Werk auf dieser gewesen sei und ihn Aldi bei Kontrollen entweder nicht entdeckt oder die Geräte gar nicht erst noch einmal überprüft hatte.
Wie groß der Schaden für den Endkunden ist, lässt sich bislang noch nicht beziffern. Aktuelle Viren-Scanner sollten den Schädling beim Anschließen der Hardware jedenfalls entdeckt haben. Durch eine Formatierung der Festplatte sei der Conficker-Wurm zu beseitigen gewesen sein.
Den Image-Schaden hat Aldi jetzt aber trotzdem. Die Verkaufszahlen von Elektronik in Australien könnten so erstmal einen Dämpfer erhalten.
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Die Festplatte war von Werk aus nämlich mit Schadsoftware infiziert. Genauer gesagt befand sich der seit 2008 bekannte Conficker-Wurm auf dem Datenträger. Aldi reagierte sofort und entfernte das Gerät aus dem Sortiment. Bereits verkaufte Hardware soll über eine Rückrufaktion aus dem Verkehr gezogen werden. Im Internetshop von Aldi-Australien ist das Angebot allerdings noch immer zu finden.
Wie der Virus auf die Festplatte gelangt ist, ist nicht geklärt. Fest steht lediglich, dass er ab Werk auf dieser gewesen sei und ihn Aldi bei Kontrollen entweder nicht entdeckt oder die Geräte gar nicht erst noch einmal überprüft hatte.
Wie groß der Schaden für den Endkunden ist, lässt sich bislang noch nicht beziffern. Aktuelle Viren-Scanner sollten den Schädling beim Anschließen der Hardware jedenfalls entdeckt haben. Durch eine Formatierung der Festplatte sei der Conficker-Wurm zu beseitigen gewesen sein.
Den Image-Schaden hat Aldi jetzt aber trotzdem. Die Verkaufszahlen von Elektronik in Australien könnten so erstmal einen Dämpfer erhalten.
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Technik
Deutsche Terrorverdächtige in Großbritannien festgenommen
Deutsche Terrorverdächtige in Großbritannien festgenommen: Wie das Auswärtige Amt am Freitag erklärte, sind zwei Deutsche in Großbritannien wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Die Behörde bestätigte damit einen Zeitungsbericht der 'Welt'.
Demnach versuchten die beiden Männer im Alter von 28 und 23 Jahren bereits am 15.Juli nach Großbritannien zu gelangen. In Dover seien sie allerdings festgenommen worden. In ihrem Gepäck fand man islamistische Schriften und Anleitungen zum Bombenbau. Nach dem britischen Anti-Terrorgesetz aus dem Jahr 2000 ist es strafbar Informationen zu sammeln, die anderen Personen zur Ausführung von Terroranschlägen helfen könnten.
Es soll sich um zwei zum Islam konvertierte Männer aus Solingen handeln. Ein Gericht entschied bereits am Mittwoch, dass die beiden bis zum 24.August in Untersuchungshaft bleiben sollen. Die deutsche Botschaft hat bereits Kontakt zu den beiden mutmaßlichen Terroristen aufgenommen und unterstützt sie in dem Maße konsularisch, das sie wünschen.
Der Zugriff erfolgte nach Angaben aus Großbritannien nicht zufällig. Es sollen zuvor Hinweise deutscher Nachrichtendienste eingegangen sein. Dazu passt, dass die beiden Männer bereits seit längerem von deutschen Behörden beobachtet worden sein sollen.
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Demnach versuchten die beiden Männer im Alter von 28 und 23 Jahren bereits am 15.Juli nach Großbritannien zu gelangen. In Dover seien sie allerdings festgenommen worden. In ihrem Gepäck fand man islamistische Schriften und Anleitungen zum Bombenbau. Nach dem britischen Anti-Terrorgesetz aus dem Jahr 2000 ist es strafbar Informationen zu sammeln, die anderen Personen zur Ausführung von Terroranschlägen helfen könnten.
Es soll sich um zwei zum Islam konvertierte Männer aus Solingen handeln. Ein Gericht entschied bereits am Mittwoch, dass die beiden bis zum 24.August in Untersuchungshaft bleiben sollen. Die deutsche Botschaft hat bereits Kontakt zu den beiden mutmaßlichen Terroristen aufgenommen und unterstützt sie in dem Maße konsularisch, das sie wünschen.
Der Zugriff erfolgte nach Angaben aus Großbritannien nicht zufällig. Es sollen zuvor Hinweise deutscher Nachrichtendienste eingegangen sein. Dazu passt, dass die beiden Männer bereits seit längerem von deutschen Behörden beobachtet worden sein sollen.
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News
FC Bayern München trainiert vorerst ohne Fans
FC Bayern München trainiert vorerst ohne Fans: Fans müssen beim FC Bayern München derzeit draußen bleiben. Natürlich nicht bei den Spielen, wohl aber bei den Trainingseinheiten. Diese durften interessierte Zuschauer sonst immer verfolgen, doch bis einschließlich 7. August wird das Training unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.
Der Besucheransturm ist derzeit einfach zu groß und sprengt die Kapazitäten des Zuschauerraumes. Grund dafür ist, dass die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes aktuell auf Platz 1 ausweichen muss, da Platz 2, auf welchem das Training normalerweise stattfindet, derzeit umgebaut wird. Doch Platz 1 weist deutlich geringere Zuschauerkapaziäten auf.
Da zu viele das Training verfolgen wollten, wird das Training bis Anfang August ohne Fans stattfinden. Dann wird Platz 2 fertig sein und die Bayern können wieder wie gewohnt trainieren. Am Donnerstag musste das Training sogar abgebrochen werden, weil einige der 5.000 Fans auf den Platz gelaufen waren. Drei Besucher haben sogar einen Kreislaufzusammenbruch erlitten.
Man geht davon aus, dass aufgrund der gerade beginnenden Schulferien in Bayern das Interesse noch einmal deutlich wachsen könnte. Daher gibt es vorerst kein öffentliches Training.
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Der Besucheransturm ist derzeit einfach zu groß und sprengt die Kapazitäten des Zuschauerraumes. Grund dafür ist, dass die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes aktuell auf Platz 1 ausweichen muss, da Platz 2, auf welchem das Training normalerweise stattfindet, derzeit umgebaut wird. Doch Platz 1 weist deutlich geringere Zuschauerkapaziäten auf.
Da zu viele das Training verfolgen wollten, wird das Training bis Anfang August ohne Fans stattfinden. Dann wird Platz 2 fertig sein und die Bayern können wieder wie gewohnt trainieren. Am Donnerstag musste das Training sogar abgebrochen werden, weil einige der 5.000 Fans auf den Platz gelaufen waren. Drei Besucher haben sogar einen Kreislaufzusammenbruch erlitten.
Man geht davon aus, dass aufgrund der gerade beginnenden Schulferien in Bayern das Interesse noch einmal deutlich wachsen könnte. Daher gibt es vorerst kein öffentliches Training.
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Sport
Vollsperrung der A1 wegen Gebet im Reisebus
Vollsperrung der A1 wegen Gebet im Reisebus: Ein Missverständnis in einem internationalen Linienbus von Kopenhagen nach Paris hat in der Nacht auf Freitag zur Vollsperrung der A1 geführt. Eine Reisende bemerkte das Gebet eines aus Tunesien stammenden Mannes. In diesem soll das Wort 'Osama' gefallen sein. Daraufhin schöpfte die Frau Terrorverdacht und informierte den Busfahrer.
Dieser wiederum setzte sich mit den Behörden in Verbindung. Der Bus wurde schließlich von der Polizei auf den Rastplatz Grundbergsee kurz vor Bremen gelotst. Dort mussten alle 45 Reisenden aus dem Bus ausstiegen. Die Polizei setzte anschließend Spürhunde ein, um Bomben oder Waffen zu finden. 20 Beamte seien an der Aktion beteiligt gewesen.
Gefunden wurde nichts. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Terror-Verdacht nur um ein Missverständnis gehandelt habe. Der 25-jährige Tunesier erklärte, dass er den Spitznamen 'Osama' trage und während seines Gebets von sich in der dritten Person gesprochen habe.
Die Frau, die selbst Muslima sein soll, muss allerdings keine Konsequenzen befürchten. Sie habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, hieß es bei der Polizei. Die A1 wurde durch die Aktion zwischen Grundbergsee und Posthausen trotzdem für 2 Stunden voll gesperrt. Der Rastplatz auf dem der Bus anhielt, war sogar 3,5 Stunden gesperrt.
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Dieser wiederum setzte sich mit den Behörden in Verbindung. Der Bus wurde schließlich von der Polizei auf den Rastplatz Grundbergsee kurz vor Bremen gelotst. Dort mussten alle 45 Reisenden aus dem Bus ausstiegen. Die Polizei setzte anschließend Spürhunde ein, um Bomben oder Waffen zu finden. 20 Beamte seien an der Aktion beteiligt gewesen.
Gefunden wurde nichts. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Terror-Verdacht nur um ein Missverständnis gehandelt habe. Der 25-jährige Tunesier erklärte, dass er den Spitznamen 'Osama' trage und während seines Gebets von sich in der dritten Person gesprochen habe.
Die Frau, die selbst Muslima sein soll, muss allerdings keine Konsequenzen befürchten. Sie habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, hieß es bei der Polizei. Die A1 wurde durch die Aktion zwischen Grundbergsee und Posthausen trotzdem für 2 Stunden voll gesperrt. Der Rastplatz auf dem der Bus anhielt, war sogar 3,5 Stunden gesperrt.
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News
Beth Ditto sagt Auftritt in Dortmund wegen familiären Gründen ab
Beth Ditto sagt Auftritt in Dortmund wegen familiären Gründen ab: Die Fans hatten sich bereits auf den Star des "Juicy Beats"-Festivals im Dortmund gefreut. Sängerin Beth Ditto sollte am heutigen Samstag im Westfalenpark auftreten und wie immer die Fans begeistern, doch diese werden nun enttäuscht. Beth Ditto hat ihren Auftritt kurzfristig abgesagt.
Als Grund für die Absage nannte die 30-jährige familiäre Grunde, ging jedoch nicht weiter darauf ein. Die familiären Umstände machen es ihr unmöglich, auf der Bühne zu stehen, gab die Sängerin bekannt.
Dennoch versucht man die Fans zu besänftigen und hat bereits Ersatz gefunden. Anstelle von Beth Ditto wird die Band Frittenbude auf der Bühne in Dortmund stehen. Ob sie die enttäuschten Fans besänftigen können, bleibt abzuwarten.
Der Sprecher des Juicy Beats-Festivals gab bereits bekannt, dass jedoch alle anderen der rund 40 Bands und alle 100 DJs wie geplant auftreten und spielen werden. Dennoch wird der eigentliche Star fehlen...
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Als Grund für die Absage nannte die 30-jährige familiäre Grunde, ging jedoch nicht weiter darauf ein. Die familiären Umstände machen es ihr unmöglich, auf der Bühne zu stehen, gab die Sängerin bekannt.
Dennoch versucht man die Fans zu besänftigen und hat bereits Ersatz gefunden. Anstelle von Beth Ditto wird die Band Frittenbude auf der Bühne in Dortmund stehen. Ob sie die enttäuschten Fans besänftigen können, bleibt abzuwarten.
Der Sprecher des Juicy Beats-Festivals gab bereits bekannt, dass jedoch alle anderen der rund 40 Bands und alle 100 DJs wie geplant auftreten und spielen werden. Dennoch wird der eigentliche Star fehlen...
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Musik
Sommermonat Juli im Jahr 2011 eher ein Herbstmonat
Sommermonat Juli im Jahr 2011 eher ein Herbstmonat: Der Deutsche Wetterdienst hat bestätigt, was jeder von uns schon bei einem Blick aus dem Fenster feststellen konnte. Der Juli 2001 war im Durchschnitt zu nass und zu kalt. Laut Statistik der Meteorologen betrug die Durchschnittstemperatur im Juli 16,1 Grad Celsius. Das langjährige Mittel liegt hier bei 16,9 Grad Celsius.
Auch beim Regen bekleckerte sich der Juli nicht mit Ruhm. Im Schnitt gab es 114 Liter pro Quadratmeter. Das sind fast 50 Prozent mehr als normal. Dazu kommt, dass es meist bewölkt war. Nur 162 Sonnenstunden konnte der Durchschnittsdeutsche im Juli genießen. Der Durchschnitt liegt hier bei 22 Prozent mehr. Seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen 1951 gab es nur 7 Jahre in denen sich die Sonne im Juli noch weniger zeigte.
Insgesamt sei die Wetterlage für unsere Breiten aber normal gewesen, teilten die Meteorologen mit. Außerdem verwiesen sie darauf, dass der Sommer noch nicht zu Ende ist und noch einiges drin sei. Tatsächlich soll das Wetter in Deutschland bereits ab kommendem Montag pünktlich zum Beginn des Augusts deutlich besser werden.
Von seiner extremen Seite zeigte sich der Juli bei großen Temperaturunterschieden. In Rheinfelden am Hochrhein wurden am 12.Juli 33,8 Grad Celsius gemessen. Nur 4 Tage später zeigte das Thermometer in Merklingen auf der Schwäbischen Alb lediglich 2 Grad Celsius an. Stellenweise soll es sogar leichten Bodenfrost gegeben haben.
Auf mich persönlich machte der Juli 2011 eher den Eindruck wie der Oktober 2011. Bleibt zu hoffen, dass sich der Oktober dann wie der Juli anfühlt.
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Auch beim Regen bekleckerte sich der Juli nicht mit Ruhm. Im Schnitt gab es 114 Liter pro Quadratmeter. Das sind fast 50 Prozent mehr als normal. Dazu kommt, dass es meist bewölkt war. Nur 162 Sonnenstunden konnte der Durchschnittsdeutsche im Juli genießen. Der Durchschnitt liegt hier bei 22 Prozent mehr. Seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen 1951 gab es nur 7 Jahre in denen sich die Sonne im Juli noch weniger zeigte.
Insgesamt sei die Wetterlage für unsere Breiten aber normal gewesen, teilten die Meteorologen mit. Außerdem verwiesen sie darauf, dass der Sommer noch nicht zu Ende ist und noch einiges drin sei. Tatsächlich soll das Wetter in Deutschland bereits ab kommendem Montag pünktlich zum Beginn des Augusts deutlich besser werden.
Von seiner extremen Seite zeigte sich der Juli bei großen Temperaturunterschieden. In Rheinfelden am Hochrhein wurden am 12.Juli 33,8 Grad Celsius gemessen. Nur 4 Tage später zeigte das Thermometer in Merklingen auf der Schwäbischen Alb lediglich 2 Grad Celsius an. Stellenweise soll es sogar leichten Bodenfrost gegeben haben.
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News
Amy Winehouse: Vater Mitch verschenkt Kleidung an die Fans
Amy Winehouse: Vater Mitch verschenkt Kleidung an die Fans: Die Fans der britischen Sängerin Amy Winehouse sind am Boden zerstört. Vor einer Woche verstarb die Musikerin im Alter von nur 27 Jahren, doch so mancher Fan hatte regelrechtes Glück im Unglück, falls er am Donnerstag zum Haus der toten Sängerin in London pilgerte.
Amys Vater Mitch Winehouse hatte sich etwas ausgedacht und verschenkte die Kleidung seiner Tochter an die Fans, die nach Camden gekommen waren. Kleidungsstücke und Accessoires gab er einfach so an die überraschten Fans weiter, die ihr Glück kaum glauben konnten.
Natürlich hätte er all die Dinge auch im Internet verkaufen können und damit sicher eine Menge Geld gemacht, doch das wollte Mitch Winehouse nicht. Er verschenkte die Kleidung, da er sicher war, seine Tochter Amy hätte es genau so gewollt.
Die Sängerin war am Samstag der vergangenen Woche tot in ihrem Haus gefunden worden. Woran sie wirklich starb, steht bisher trotz Obduktion noch nicht fest.
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Amys Vater Mitch Winehouse hatte sich etwas ausgedacht und verschenkte die Kleidung seiner Tochter an die Fans, die nach Camden gekommen waren. Kleidungsstücke und Accessoires gab er einfach so an die überraschten Fans weiter, die ihr Glück kaum glauben konnten.
Natürlich hätte er all die Dinge auch im Internet verkaufen können und damit sicher eine Menge Geld gemacht, doch das wollte Mitch Winehouse nicht. Er verschenkte die Kleidung, da er sicher war, seine Tochter Amy hätte es genau so gewollt.
Die Sängerin war am Samstag der vergangenen Woche tot in ihrem Haus gefunden worden. Woran sie wirklich starb, steht bisher trotz Obduktion noch nicht fest.
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Promis
Neandertaler durch Bevölkerungsexplosion des Homo sapiens verdrängt?
Neandertaler durch Bevölkerungsexplosion des Homo sapiens verdrängt?: Einst bevölkerten zwei Vertreter der Gattung Mensch die Gebiete des heutigen Deutschlands und Europas. Der Homo sapiens und auch der Homo neanderthalensis formten Europa in der Eiszeit und bereiteten den Weg für den heutigen Stand des Menschen.
Irgendwann vor zehntausenden Jahren verschwand der Neandertaler allerdings von der Bildfläche. Bereits seit längerem ist bekannt, dass viele heutige Menschen Erbgut des Neandertalers in sich tragen. Es muss also zu einer Durchmischung zwischen Neandertaler und Homo sapiens gekommen sein. Das Aussterben dieser Art Mensch ist damit allerdings noch nicht erklärt.
Im Fachmagazin Sience lieferten britische Forscher von der Universität Cambridge nun ein weiteres Puzzlerstück für das Verschwinden des Neandertalers. Aus Vergleichen von Siedlungen der Frühmenschen leiteten die Wissenschaftler ab, dass es im Zeitraum zwischen 55.000 bis 35.000 Jahren vor Christus eine Bevölkerungsexplosion des Homo sapiens gegeben haben muss. Seine Population wuchs damals um das Zehnfache.
"Diese Ergebnisse stimmen weitestgehend mit denen von DNA-Analysen beider Menschenarten überein, die ebenfalls Hinweise auf sich verändernde Populationsgrößen und -dichten gaben", so Paul Mellars und Jennifer French.
Durch diesen Zuwachs sei der Neandertaler schlicht verdrängt worden. "Jeder Verdrängungsprozess und jedes Aussterben reduziert sich letztlich auf eine Frage der Zahlen: die Zunahme der eintreffenden Populationen gegen die Abnahme der ansässigen", erklären die Forscher weiter.
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Irgendwann vor zehntausenden Jahren verschwand der Neandertaler allerdings von der Bildfläche. Bereits seit längerem ist bekannt, dass viele heutige Menschen Erbgut des Neandertalers in sich tragen. Es muss also zu einer Durchmischung zwischen Neandertaler und Homo sapiens gekommen sein. Das Aussterben dieser Art Mensch ist damit allerdings noch nicht erklärt.
Im Fachmagazin Sience lieferten britische Forscher von der Universität Cambridge nun ein weiteres Puzzlerstück für das Verschwinden des Neandertalers. Aus Vergleichen von Siedlungen der Frühmenschen leiteten die Wissenschaftler ab, dass es im Zeitraum zwischen 55.000 bis 35.000 Jahren vor Christus eine Bevölkerungsexplosion des Homo sapiens gegeben haben muss. Seine Population wuchs damals um das Zehnfache.
"Diese Ergebnisse stimmen weitestgehend mit denen von DNA-Analysen beider Menschenarten überein, die ebenfalls Hinweise auf sich verändernde Populationsgrößen und -dichten gaben", so Paul Mellars und Jennifer French.
Durch diesen Zuwachs sei der Neandertaler schlicht verdrängt worden. "Jeder Verdrängungsprozess und jedes Aussterben reduziert sich letztlich auf eine Frage der Zahlen: die Zunahme der eintreffenden Populationen gegen die Abnahme der ansässigen", erklären die Forscher weiter.
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Wissen
Bernd Clüvers plötzlicher Tod: Schädelbruch nach Feier mit Freunden
Bernd Clüvers plötzlicher Tod: Schädelbruch nach Feier mit Freunden: Mit Songs wie "Der Junge mit der Mundharmonika" sang er sich in die Herzen seiner Fans, doch nun ist Schlagerstar Bernd Clüver Tod. In der Nacht zum Donnerstag starb der 63-jährige, nachdem er eine Treppe an seinem Haus auf der spanischen Insel Mallorca hinabgestürzt war.
Wie nun bekannt wurde, hatte Clüver zuvor mit Freunden gefeiert. Als er dann besagte Treppe hinauflief, verlor er laut Zeugenaussagen einen seiner Flip-Flops. Doch als er versuchte, diesen wieder anzuziehen, verlor er das Gleichgewicht, er geriet ins Schwanken und stürzte unglücklich.
Dabei zog er sich nach ersten Angaben einen Schädelbruch zu. Eine halbe Stunde später brachte ihn ein Krankenwagen ins Klinikum "Son Espases", doch zu diesem Zeitpunkt sei Bernd Clüver schon nicht mehr ansprechbar gewesen.
"Bernd verfiel in letzter Zeit regelrecht, wurde immer dünner, trank zu viel Alkohol. Er bot zum Schluss einen schlimmen Anblick", berichtet ein Nachbar. Dennoch schockiert Bernd Clüvers plötzlicher Tod vor allem seine Kollegen aus der Schlagerbranche. Dieter Thomas Heck zeigte sich sehr betroffen und auch Sängerin Nicole berichtete, dass sie sehr traurig sei.
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Wie nun bekannt wurde, hatte Clüver zuvor mit Freunden gefeiert. Als er dann besagte Treppe hinauflief, verlor er laut Zeugenaussagen einen seiner Flip-Flops. Doch als er versuchte, diesen wieder anzuziehen, verlor er das Gleichgewicht, er geriet ins Schwanken und stürzte unglücklich.
Dabei zog er sich nach ersten Angaben einen Schädelbruch zu. Eine halbe Stunde später brachte ihn ein Krankenwagen ins Klinikum "Son Espases", doch zu diesem Zeitpunkt sei Bernd Clüver schon nicht mehr ansprechbar gewesen.
"Bernd verfiel in letzter Zeit regelrecht, wurde immer dünner, trank zu viel Alkohol. Er bot zum Schluss einen schlimmen Anblick", berichtet ein Nachbar. Dennoch schockiert Bernd Clüvers plötzlicher Tod vor allem seine Kollegen aus der Schlagerbranche. Dieter Thomas Heck zeigte sich sehr betroffen und auch Sängerin Nicole berichtete, dass sie sehr traurig sei.
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Promis
Protest gegen 3.Startbahn am Münchner Flughafen: CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt mit Tomate attackiert
Protest gegen 3.Startbahn am Münchner Flughafen - CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt mit Tomate attackiert: Der Streit um die 3.Startbahn des Münchner Flughafens könnte sich für die CSU zu einem echten "München 21" entwickeln. Generalsekretär Alexander Dobrindt erfuhr dies gestern aus erster Hand. Löblicherweise stellte er sich den Demonstranten, die sich vor der CSU-Zentrale versammelt hatten.
Dabei bekam er allerdings auch die Wut der Versammelten zu spüren. Ein Aktivist zerdrückte eine Tomate auf dem schütteren Haupthaar des Politikers. Was sich auf den ersten Blick witzig anhört, gehört sich natürlich nicht. Es zeigt aber, wie aufgeheizt die Stimmung in München ist.
"Die Stimmung ist aufgeheizt, die Leute sind stocksauer", sagte Helga Stieglmeier vom Aktionsbündnis 'AufgeMUCkt'. Die Aktionen gegen die Startbahn seien zwar nicht mit Stuttgart 21 zu vergleichen, weil der Bahnhof mitten in der Stadt liege, aber dennoch sei es toll zu sehen, was die Leute in Stuttgart erreicht haben und dass der Bahnhof auf den Prüfstand gestellt wird, argumentierte Stieglmeier.
Alleine diese Äußerungen zeigen, dass Stuttgart 21 eine bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Es hat sich gezeigt, dass die Bürger etwas bewirken können. Man kann also die Behauptung aufstellen, Stuttgart 21 habe einen Dienst für die Demokratie geleistet.
Was die Startbahn in München betrifft. So ist noch nicht klar, ob diese wirklich wie geplant kommen kann. Der katholischen Kirche gehören nämlich einige Grundstücke im Bereich der geplanten Bebauung. Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, hat allerdings in Interviews bereits angedeutet, dass diese für eine Startbahn nicht zum Verkauf stehen könnten.
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Dabei bekam er allerdings auch die Wut der Versammelten zu spüren. Ein Aktivist zerdrückte eine Tomate auf dem schütteren Haupthaar des Politikers. Was sich auf den ersten Blick witzig anhört, gehört sich natürlich nicht. Es zeigt aber, wie aufgeheizt die Stimmung in München ist.
"Die Stimmung ist aufgeheizt, die Leute sind stocksauer", sagte Helga Stieglmeier vom Aktionsbündnis 'AufgeMUCkt'. Die Aktionen gegen die Startbahn seien zwar nicht mit Stuttgart 21 zu vergleichen, weil der Bahnhof mitten in der Stadt liege, aber dennoch sei es toll zu sehen, was die Leute in Stuttgart erreicht haben und dass der Bahnhof auf den Prüfstand gestellt wird, argumentierte Stieglmeier.
Alleine diese Äußerungen zeigen, dass Stuttgart 21 eine bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Es hat sich gezeigt, dass die Bürger etwas bewirken können. Man kann also die Behauptung aufstellen, Stuttgart 21 habe einen Dienst für die Demokratie geleistet.
Was die Startbahn in München betrifft. So ist noch nicht klar, ob diese wirklich wie geplant kommen kann. Der katholischen Kirche gehören nämlich einige Grundstücke im Bereich der geplanten Bebauung. Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, hat allerdings in Interviews bereits angedeutet, dass diese für eine Startbahn nicht zum Verkauf stehen könnten.
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News
Ärger um Prince-Konzert: Auftritt in Köln verärgert Fans
Ärger um Prince-Konzert: Auftritt in Köln verärgert Fans: Noch immer ist Sänger Prince einer der weltweit beliebtesten Musiker. Entsprechend freuten sich seine Fans am Donnerstagabend, ihren Star in Köln live zu sehen. Doch das Konzert sollte eine einzige Katastrophe werden.
Alles begann schon damit, dass es Prince recht gemütlich angehen ließ. Er kam ganze 40 Minuten zu spät. Doch nach dem Eröffnungssong war erst einmal wieder Schluss. Der Sänger verschwand hinter der Bühne und ließ seine Fans ganze 50 Minuten im Dunkeln stehen. Die 12.000 Menschen pfiffen und buhten ihr Idol aus.
Dann, nach langem Warten, betrat er die Bühne wieder und sagte motzend: "Wenn ihr euch über den Klang beschweren wollt, wendet euch an John. Das ist der Mann dahinten am Mischpult." John ist im Übrigen bereits der achte Tonchef der Tour, schafft es aber dennoch nicht, Prince zufrieden zu stellen.
"Mögt ihr den Krach?", provoziert Prince weiter und erntet nur Buh-Rufe. Dann begann er dennoch zu singen, es gab kleine Höhepunkte und kurz vor 23 Uhr war er dann wieder verschwunden. Die Fans warteten vergeblich auf eine Zugabe, doch Prince tauchte nicht wieder auf. Die Fans waren sauer, einer schrieb wenig später: "Das war das schlechteste Konzert, das ich je erlebt habe!" Der Veranstalter entschuldigte sich bereits für die Unannehmlichkeiten.
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Alles begann schon damit, dass es Prince recht gemütlich angehen ließ. Er kam ganze 40 Minuten zu spät. Doch nach dem Eröffnungssong war erst einmal wieder Schluss. Der Sänger verschwand hinter der Bühne und ließ seine Fans ganze 50 Minuten im Dunkeln stehen. Die 12.000 Menschen pfiffen und buhten ihr Idol aus.
Dann, nach langem Warten, betrat er die Bühne wieder und sagte motzend: "Wenn ihr euch über den Klang beschweren wollt, wendet euch an John. Das ist der Mann dahinten am Mischpult." John ist im Übrigen bereits der achte Tonchef der Tour, schafft es aber dennoch nicht, Prince zufrieden zu stellen.
"Mögt ihr den Krach?", provoziert Prince weiter und erntet nur Buh-Rufe. Dann begann er dennoch zu singen, es gab kleine Höhepunkte und kurz vor 23 Uhr war er dann wieder verschwunden. Die Fans warteten vergeblich auf eine Zugabe, doch Prince tauchte nicht wieder auf. Die Fans waren sauer, einer schrieb wenig später: "Das war das schlechteste Konzert, das ich je erlebt habe!" Der Veranstalter entschuldigte sich bereits für die Unannehmlichkeiten.
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Musik
Somalia: Afrikanische Union nimmt Kampf gegen Al-Shabab-Milizen auf
Somalia - Afrikanische Union nimmt Kampf gegen Al-Shabab-Milizen auf: Am Horn von Afrika verhungern die Menschen. Zwar ist die Maschinerie der internationalen Hilfe bereits angelaufen, aber ungünstige Faktoren vor Ort verhindern eine effektive Hilfe. Ganz besonders sind dabei die islamistischen Al-Shabab-Milizen zu nennen, die Hilfslieferungen an Hungernde blockieren.
In der somalischen Hauptstadt Mogadischu hat sich die Afrikanische Union mit ihren Friedenstruppen nun offenbar dazu entschlossen, aktiv gegen die Milizionäre vorzugehen. Am Freitag sollen Soldaten der AU den größten Markt in Mogadischu umstellt haben. Diesen hatten die Al-Shabab-Milizen bislang blockiert, was die Verteilung von Hilfsgütern erschwerte.
Mittlerweile sollen sich weite Teile des Geländes unter der Kontrolle der Afrikanischen Union befinden. Außerdem erklärte ein Sprecher, dass man auch in Richtung des Sportstadions von Mogadischu vorrücke, welches bislang als Hauptquartier der Miliz diente. Man hoffe dieses innerhalb der nächsten Monate einzunehmen. Dabei scheint es auch zu Häuserkämpfen zu kommen.
Einerseits ist das entschiedene Eingreifen der Afrikanischen Union zu befürworten, weil so vielleicht eine langfristige Basis für eine Hilfslogistik geschaffen werden kann. Ganz aktuell behindern die Kämpfe die Hilfslieferungen jedoch, weil sich die Helfer selbst in Lebensgefahr begeben müssen, um zu helfen.
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In der somalischen Hauptstadt Mogadischu hat sich die Afrikanische Union mit ihren Friedenstruppen nun offenbar dazu entschlossen, aktiv gegen die Milizionäre vorzugehen. Am Freitag sollen Soldaten der AU den größten Markt in Mogadischu umstellt haben. Diesen hatten die Al-Shabab-Milizen bislang blockiert, was die Verteilung von Hilfsgütern erschwerte.
Mittlerweile sollen sich weite Teile des Geländes unter der Kontrolle der Afrikanischen Union befinden. Außerdem erklärte ein Sprecher, dass man auch in Richtung des Sportstadions von Mogadischu vorrücke, welches bislang als Hauptquartier der Miliz diente. Man hoffe dieses innerhalb der nächsten Monate einzunehmen. Dabei scheint es auch zu Häuserkämpfen zu kommen.
Einerseits ist das entschiedene Eingreifen der Afrikanischen Union zu befürworten, weil so vielleicht eine langfristige Basis für eine Hilfslogistik geschaffen werden kann. Ganz aktuell behindern die Kämpfe die Hilfslieferungen jedoch, weil sich die Helfer selbst in Lebensgefahr begeben müssen, um zu helfen.
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News
Queen-Enkelin Zara Phillips heiratet Rugby-Spieler Mike Tindall
Queen-Enkelin Zara Phillips heiratet Rugby-Spieler Mike Tindall: Die royalen Hochzeiten nehmen einfach kein Ende in diesem Jahr, doch die heutige findet wohl bei weitem nicht solches Ansehen wie die von William und Kate im April.
Heute heiratet Zara Phillips, die Enkelin der Queen, ihren Freund, den Rugby-Spieler Mike Tindall. Der 32-jährige ist der Kapitän des englischen Rugby-Teams und komme aus den einfachsten Verhältnissen. Dennoch darf er ab heute zur Queen "Grandma" sagen.
Zara Phillips ist im Übrigen die Tochter von Prinzessin Anne und steht in der Thronfolge auf Platz 13. Doch die Eltern des Bräutigams sind überzeugt, dass ihr Sohn seine Zukünftige auch lieben würde, komme sie aus anderen Verhältnissen. "Er würde Zara auch lieben, wenn sie eine Supermarktkassiererin wäre", sagt seine Mutter.
Die Hochzeit findet im schottischen Edinburgh statt. Rund 300 Gäste werden zur Trauung erwartet darunter, so berichtet die Bild, seien auch zahlreiche trinkfeste Rugby-Kollegen Mikes. Aber auch die Queen kommt zur Hochzeit ihrer Enkelin Zara, sowie Graf und Gräfin von Strathearn. Das sind übrigens William und Kate, die ihre schottischen Titel tragen, wenn sie schon einmal nach Schottland kommen...
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Heute heiratet Zara Phillips, die Enkelin der Queen, ihren Freund, den Rugby-Spieler Mike Tindall. Der 32-jährige ist der Kapitän des englischen Rugby-Teams und komme aus den einfachsten Verhältnissen. Dennoch darf er ab heute zur Queen "Grandma" sagen.
Zara Phillips ist im Übrigen die Tochter von Prinzessin Anne und steht in der Thronfolge auf Platz 13. Doch die Eltern des Bräutigams sind überzeugt, dass ihr Sohn seine Zukünftige auch lieben würde, komme sie aus anderen Verhältnissen. "Er würde Zara auch lieben, wenn sie eine Supermarktkassiererin wäre", sagt seine Mutter.
Die Hochzeit findet im schottischen Edinburgh statt. Rund 300 Gäste werden zur Trauung erwartet darunter, so berichtet die Bild, seien auch zahlreiche trinkfeste Rugby-Kollegen Mikes. Aber auch die Queen kommt zur Hochzeit ihrer Enkelin Zara, sowie Graf und Gräfin von Strathearn. Das sind übrigens William und Kate, die ihre schottischen Titel tragen, wenn sie schon einmal nach Schottland kommen...
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Unterhaltung
Stuttgart 21: Heiner Geißler überrascht Bahn und Projektgegner mit Kombi-Bahnhof
Stuttgart 21 - Heiner Geißler überrascht Bahn und Projektgegner mit Kombi-Bahnhof: Showdown in Stuttgart! Gestern saßen sich die Befürworter und die Gegner des Bauprojekts Stuttgart 21 gegenüber, um über die Schlussfolgerungen aus dem Stresstest zu diskutieren. Für die Befürworter war dieser klar bestanden. Die Gegner sahen hingegen Mängel.
Immerhin bewegte man sich soweit auf einander zu, dass die Bahn sich bereit erklärte, einen Teil des Stresstests zu wiederholen. Nichtsdestotrotz war eine Einigung nicht in Sicht. Dementsprechend betonte Schlichter Heiner Geißler dann auch, dass wohl nicht einmal der angestrebte Volksentscheid die beiden Lager versöhnen könne.
Deshalb hatte der Schlichter noch einen Joker im Blatt, den er so geschickt spielte, dass beide Seiten sichtlich überrascht waren. Gemeinsam mit dem Beratungsbüro 'SMA' präsentierte Geißler die Idee eines Kombi-Bahnhofs. Demnach würde der Nahverkehr in einem verkleinerten Kopfbahnhof abgewickelt werden, während der Fernverkehr unter die Erde verschwinden würde.
Als die Gespräche gestern zu Scheitern drohten, sorgte Geißler bei den Anwesenden für Verblüffung, als er noch einmal um Aufmerksamkeit bat. Daraufhin wurde unter den Anwesenden eine 16 Seiten umfassenden Papier mit dem Titel 'Frieden in Stuttgart' verteilt.
Der Schachzug zeigte Wirkung. Plötzlich war die Schärfe aus den Gesprächen verschwunden. Man betonte einhellig, dass man den Vorschlag prüfen wolle, auch wenn die Bahn bereits Signale der Ablehnung aussendete.
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Immerhin bewegte man sich soweit auf einander zu, dass die Bahn sich bereit erklärte, einen Teil des Stresstests zu wiederholen. Nichtsdestotrotz war eine Einigung nicht in Sicht. Dementsprechend betonte Schlichter Heiner Geißler dann auch, dass wohl nicht einmal der angestrebte Volksentscheid die beiden Lager versöhnen könne.
Deshalb hatte der Schlichter noch einen Joker im Blatt, den er so geschickt spielte, dass beide Seiten sichtlich überrascht waren. Gemeinsam mit dem Beratungsbüro 'SMA' präsentierte Geißler die Idee eines Kombi-Bahnhofs. Demnach würde der Nahverkehr in einem verkleinerten Kopfbahnhof abgewickelt werden, während der Fernverkehr unter die Erde verschwinden würde.
Als die Gespräche gestern zu Scheitern drohten, sorgte Geißler bei den Anwesenden für Verblüffung, als er noch einmal um Aufmerksamkeit bat. Daraufhin wurde unter den Anwesenden eine 16 Seiten umfassenden Papier mit dem Titel 'Frieden in Stuttgart' verteilt.
Der Schachzug zeigte Wirkung. Plötzlich war die Schärfe aus den Gesprächen verschwunden. Man betonte einhellig, dass man den Vorschlag prüfen wolle, auch wenn die Bahn bereits Signale der Ablehnung aussendete.
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News
Big Brother 11: Cosimo ist genervt und will ausziehen
Big Brother 11: Cosimo ist genervt und will ausziehen: Die Stimmung im Big Brother-Haus ist angespannt. Es gibt stets Streit, Bewohner ziehen freiwillig aus und dann treibt auch noch ein Maulwurf sein Unwesen. Benny hatte die Aufgabe, persönliche Dinge der Bewohner zu verstecken und suchte sich ausgerechnet Cosimos "Knackarsch-Höschen" aus. Doch nicht so mit dem Checker vom Neckar, der merkt alles!
"Ich bin ein kluger Mensch, mich kann man nicht verarschen. Ich merke alles. Ich hab ein gutes Kopf!", beschwert sich Cosimo. Es dauert nicht lange, und Benny gesteht seinen Mitbewohnern, dass er der Maulwurf sei. Die Ereignisse überschlagen sich, Rayo wird überredet, buzzern zu gehen und schnappt Cosimo damit das Goldene Finalticket weg.
Das scheint der Checker des Big Brother-Hauses wiederum richtig mies zu finden: "Ich habe keinen Bock mehr. Ich mach nichts mehr, ich trag die Konsequenzen. Ich will zu meinen echten Freunden, meiner echten Familie, ich will etwas Wahres! Ich weiß nicht mehr, was hier Wahrheit ist, und was falsch!"
Ein Glück, dass auch Benson etwas zu dem Thema zu sagen hat: "Benny spielt doch nur das Spiel zu seinen Gunsten. Wenn du so schwach bist wie er, was machst du dann hier?" und sie trifft damit offenbar genau den Nerv. Was macht er eigentlich noch hier? Das überlegt auch Cosimo...Wir werden sehen, wie er sich entscheidet.
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"Ich bin ein kluger Mensch, mich kann man nicht verarschen. Ich merke alles. Ich hab ein gutes Kopf!", beschwert sich Cosimo. Es dauert nicht lange, und Benny gesteht seinen Mitbewohnern, dass er der Maulwurf sei. Die Ereignisse überschlagen sich, Rayo wird überredet, buzzern zu gehen und schnappt Cosimo damit das Goldene Finalticket weg.
Das scheint der Checker des Big Brother-Hauses wiederum richtig mies zu finden: "Ich habe keinen Bock mehr. Ich mach nichts mehr, ich trag die Konsequenzen. Ich will zu meinen echten Freunden, meiner echten Familie, ich will etwas Wahres! Ich weiß nicht mehr, was hier Wahrheit ist, und was falsch!"
Ein Glück, dass auch Benson etwas zu dem Thema zu sagen hat: "Benny spielt doch nur das Spiel zu seinen Gunsten. Wenn du so schwach bist wie er, was machst du dann hier?" und sie trifft damit offenbar genau den Nerv. Was macht er eigentlich noch hier? Das überlegt auch Cosimo...Wir werden sehen, wie er sich entscheidet.
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Unterhaltung
Schuldenstreit in den USA: Republikaner einigen sich, Demokraten funken dazwischen
Schuldenstreit in den USA - Republikaner einigen sich, Demokraten funken dazwischen: Gestern Abend konnten sich die Republikaner nach ihren parteiinternen Streitigkeiten doch noch darauf einigen, einen Kompromissvorschlag von John Boehner durch das Repräsentantenhaus zu bringen.
Dieser sah vor, dass derzeitige Schuldenlimit von 14,3 Billionen Dollar um 900 Milliarden Dollar anzuheben. Die Zahlungsunfähigkeit wäre damit zwar verhindert worden. Allerdings wären neue Verhandlungen nach diesem Plan bereits Anfang 2012 nötig geworden. Eine Einigung mitten im Wahlkampf wäre dann wohl noch schwieriger gewesen.
Erwartungsgemäß wurde der Gesetzesvorschlag dann auch vom durch Demokraten beherrschten Senat blockiert. Mit einer deutlichen Mehrheit von 59 zu 41 Stimmen, stimmte der Senat gegen den Kompromiss. Zuvor hatte bereits US-Präsident Barack Obama angekündigt notfalls sein Veto einzulegen.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist völlig unklar, wie die Verhandlungen weiter gehen sollen. Der Weg zu einem Kompromiss scheint endgültig verbaut zu sein. Präsident Obama signalisierte gestern, dass er das gesamte Wochenende zu Verhandlungen bereit ist. Die Zeit wird allerdings knapp. Am Dienstag wären die USA zahlungsunfähig.
Als Optimist könnte man heute zumindest argumentieren, dass es ein Fortschritt ist, wenn sich zumindest die Republikaner auf eine Linie einigen konnten. Dies bedeutet nämlich auch, dass John Boehner die Tea-Party-Abgeordneten unter Kontrolle bekommen hat.
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Dieser sah vor, dass derzeitige Schuldenlimit von 14,3 Billionen Dollar um 900 Milliarden Dollar anzuheben. Die Zahlungsunfähigkeit wäre damit zwar verhindert worden. Allerdings wären neue Verhandlungen nach diesem Plan bereits Anfang 2012 nötig geworden. Eine Einigung mitten im Wahlkampf wäre dann wohl noch schwieriger gewesen.
Erwartungsgemäß wurde der Gesetzesvorschlag dann auch vom durch Demokraten beherrschten Senat blockiert. Mit einer deutlichen Mehrheit von 59 zu 41 Stimmen, stimmte der Senat gegen den Kompromiss. Zuvor hatte bereits US-Präsident Barack Obama angekündigt notfalls sein Veto einzulegen.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist völlig unklar, wie die Verhandlungen weiter gehen sollen. Der Weg zu einem Kompromiss scheint endgültig verbaut zu sein. Präsident Obama signalisierte gestern, dass er das gesamte Wochenende zu Verhandlungen bereit ist. Die Zeit wird allerdings knapp. Am Dienstag wären die USA zahlungsunfähig.
Als Optimist könnte man heute zumindest argumentieren, dass es ein Fortschritt ist, wenn sich zumindest die Republikaner auf eine Linie einigen konnten. Dies bedeutet nämlich auch, dass John Boehner die Tea-Party-Abgeordneten unter Kontrolle bekommen hat.
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News
Enrique Iglesias gesteht: Ich habe den kleinsten Penis der Welt
Enrique Iglesias gesteht: Ich habe den kleinsten Penis der Welt: Schon mehrfach hatte Sänger Enrique Iglesias angedeutet, nicht besonders gut bestückt zu sein, doch bei einem Konzert im australischen Melbourne musste er es nun noch einmal ganz genau sagen...
Sex-Talk statt Schmusesongs lautete das Motto und so holte sich der Latino-Sänger und Frauenschwarm drei Männer auf die Bühne und plauderte munter drauf los. So verriet er beispielsweise, dass er sein erstes Mal mit siebzehneinhalb Jahren hatte und das nur zehn Sekunden dauerte.
Daraufhin verriet einer seiner Gesprächspartner, dass sein erstes Mal ganze zehn Minuten gedauert habe, Iglesias antwortet: "Ich bringe es noch nicht mal heute auf acht Minuten!" Aber das macht offenbar nichts, denn dank seines guten Aussehens würde er dennoch gut bei den Mädels ankommen, vermutet einer der Fans.
"Was hat spanisches Aussehen mit der Größe des Penis’ zu tun? Ich habe vielleicht den Latino-Look, aber ich habe den kleinsten Penis der Welt. Das meine ich ehrlich!", entgegnet Enrique Iglesias und hat es damit schon wieder getan. Warum er stets herausposaunt, dass er nicht besonders gut bestückt sei, weiß vermutlich auch nur er selbst.
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Sex-Talk statt Schmusesongs lautete das Motto und so holte sich der Latino-Sänger und Frauenschwarm drei Männer auf die Bühne und plauderte munter drauf los. So verriet er beispielsweise, dass er sein erstes Mal mit siebzehneinhalb Jahren hatte und das nur zehn Sekunden dauerte.
Daraufhin verriet einer seiner Gesprächspartner, dass sein erstes Mal ganze zehn Minuten gedauert habe, Iglesias antwortet: "Ich bringe es noch nicht mal heute auf acht Minuten!" Aber das macht offenbar nichts, denn dank seines guten Aussehens würde er dennoch gut bei den Mädels ankommen, vermutet einer der Fans.
"Was hat spanisches Aussehen mit der Größe des Penis’ zu tun? Ich habe vielleicht den Latino-Look, aber ich habe den kleinsten Penis der Welt. Das meine ich ehrlich!", entgegnet Enrique Iglesias und hat es damit schon wieder getan. Warum er stets herausposaunt, dass er nicht besonders gut bestückt sei, weiß vermutlich auch nur er selbst.
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Promis
Sensation im DFB-Pokal: RB Leipzig schaltet dank Daniel Frahn VfL Wolfsburg aus
Sensation im DFB-Pokal - RB Leipzig schaltet dank Daniel Frahn VfL Wolfsburg aus: Der DFB-Pokal 2011/2012 hat seine erste Überraschung. Der Viertligist RB Leipzig hat gestern Abend mit dem VfL Wolfsburg den ersten Bundesligisten aus dem Wettbewerb geworfen. Der Magath-Club verlor mit 3:2 gegen die Ostdeutschen. Zum großen Held wurde dabei Daniel Frahn, der alle Tore für Leipzig erzielte.
"Die Mannschaft hat heute überzeugt, nicht meine Person. Die Mannschaft wird jetzt jeder kennenlernen", sagte der Dreifach-Torschütze nach dem Spiel bescheiden. Felix Magath erklärte hingegen leicht resigniert: "Ich war nicht überrascht. [...] Ich habe keine Abwehr gesehen". VfL-Kapitän Marcel Schäfer wurde noch deutlicher. "Wir müssen ganz schnell zusehen, dass wir in der Bundesliga alles besser machen, sonst bekommen wir in den kommenden Wochen riesige Probleme", sagte er.
Tatsächlich verschlief der Bundesligist vor allem den Beginn des Spiels völlig. Frahn erzielte seine ersten beiden Treffer bereits in der 6. und 17.Minute. Erst dann wachte der vermeintliche Favorit auf. Srdjan Lakic und Hasan Salihamidzic sorgten mit einem Doppelschalg in der 25. und 28.Minute für den schnellen Ausgleich. Wer zu diesem Zeitpunkt dachte, dass Wolfsburg die Sache jetzt im Griff hatte, sah sich getäuscht.
In der 45.Minute konnten die rund 32.000 Zuschauer in Leipziger Zentralstadion erneut Jubeln, als Daniel Frahn seinen dritten Treffer erzielte. In Halbzeit 2 beschränkte sich RB Leipzig vor allem auf die Defensive. Trotzdem kam Wolfsburg noch zu großen Chancen, die aber alle ungenutzt blieben.
Am Ende war der Sieg verdient, weil Leipzig seine Chancen einfach viel besser nutzte. In Wolfsburg dürften nach dieser Niederlage schwierige Wochen anbrechen.
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"Die Mannschaft hat heute überzeugt, nicht meine Person. Die Mannschaft wird jetzt jeder kennenlernen", sagte der Dreifach-Torschütze nach dem Spiel bescheiden. Felix Magath erklärte hingegen leicht resigniert: "Ich war nicht überrascht. [...] Ich habe keine Abwehr gesehen". VfL-Kapitän Marcel Schäfer wurde noch deutlicher. "Wir müssen ganz schnell zusehen, dass wir in der Bundesliga alles besser machen, sonst bekommen wir in den kommenden Wochen riesige Probleme", sagte er.
Tatsächlich verschlief der Bundesligist vor allem den Beginn des Spiels völlig. Frahn erzielte seine ersten beiden Treffer bereits in der 6. und 17.Minute. Erst dann wachte der vermeintliche Favorit auf. Srdjan Lakic und Hasan Salihamidzic sorgten mit einem Doppelschalg in der 25. und 28.Minute für den schnellen Ausgleich. Wer zu diesem Zeitpunkt dachte, dass Wolfsburg die Sache jetzt im Griff hatte, sah sich getäuscht.
In der 45.Minute konnten die rund 32.000 Zuschauer in Leipziger Zentralstadion erneut Jubeln, als Daniel Frahn seinen dritten Treffer erzielte. In Halbzeit 2 beschränkte sich RB Leipzig vor allem auf die Defensive. Trotzdem kam Wolfsburg noch zu großen Chancen, die aber alle ungenutzt blieben.
Am Ende war der Sieg verdient, weil Leipzig seine Chancen einfach viel besser nutzte. In Wolfsburg dürften nach dieser Niederlage schwierige Wochen anbrechen.
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Sport
DFB-Pokal 2011/12: Ergebnisse der ersten Begegnungen der 1. Hauptrunde
DFB-Pokal 2011/12: Ergebnisse der ersten Begegnungen der 1. Hauptrunde: Die Saison der zweiten Bundesliga läuft bereits und auch die Fans der Mannschaften der ersten Liga müssen nicht mehr lange warten. Um die Wartezeit ein wenig zu versüßen, gab es gestern den Startschuss zum DFB-Pokal. Bereits gestern fanden die ersten Begegnungen der 1. Hauptrunde statt.
Zum Teil waren die Favoritenrollen klar verteilt, doch wie sich im Laufe des Abends zeigen sollte, musste das noch lange nichts heißen. Oder wer hatte erwartet, dass der VfL Wolfsburg bereits in der ersten Runde rausfliegen würde? Und das gegen einen Viertligisten? Felix Magath sicher nicht, doch Daniel Frahn machte ihm einen Strich durch die Rechnung, indem er das Spiel für RB Leipzig quasi im Alleingang mit drei Toren bestritt.
Neben der DFB-Pokal-Sensation von RB Leipzig fanden jedoch noch weitere Spiele statt. Wie diese ausgingen und welche Hoffnungen bereits zerstört wurden, sieht man in der folgenden Übersicht:
Rot-Weiss Essen - 1. FC Union Berlin 6:5 (1:0)
RB Leipzig - VfL Wolfsburg 3:2 (3:2)
1. FC Saarbrücken - FC Erzgebirge Aue 1:3 (0:1) n.V.
SSV Jahn Regensburg - Bor. Mönchengladbach 1:3 (1:2)
SV Wehen Wiesbaden - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)
VfL Osnabrück - 1860 München 2:3 (2:1) n.V.
Am heutigen Samstag finden die nächsten Begegnungen der ersten Hauptrunde statt. Dann trifft beispielsweise der Hallesche FC auf Eintracht Frankfurt, Dynamo Dresden auf Bayer Leverkusen oder Hansa Rostock auf den VfL Bochum.
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Zum Teil waren die Favoritenrollen klar verteilt, doch wie sich im Laufe des Abends zeigen sollte, musste das noch lange nichts heißen. Oder wer hatte erwartet, dass der VfL Wolfsburg bereits in der ersten Runde rausfliegen würde? Und das gegen einen Viertligisten? Felix Magath sicher nicht, doch Daniel Frahn machte ihm einen Strich durch die Rechnung, indem er das Spiel für RB Leipzig quasi im Alleingang mit drei Toren bestritt.
Neben der DFB-Pokal-Sensation von RB Leipzig fanden jedoch noch weitere Spiele statt. Wie diese ausgingen und welche Hoffnungen bereits zerstört wurden, sieht man in der folgenden Übersicht:
Rot-Weiss Essen - 1. FC Union Berlin 6:5 (1:0)
RB Leipzig - VfL Wolfsburg 3:2 (3:2)
1. FC Saarbrücken - FC Erzgebirge Aue 1:3 (0:1) n.V.
SSV Jahn Regensburg - Bor. Mönchengladbach 1:3 (1:2)
SV Wehen Wiesbaden - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)
VfL Osnabrück - 1860 München 2:3 (2:1) n.V.
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